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DIW Wochenbericht 33 / 2014
Immer weniger Menschen in Deutschland arbeiten im Industriesektor. Zwischen 1999 und 2013 ist die Zahl der Erwerbstätigen von 7,7 Millionen auf 7,3 Millionen gesunken. Nicht alle Unternehmensbereiche sind jedoch gleichmäßig vom Rückgang betroffen, vielmehr kommt es zu einem funktionalen Strukturwandel innerhalb der Industrie: In der Fertigung geht die Beschäftigung zurück, in den sogenannten produktionsnahen ...
2014| Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 33 / 2014
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DIW Wochenbericht 31/32 / 2014
2014| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 31/32 / 2014
Die aktuelle Diskussion über die Deregulierung des Taximarktes wirft die grundsätzliche Frage auf, ob unregulierter Wettbewerb auf diesem Markt zu effizienten Ergebnissen führen kann, oder ob es nicht auch aus ökonomischer Sicht gute Gründe für staatliche Eingriffe gibt. Eine Abwägung verschiedener theoretischer Argumente sowie Erfahrungen, die in anderen Ländern mit der Liberalisierung des Taximarktes ...
2014| Pio Baake, Vanessa von Schlippenbach
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DIW Wochenbericht 31/32 / 2014
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DIW Wochenbericht 31/32 / 2014
Griechenland steht am Scheideweg. Die Frage eines dritten Hilfsprogramms ist akut. Die griechische Regierung fordert einen weiteren – de facto öffentlichen – Schuldenschnitt. Eine andere Option wäre, öffentliche Kredite in BIP-indexierte Kredite umzuwandeln. Die Zinszahlungen wären dann an die Entwicklung des griechischen Bruttoinlandsprodukts gekoppelt. Dies würde erstens die Wahrscheinlichkeit einer ...
2014| Marcel Fratzscher, Christoph Große Steffen, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 31/32 / 2014
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DIW Wochenbericht 30 / 2014
2014| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 30 / 2014
Mit Blick auf die Versorgungssicherheit im Stromsektor werden derzeit nicht nur in Deutschland verschiedene Kapazitätsmechanismen diskutiert. Dazu zählt eine Strategische Reserve, also das Vorhalten einzelner Kraftwerke, die nur in Notsituationen mit einem knappen Stromangebot und hohen Preisen zum Einsatz kommen. Die Diskussion der entsprechenden Instrumente findet bisher weitgehend im nationalen ...
2014| Karsten Neuhoff, Friedrich Kunz, Sophia Rüster, Sebastian Schwenen
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DIW Wochenbericht 30 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 30 / 2014
Die Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union – gemessen anhand des Anteils der EU-Ausländer in Ländern der EU-15 an allen EU-Erwerbspersonen – ist im Zeitraum von 2007 bis 2012 um etwa ein Viertel auf knapp 3,1 Prozent gestiegen. Dies ist vor allem auf vermehrte Wanderungen von Menschen aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsländern wie zum Beispiel Polen oder Rumänien und ...
2014| Nina Neubecker, Marcel Fratzscher, Carolin Linckh
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DIW Wochenbericht 30 / 2014
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DIW Wochenbericht 29 / 2014
2014| Pio Baake, Tomaso Duso
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DIW Wochenbericht 29 / 2014
Aufgabe der Fusionskontrolle ist es, die Interessen der Konsumenten großen Unternehmen gegenüber zu schützen. Um dies besser zu ermöglichen, wurde die Europäische Fusionskontrolle 2004 einer umfassenden Reform unterzogen. Das Ziel war, den Stellenwert ökonomischer Prinzipien bei der Urteilsfindung zu erhöhen. Eine empirische Untersuchung zeigt nun, dass die Kommission nach der Reform weniger Fehlentscheidungen ...
2014| Tomaso Duso, Florian Szücs
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DIW Wochenbericht 29 / 2014
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DIW Wochenbericht 29 / 2014
Dass zwischen der Qualität der Wettbewerbspolitik und dem Produktivitätswachstum eines Landes ein Zusammenhang besteht, wird in der Wirtschaftswissenschaft seit langem diskutiert. Es ist jedoch sehr schwierig, diesen Zusammenhang genau nachzuweisen, größenmäßig zu bestimmen oder zu beziffern. Ein internationales Forscherteam unter wissenschaftlicher Leitung des DIW-Wettbewerbsexperten Tomaso Duso hat ...
2014| Tomaso Duso
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DIW Wochenbericht 29 / 2014
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DIW Wochenbericht 28 / 2014
2014| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 28 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 28 / 2014
Eine der Hauptaufgaben in dieser Legislaturperiode besteht in der Neuordnung der föderalen Finanzbeziehungen zum Jahr 2020. Es geht um viel Geld: Im Jahr 2013 sind im Rahmen des Finanzausgleichs knapp 14 Prozent des letztlich den Ländern zufließenden Steueraufkommens umverteilt worden. Das bestehende System ist historisch gewachsen, höchst komplex und in sich verschachtelt. Der aufgestaute Änderungsbedarf ...
2014| Marius Bickmann, Kristina van Deuverden