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DIW Wochenbericht 12 / 2015
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DIW Wochenbericht 12 / 2015
Viele Bürger fürchten Opfer einer Straftat zu werden. Der Frage, inwieweit diese Furcht sich mit der regionalen Kriminalitätsbelastung deckt, versucht dieser Beitrag nachzugehen. Die Untersuchung basiert auf einer umfangreichen Datengrundlage zu Kriminalitätsfurcht und verbindet diese mit polizeilichen Daten zur Kriminalitätsbelastung (genauer: die um ihr Dunkelfeld korrigierte polizeiliche Kriminalstatistik). ...
2015| Mathias Bug, Martin Kroh, Kristina Meier
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DIW Wochenbericht 12 / 2015
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DIW Wochenbericht 11 / 2015
2015| Pio Baake
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DIW Wochenbericht 11 / 2015
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DIW Wochenbericht 11 / 2015
Die deutsche Wirtschaft erholt sich weiter und wird in diesem Jahr wohl um 2,2 Prozent wachsen. Bei etwas schwächeren Zuwächsen beträgt das Plus im kommenden Jahr 1,9 Prozent. Im Zuge der günstigen konjunkturellen Entwicklung wird die Arbeitslosenquote weiter sinken, auf 6,4 Prozent in diesem Jahr und 6,1 Prozent im kommenden Jahr. Die Inflation wird in diesem Jahr durch die Ölpreise gedämpft und beläuft ...
2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden, Aleksandar Zaklan
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DIW Wochenbericht 11 / 2015
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
Die Bundesregierung plant eine deutlich stärkere Nutzung elektrischer Antriebe im Straßenverkehr. Welche Auswirkungen hätte dies auf das Stromsystem und den CO2-Ausstoß in Deutschland? Dieser Frage wurde in einem europäischen Forschungsprojekt im Rahmen unterschiedlicher Szenarien bis zum Jahr 2030 nachgegangen. Eines der zentralen Ergebnisse: Der gesamte Jahresstromverbrauch der je nach Szenario vier ...
2015| Wolf-Peter Schill, Clemens Gerbaulet, Peter Kasten
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
Die Energiewende erfordert eine höhere Flexibilität im Stromsystem. Unterschiedliche Arten von Stromspeichern können hierzu beitragen, wobei sie in Konkurrenz zu anderen erzeugungs- und nachfrageseitigen Optionen stehen. Kurzfristig ist der weitere Ausbau der Stromerzeugung aus volatilen erneuerbaren Energien in Deutschland ohne größeren Zubau von Stromspeichern möglich. Der längerfristige Speicherbedarf ...
2015| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Alexander Zerrahn
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DIW Wochenbericht 10 / 2015
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
Im Zug der Energiewende sind in den letzten Jahren die Anforderungen an das Stromnetz kontinuierlich gestiegen, insbesondere wird die Optimierung der Nutzung vorhandener Ressourcen durch das sogenannte Engpassmanagement – den Umgang mit Engpässen im Netz – bedeutsamer. Vor diesem Hintergrund wird verstärkt diskutiert, ob regional differenzierte Preisgestaltung die richtigen Anreize für Stromerzeuger ...
2015| Jonas Egerer, Christian von Hirschhausen, Jens Weibezahn, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
Fluglärm ist eine besonders problematische Lärmquelle, da viele Flughäfen innerhalb oder in der Nähe von Großstädten liegen und dadurch dicht besiedelte Gebiete davon betroffen sind. Die Daten der Berliner Altersstudie II (BASE-II), deren sozioökonomisches Modul auf der seit 1984 laufenden Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) basiert, bieten die Möglichkeit, den Einfluss verschiedener ...
2015| Peter Eibich, Konstantin Kholodilin, Christian Krekel, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 9 / 2015
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
2015| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
Bildung ist nicht ausschließlich steuerfinanziert – für viele Angebote sind mindestens Zuzahlungen aus eigener Tasche nötig, so auch bei Bildungs- und Betreuungsangeboten für Kinder. Die privaten Ausgaben von Haushalten für Bildungsangebote hängen maßgeblich von den Ressourcen des jeweiligen Familienhaushalts ab. Wie dieser Zusammenhang im Detail aussieht, ist bislang allerdings wenig erforscht. Die ...
2015| Carsten Schröder, C. Katharina Spieß, Johanna Storck
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DIW Wochenbericht 8 / 2015
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