DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2000

    Entwarnung auf dem Welt-Chrommarkt?

    Der weltweite Chrommarkt ist durch eine erhebliche regionale und unternehmensbezogene Konzentration gekennzeichnet. Dabei haben die Chromerz-Produzenten Südafrikas nicht zuletzt aufgrund ihrer umfangreichen Chromerzlagerstätten einen Standortvorteil. Als sich - begünstigt durch ein neues Produktionsverfahren in der nachfragenden Edelstahlindustrie - im südlichen Afrika die weltweit größte vertikal ...

    2000| Alfred Haid, Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 23 / 2000

    Ausbildung an beruflichen Schulen und Lehrerbedarf bis zum Jahr 2020

    Die Ausbildungssituation an den beruflichen Schulen ist seit vielen Jahren angespannt. Mittelfristig wird sich die Zahl der Schüler demographisch bedingt verringern. Inwieweit sich dadurch die Lage an den beruflichen Schulen entspannt, wird aber nicht zuletzt davon abhängen, in welchem Maße ausscheidende Lehrer ersetzt werden. Ausgehend von der Ausstattung mit Lehrern im Schuljahr 1998/99 wird untersucht, ...

    2000| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 23 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 22 / 2000

    Zur Entwicklung der Bauwirtschaft 2000 und 2001: Produktionsniveau wird nur knapp gehalten

    Das Bauvolumen für Deutschland insgesamt belief sich 1999 auf 532,8 Mrd. DM (zu Preisen von 1995) und lag damit wieder leicht unter dem Vorjahrsniveau (535,9 Mrd. DM). In Westdeutschland stagnierte die Bauleistung - der leichte Rückgang, der in den Hochbaubereichen zu verzeichnen war, wurden durch einen deutlichen Anstieg des gewerblichen und öffentlichen Tiefbaus kompensiert. In Ostdeutschland war ...

    2000| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 22 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 21 / 2000

    Arbeitsmarkteffekte der Zuwanderung nach Deutschland

    Während die geplante Osterweiterung der Europäischen Union (EU) hohe Erwartungen bei den Aufnahmekandidaten geweckt hat, sind bei einigen EU-Staaten Befürchtungen aufgekommen, im Zuge der Erweiterung der Gemeinschaft um Staaten Mittel- und Osteuropas wirtschaftliche Nachteile zu erleiden. Insbesondere besteht die Sorge, dass in großem Umfang billigere Arbeitskräfte aus den Beitrittsländern zuwandern ...

    2000| Thomas Bauer
  • DIW Wochenbericht 21 / 2000

    EU-Osterweiterung: keine massive Zuwanderung zu erwarten

    Die Vorbereitung der Osterweiterung der Europäischen Union (EU) tritt in die entscheidende Phase. Die Frage der Arbeitnehmerfreizügigkeit ist noch nicht gelöst. Dieser Bereich steht in den nächsten Monaten auf der Tagesordnung der Beitrittsverhandlungen, nachdem die Europäische Kommission ihr Positionspapier dazu im April den EU-Mitgliedstaaten zugestellt hat. Die volle Freizügigkeit der Arbeitnehmer ...

    2000| Herbert Brücker, Parvati Trübswetter, Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 21 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 20 / 2000

    Exportgetriebener Aufschwung setzt sich fort: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das erste Quartal 2000

    2000| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 20 / 2000

    Zinserhöhung der EZB: ein vergeblicher Schritt zur Stabilisierung des Euro

    Die Europäische Zentralbank (EZB) strafft zunehmend die geldpolitischen Zügel. Vor dem Hintergrund guter Konjunkturaussichten und einer anhaltend schwachen Notierung des Euro an den Devisenmärkten hat sie mit der jüngsten Erhöhung der Leitzinsen Ende April ihren im Herbst vergangenen Jahres eingeschlagenen restriktiveren Kurs fortgesetzt. Zwar sind von der Anhebung um 0,25 Prozentpunkte für sich genommen ...

    2000| Ulrich Fritsche, Gustav-Adolf Horn, Wolfgang Scheremet
  • DIW Wochenbericht 20 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 19 / 2000

    Einkommensverteilung in Deutschland: stärkere Umverteilungseffekte in Ostdeutschland

    Im Jahre 1997 haben sich - bei nach wie vor unterschiedlichen Lebenshaltungskosten - die verfügbaren Jahreseinkommen in Ostdeutschland denen in Westdeutschland auf etwa 85% angenähert. Doch innerhalb der beiden Teile Deutschlands hat sich jeweils die Ungleichheit bei den verfügbaren Einkommen im Zeitraum von 1991 bis 1997 vergrößert. Anders ist das Bild bei den vor der staatlichen Umverteilung entstandenen ...

    2000| Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 19 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 18 / 2000

    Reform der Innovationssysteme in Osteuropa: nur schleppender Strukturwandel

    Forschung und Entwicklung (FuE) werden in Ost- und Westeuropa gleichermaßen als Voraussetzung für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung angesehen. Aus diesem Grunde wären die Innovationsfähigkeit sowie Reformen im Wissenschafts- und Technologiebereich der EU-Beitrittskandidaten als wichtige Indikatoren bei den Beitrittsverhandlungen im Rahmen der EU-Osterweiterung heranzuziehen. Betrachtet werden ...

    2000| Jürgen Bitzer, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 18 / 2000

    Deutsche Unternehmen verstärken ihre Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Ausland

    In den 90er Jahren haben die meisten deutschen Großunternehmen ihre Kapazitäten für Forschung und Entwicklung (FuE) vor allem im Ausland ausgeweitet. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob dies zulasten der FuE-Tätigkeit im Inland geht und ob dies gar eine Verschlechterung der Innovationsbedingungen in Deutschland signalisiert. Es gibt aber auch viele ausländische Unternehmen, die FuE in ...

    2000| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 18 / 2000

    Kindertageseinrichtungen in Deutschland: ein neues Steuerungsmodell bei der Bereitstellung sozialer Dienstleistungen

    In Deutschland ist lange Jahre über das Recht auf einen Kindergartenplatz gestritten worden. Seit 1996 gibt es einen solchen Rechtsanspruch. Allerdings hapert es bei dessen Umsetzung vor allem aufgrund der leeren öffentlichen Kassen. Die Steuerung des Angebots und die Frage der Finanzierung von Kindertageseinrichtungen stehen daher weiterhin auf der politischen Agenda und gefragt sind fundierte Analysen ...

    2000| Michaela Kreyenfeld, Katharina Spieß, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 18 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 16/17 / 2000

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2000

    2000
  • DIW Wochenbericht 16/17 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 15 / 2000

    Leichte Entspannung auf den Ölmärkten durch Produktionssteigerungen der OPEC

    Im Jahr 1999 wurde weltweit mehr Öl verbraucht als produziert; die Ölnachfrage stieg stärker als erwartet, und die OPEC sowie Mexiko, Norwegen und Russland schränkten ihre Produktion ein. Die dadurch bewirkte Schrumpfung der Lagerbestände hat den Preis je Barrel Brent-Rohöl von nur 10 Dollar Anfang 1999 auf über 30 Dollar ein Jahr später katapultiert. Damit sind die Rohölpreise weit über das von der ...

    2000| Manfred Horn
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