DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 26/27 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 25 / 2005

    Holt der Osten auf? Entwicklung der öffentlichen Investitionen in Ost- und Westdeutschland

    Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur gelten gemeinhin als eine notwendige Bedingung für den Aufholprozess in Ostdeutschland. Sowohl in den Verhandlungen zum Solidarpakt I wie auch zum Solidarpakt II spielte die Frage der infrastrukturellen Ausstattung in Ostdeutschland eine zentrale Rolle. Während in den Verhandlungen im Frühjahr 1993 nur sehr spärliche Informationen und Schätzungen über die ...

    2005| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 25 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 24 / 2005

    Industrieproduktion in Deutschland: Wachstum leicht abgeschwächt

    Die deutsche Industrie hat 2004 aufgrund großer Exporterfolge ihre Produktion gegenüber dem Vorjahr um 3,0 % ausgedehnt. Da die wirtschaftliche Dynamik im Ausland jedoch zum Ende des vergangenen Jahres nachgelassen hat und der Wert des Euro jetzt noch über dem Niveau des Vorjahres liegt, werden im laufenden Jahr die Impulse aus dem Ausland auf die Industrieproduktion in Deutschland geringer ausfallen. ...

    2005| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 24 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2005

    Herausforderungen für die deutsche Entwicklungspolitik vor dem Millennium+5-Gipfel

    Extreme Armut beeinträchtigt das Leben eines Fünftels der Weltbevölkerung und hält 100 Mill. Kinder jährlich vom Besuch einer Schule ab. In Afrika allein besuchen 45 Mill. Kinder keine Schule, und 313 Mill. Menschen müssen mit weniger als einem US-Dollar pro Tag auskommen. Das Jahr 2005 bietet Industriestaaten die Chance, wirksame und kostengünstige Maßnahmen zu ergreifen, um diese Situation nachhaltig ...

    2005| Tilman Brück, Kevin Watkins
  • DIW Wochenbericht 23 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 22 / 2005

    Warum Konjunkturprognosen?

    Konjunkturprognostiker stehen im Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik. Im vorliegenden Bericht wird folgenden Fragen nachgegangen: Was können Konjunkturprognosen leisten? Welchen Kriterien haben sie zu genügen? Wie sind die Leistungen von - zum Teil öffentlich geförderten - Institutionen, die Konjunkturprognosen liefern, zu beurteilen? Haben sich Konjunkturprognosen bewährt? Was sind die Gründe für Unterschiede ...

    2005| Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 22 / 2005

    EU-Osterweiterung: Übergangsfristen führen zur Umlenkung der Migration nach Großbritannien und Irland

    Im Zuge der Osterweiterung der Europäischen Union (EU) wurde die Entscheidung über die Anwendung von Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit an die einzelnen Nationalstaaten delegiert. Dies hat dazu geführt, dass eine Minderheit der alten EU-Mitglieder ihre Arbeitsmärkte unter Auflagen (Dänemark, Großbritannien und Irland) oder vollständig (Schweden) geöffnet hat, während die Mehrheit - ...

    2005| Herbert Brücker
  • DIW Wochenbericht 22 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 21 / 2005

    Deutsches Bildungssystem: zentrale Kontrolle und mehr Wettbewerb

    Humankapital - der wichtigste Produktionsfaktor, den Deutschland besitzt - hat einen quantitativ bedeutsamen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum. Das Bildungssystem sollte daher effizienter gestaltet werden. Bisher fehlt dem deutschen Bildungssystem eine wirksame Leistungskontrolle vor allem bei den Lehrenden. Um dies zu ändern und die positiven externen Effekte der Bildung stärker zu mobilisieren, ...

    2005| Maya Schmaljohann, Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 21 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 20 / 2005

    Erste Bilanz der EU-Osterweiterung: Importe der neuen Mitgliedsländer aus der Eurozone gewinnen an Bedeutung

    Seit der Erweiterung am 1. Mai 2004 gehören acht vormals sozialistische Länder - Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakische Republik, Ungarn und Slowenien - der Europäischen Union an. Auch im Jahr ihres Beitritts wiesen die neuen EU-Mitglieder eine kräftige gesamtwirtschaftliche Dynamik auf. Damit hat sich der Konvergenzprozess im Hinblick auf die Pro-Kopf- Einkommen ...

    2005| Timo Baas, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 20 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 19 / 2005

    Demographischer Wandel erfordert Bildungsreformen und lebenslanges Lernen

    Das Durchschnittsalter der Erwerbspersonen steigt trotz wachsender Frühverrentung, weil jüngere Altersjahrgänge immer spärlicher besetzt sind und ihre Verweildauer in Bildung und Ausbildung zunimmt. Dennoch ist das deutsche Hochschulsystem vergleichsweise unproduktiv: Zwar hat die Studienneigung zugenommen, aber demographisch bedingt ist die Zahl deutscher Studenten im Inland nicht höher als vor zehn ...

    2005| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 19 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 18 / 2005

    Einkommensentwicklung der privaten Haushalte in Deutschland: Ostdeutschland fällt zurück

    Nachdem in der ersten Hälfte der 90er Jahre die Haushaltseinkommen in den neuen Bundesländern enorm gestiegen waren – vor allem infolge rasanter Lohnanhebungen, damit einhergehender Rentenanpassungen sowie der Ausweitung sozialer Leistungen –, kam es danach zu nur noch mäßigen Zuwächsen. Sie fielen geringer aus als die Einkommenssteigerungen in Westdeutschland, insbesondere weil die Erwerbseinkommen ...

    2005| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 18 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 17 / 2005

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2005

    2005
  • DIW Wochenbericht 17 / 2005

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