-
DIW Wochenbericht 18 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 17 / 2006
Russland hat seit Mitte der 90er Jahre alle wesentlichen Elemente seines Systems des Fiskalföderalismus sukzessive reformiert: den Finanzausgleich sowie die Verteilung der Verantwortlichkeiten und der Einnahmen auf die Gebietskörperschaften. Dabei folgte es weitgehend dem "State of the Art" finanzwissenschaftlicher Theorie. Gleichwohl hat auch das reformierte System noch zwei Schwächen, nämlich "Anomalien" ...
2006| Ulrich Thießen
-
DIW Wochenbericht 17 / 2006
Die Empfehlungen von Grundschulen für den Besuch einer weiterführenden Schule haben einen großen Einfl uss auf die weiteren Bildungs- und späteren Erwerbschancen von Kindern. Bildungsforscher weisen seit längerem darauf hin, dass die Zuordnung der Schülerinnen und Schüler zu den verschiedenen Schultypen gegenwärtig zu früh erfolgt, die Prognosen unnötig fehlerbehaftet sind und dass die Empfehlungen ...
2006| Hendrik Jürges, Kerstin Schneider
-
DIW Wochenbericht 17 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 15/16 / 2006
Beschäftigte, die weniger als zwei Drittel des mittleren Lohns erhalten, werden im Allgemeinen zum sogenannten Niedriglohnsektor gerechnet. Gemessen an den Bruttolöhnen ist dieser Bereich seit Ende der 90er Jahre deutlich größer geworden. Das hängt in starkem Maße mit der Zunahme der Zahl geringfügig Beschäftigter zusammen. Sie erhalten meist relativ niedrige Bruttolöhne, müssen darauf aber auch keine ...
2006| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 15/16 / 2006
Die jährlich vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführten Arbeitszeitberechnungen weisen seit Jahren einen Rückgang der bezahlten Überstunden in Deutschland aus. Jedoch stellt dieser Abwärtstrend der bezahlten Mehrarbeit nur einen Teil der Arbeitszeitentwicklung dar. Auswertungen der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen ...
2006| Silke Anger
-
DIW Wochenbericht 15/16 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 14 / 2006
Die ostdeutsche Industrie ist seit Längerem im Aufwind: Die Produktion wächst stärker als in den alten Ländern, und die Exportquote nimmt überproportional zu. Auch die Beschäftigungsentwicklung ist in Ostdeutschland günstiger als in den alten Ländern. Seit der Aufnahme der mittelosteuropäischen Staaten in die Europäische Union mehren sich jedoch Meldungen über den Abbau von Arbeitsplätzen in größeren, ...
2006| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
-
DIW Wochenbericht 14 / 2006
In diesem Bericht werden Ergebnisse zu den Innovationsaktivitäten der Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes und ausgewählter produktionsnaher Dienstleistungszweige in Ostdeutschland vorgestellt. Dabei werden auch Kooperationen der Unternehmen bei Forschung und Entwicklung (FuE) betrachtet. Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von Unternehmen im Spätherbst 2004. 37 % der Unternehmen des verarbeitenden ...
2006| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
-
DIW Wochenbericht 14 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 13 / 2006
Die Bedeutung von nicht traditionellen Familienformen, d. h. von Familien, in denen nicht beide leibliche Eltern ihre Kinder gemeinsam großziehen, wird immer wieder kontrovers diskutiert. In der Öffentlichkeit wird häufi g vermutet, dass Kindern Nachteile erwachsen, wenn sie nicht in traditionellen Elternhäusern aufwachsen. Gegenwärtig ist sogar in der Diskussion, dass Kinder Alleinerziehender und ...
2006| Marco Francesconi, Stephen P. Jenkins, Thomas Siedler, Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 13 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 12 / 2006
Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2005 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 % auf rund 786 Mill. t gesunken; temperaturbereinigt waren es mit 792 Mill. t CO2 rund 2 % weniger. Einen so hohen Rückgang hat es seit Mitte der 90er Jahre nicht gegeben. Dies ist in erster Linie auf den vor allem auch energiepreisbedingten Rückgang des Primärenergieverbrauchs und auf die Verschiebung ...
2006| Hans-Joachim Ziesing
-
DIW Wochenbericht 12 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 11 / 2006
Die Einkommensunterschiede zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland sind - gemessen an den Primäreinkommen je Einwohner - seit Mitte der 90er Jahre größer geworden. Zugleich hat das Pendeln von Arbeitskräften - insbesondere von Ost nach West sowie innerhalb der neuen Bundesländer - zugenommen, wodurch die regionalen Unterschiede beim verfügbaren Einkommen spürbar gemindert wurden. ...
2006| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 11 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 10 / 2006
Parallel zur Debatte um die demographische Alterung der Gesellschaft - häufig als wachsende "Alterslast" interpretiert - ist in den vergangenen Jahren auch der Bedeutung produktiver Tätigkeitsfelder älterer Menschen nach ihrem Ausscheiden aus dem Beruf - und hier insbesondere dem Ehrenamt - zunehmend Aufmerksamkeit geschenkt worden. Auf Basis des "Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe" ...
2006| Marcel Erlinghagen, Karsten Hank, Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 10 / 2006
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2005 mit knapp 486 Mill. t SKE (14 238 Petajoule) um 1,3 % niedriger als im Jahr zuvor. Verbrauchsmindernd dürften sich vor allem die erneut kräftig gestiegenen Energiepreise ausgewirkt haben, wodurch die verbrauchsstimulierenden Effekte des Wirtschaftswachstums mehr als ausgeglichen worden sind. Dagegen beeinflusste das gegenüber dem Vorjahr leicht ...
2006| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
-
DIW Wochenbericht 10 / 2006
2006
-
DIW Wochenbericht 9 / 2006
Im Vergleich zu Deutschland zeigt Großbritannien seit Beginn der 90er Jahre eine erheblich größere wirtschaftliche Dynamik. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bleiben dort jedoch deutlich hinter denen in Deutschland zurück. Dies gilt vor allem für den Beitrag der Unternehmen zu den gesamten FuEAufwendungen. Zugenommen hat in beiden Ländern die weitere Konzentration der FuE-Aufwendungen auf ...
2006| Tim Pohlmann, Andreas Stephan, Michela Vecchi