-
DIW Wochenbericht 5 / 2012
Auf den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung entfällt rund ein Fünftel des gesamten EU-Haushalts. Am Beispiel Deutschlands wird hier untersucht, inwieweit es beim Einsatz der Mittel gelingt, sowohl die strategischen Ziele der Europäischen Kommission als auch Prioritäten der Empfängerregionen - Bundesländer - zum Tragen kommen zu lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die auf sieben Jahre angelegten ...
2012| Anne Schopp
-
DIW Wochenbericht 5 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 5 / 2012
Griechenland hat lange Zeit über seine Verhältnisse gelebt und sich im Ausland verschuldet. Die hohe Staatsschuld ist nur ein Ausdruck der Probleme, die eigentliche Ursache ist die unzureichende Wirtschaftskraft. Die vorrangige politische Aufgabe besteht darin, die wirtschaftliche Substanz - insbesondere die Exportbasis - so weit zu stärken, dass künftig die Leistungsbilanz mindestens ausgeglichen ...
2012| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 5 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 4 / 2012
2012| Vanessa von Schlippenbach
-
DIW Wochenbericht 4 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 4 / 2012
Die unternehmerische Selbständigkeit hat in Deutschland in den letzten 20 Jahren einen starken Aufschwung erfahren. Die Zahl der Selbständigen ist zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent gestiegen. Verantwortlich für diese Entwicklung sind die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor, sowie eine ausgeprägte Bereitschaft unter den Hochqualifizierten, den Unverheirateten ...
2012| Michael Fritsch, Alexander S. Kritikos, Alina Rusakova
-
DIW Wochenbericht 4 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 3 / 2012
2012| Georg Erber
-
DIW Wochenbericht 3 / 2012
Bei der vergleichsweise hohen Fluktuation in den Spitzengremien des Finanzsektors in Deutschland in Folge der Finanzkrise wurde die Chance verpasst, für eine Erhöhung des Anteils der dort vertretenen Frauen zu sorgen. Im Jahr 2011 lag der Frauenanteil in Vorständen auf einem ähnlich geringen Niveau wie in den Jahren davor: in den 100 größten Banken und Sparkassen bei 3,2 Prozent, in den untersuchten ...
2012| Elke Holst, Julia Schimeta
-
DIW Wochenbericht 3 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 3 / 2012
Das Ziel, mehr Frauen in Spitzengremien der Wirtschaft zu berücksichtigen, findet sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik immer stärkere Beachtung. Die Forderungen nach einer Frauenquote und die öffentlichkeitswirksame Bestellung von vier Frauen in die Vorstände der DAX-30-Unternehmen im Jahr 2011 können gleichwohl nicht darüber hinwegtäuschen: Frauen sind an den maßgeblichen wirtschaftlichen ...
2012| Elke Holst, Julia Schimeta
-
DIW Wochenbericht 3 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2012
2012| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2012
Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der kräftige Aufschwung unterbrochen, obwohl die Kapazitäten bis zuletzt nicht voll ausgelastet waren. Vorübergehend wird die deutsche Wirtschaft sogar leicht schrumpfen. Für 2012 ist daher nur mit einer Wachstumsrate von 0,6 Prozent zu rechnen. ...
2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Beate R. Jochimsen, Katharina Pijnenburg
-
DIW Wochenbericht 1/2 / 2012
2012
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2011
2011| Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2011
Rund 37 Prozent der abhängig Vollzeitbeschäftigten haben den ihnen zustehenden Urlaub im letzten Jahr nicht voll in Anspruch genommen. Die Zahl der tatsächlich genommenen Urlaubstage lag für jeden Arbeitnehmer im Durchschnitt um drei Tage unter seinem eigentlichen Urlaubsanspruch. Demnach werden etwa zwölf Prozent des Gesamtanspruchsvolumens an Urlaub nicht genutzt. Dies belegen die vom DIW Berlin ...
2011| Daniel D. Schnitzlein
-
DIW Wochenbericht 51/52 / 2011
2011