DIW Wochenbericht

close
Gehe zur Seite
remove add
542 Ergebnisse, ab 241
  • DIW Wochenbericht 6/7 / 2017

    Klimaschutz und Betreiberwechsel: die ostdeutsche Braunkohlewirtschaft im Wandel

    Den Klimaschutzzielen der Bundesregierung zufolge muss dieBraunkohleverstromung in Deutschland bereits deutlich vor demJahr 2030 kontinuierlich abnehmen. Simulationen zeigen, dass diebereits genehmigten Tagebaufelder in den ostdeutschen Revierenbei einer Einhaltung der Klimaschutzziele bis 2030 nicht vollständigausgekohlt würden. Pläne für neue bzw. zu erweiterndeTagebaufelder erübrigen sich somit. ...

    2017| Pao-Yu Oei, Hanna Brauers, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen, Dorothea Schäfer, Sophie Schmalz
  • DIW Wochenbericht 50 / 2016

    Weltwirtschaft nimmt etwas Fahrt auf: Wintergrundlinien 2016

    Die Weltwirtschaft kommt wieder etwas mehr in Schwung. Nachdem die Expansion in der ersten Jahreshälfte äußerst verhalten war, weil vor allem die Schwellenländer auf der Bremse standen, gab es zuletzt eine leichte Beschleunigung. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen, wovon zunehmend auch die entwickelten Volkswirtschaften profitieren. Dort hellt sich die Lage am Arbeitsmarkt auf, was eine hohe ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Michael Hachula, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 49 / 2016

    Ein höherer Ölpreis ist gut für die Energiewende: Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 46 / 2016

    Trumps Klimapolitik: Augen zu und vorwärts in die Vergangenheit! Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 44 / 2016

    Atomkraft ist nicht wettbewerbsfähig: auch im Vereinigten Königreich und Frankreich ist Klimaschutz ohne Atomkraft möglich

    Die Atomwirtschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Der Bau neuer Atomkraftwerke ist mit sehr hohen Kosten verbunden, selbst bei hohen CO2-Preisen kann Atomkraft nicht wettbewerbsfähig werden. Trotzdem geht das EU-Referenzszenario davon aus, dass in den kommenden drei Jahrzehnten in Europa neue Atomkraftwerke mit einer Gesamtleistung von über ...

    2016| Casimir Lorenz, Hanna Brauers, Clemens Gerbaulet, Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert, Mario Kendziorski, Pao-Yu Oei
  • DIW Wochenbericht 42 / 2016

    EEG-Umlage: und jährlich grüßt das Murmeltier: Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 36 / 2016

    Globales Wachstum verhalten, zögerliche Entwicklung in Europa: Herbstgrundlinien 2016

    Das Wachstum der Weltwirtschaft bleibt verhalten. Das Expansionstempo dürfte in diesem Jahr – wie zuvor prognostiziert – bei 3,2 Prozent liegen und in den beiden Folgejahren etwas zunehmen. In den entwickelten Volkswirtschaften dürfte der private Konsum Hauptwachstumstreiber bleiben. Hierzu tragen vor allem die stetige Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt und steigende Realeinkommen bei. In Europa ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Michael Hachula, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 35 / 2016

    Raus aus der Kohle – des Klimas wegen: Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 24/25 / 2016

    Europa und die Weltwirtschaft: globale Konjunktur ist weiter gedämpft: Sommergrundlinien 2016

    Die Weltwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt. Nach dem bereits schwachen Jahresende 2015 hat sich das Expansionstempo im Auftaktquartal 2016 erneut verlangsamt. In den Schwellenländern dürfte die Konjunktur auch weiterhin gedämpft bleiben. Vor allem in China setzt sich die graduelle Wachstumsabschwächung im Zuge des Abbaus von Überkapazitäten fort. Russland und Brasilien dürften in der Rezession ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Malte Rieth, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 19 / 2016

    Rohölmarkt: US-amerikanisches Schieferöl schwächt Marktmacht der OPEC

    In den USA ist die Förderung von Schieferöl aufgrund hoher Rohölpreise zu Beginn dieses Jahrzehnts sowie technologischer Fortschritte in den letzten Jahren stark gestiegen. Diese Entwicklung hat im Zusammenspiel mit einer dauerhaft hohen Ölförderung der OPEC-Staaten und einer stagnierenden globalen Ölnachfrage zu einem starken Preisverfall und einem beträchtlichem Lageraufbau geführt. Durch die im ...

    2016| Aleksandar Zaklan, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 15 / 2016

    Tschernobyl – eine Chronik der Zukunft: Kommentar

    2016| Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2016

    Nicht erpressen lassen: Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 11 / 2016

    Wachstum der Weltwirtschaft bleibt schwach: Frühjahrsgrundlinien 2016

    Die Weltwirtschaft kommt nicht in Fahrt. Nachdem die globale Produktion im vergangenen Jahr mit 3,3 Prozent so langsam gewachsen ist wie seit der Finanzkrise 2009 nicht mehr, dürfte sie in diesem Jahr auch nur um 3,3 Prozent zulegen – und damit weniger als zuletzt prognostiziert. Ursächlich hierfür ist vor allem die Entwicklung in den Schwellenländern. Die Konjunktur in China verliert weiter an Tempo. ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Malte Rieth, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 10 / 2016

    5 Jahre Fukushima – 5 Jahre Atomwende: Ein Moment zum Innehalten: Kommentar

    2016| Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 9 / 2016

    Die Transparenz bei den Emissionshandelsdaten lässt zu wünschen übrig: Sechs Fragen an Aleksandar Zaklan

    2016
  • DIW Wochenbericht 9 / 2016

    Europäischer Emissionshandel: Besonderheiten im Verhalten kleiner Unternehmen

    Das europäische Emissionshandelssystem ist das zentrale Element der EU-Klimapolitik und umfasst knapp die Hälfte der europäischen Treibhausgasemissionen. Mehr als zehn Jahre nach seiner Einführung besteht ein großes Forschungsinteresse an seiner Funktionsfähigkeit und am Verhalten der betroffenen Unternehmen. Die Ergebnisse dreier am DIW Berlin erstellter ökonometrischer Studien auf Basis von Mikrodaten ...

    2016| Helene Naegele, Aleksandar Zaklan
  • DIW Wochenbericht 7 / 2016

    Subventionen für E-Autos? Kommentar

    2016| Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 6 / 2016

    Elektromobilität ist nur ein Baustein von vielen: Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 3 / 2016

    Eine kluge Energiewende ist nicht zu teuer: Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2015

    Inlandsnachfrage treibt deutsche Wirtschaft an: Wintergrundlinien 2015

    Die deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 1,7 Prozent wachsen und dieses Tempo im nächsten Jahr halten. Im Jahr 2017 wird sie zwar voraussichtlich mit einer etwas geringeren Rate zulegen (1,5 Prozent) – allerdings nur, weil die Zahl der Arbeitstage aufgrund der Lage der Feiertage niedriger sein wird. Die Weltwirtschaft stabilisiert sich bei geringerem Tempo als in den vergangenen Jahren, wird ...

    2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
542 Ergebnisse, ab 241
keyboard_arrow_up