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DIW Wochenbericht 35 / 2008
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DIW Wochenbericht 35 / 2008
Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund ist in Berlin nicht höher als in vergleichbaren deutschen Städten. Wegen der schlechten Wirtschaftsentwicklung und der allgemein hohen Unterbeschäftigung in Berlin treten die mit Migration verbundenen ökonomischen und sozialen Phänomene hier jedoch besonders deutlich zutage. Dabei kommt zweierlei zusammen: Zum einen ist in den großen Städten die Erwerbslosigkeit ...
2008| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 35 / 2008
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
Die Volkswirtschaften Ost- und Südostasiens wachsen wirtschaftlich immer stärker zusammen. Der intraregionale Handel und die wechselseitigen Direktinvestitionen haben in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Nur die Integration der Finanzmärkte der Region ist bislang weniger fortgeschritten. Seit der Asienkrise von 1997/98 wird die wirtschaftliche Integration durch einen aktiven politischen ...
2008| Erik Klär
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
Eine gängige These des Wertewandels lautet: Neue "postmaterialistische" Werte wie Emanzipation und Selbstentfaltung lösen traditionell bürgerliche Werte wie sozialer Aufstieg und ökonomische Sicherheit ab. Ursache diese Wandels, so die Theorie, ist die nachhaltige Verbesserung der ökonomischen Lebensumstände nach dem Zweiten Weltkrieg. Postmaterialismus ist demnach ein Wohlstandsphänomen. Mit Hilfe ...
2008| Martin Kroh
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DIW Wochenbericht 34 / 2008
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
2008| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
Angetrieben durch die Empfehlungen des Wissenschaftsrats und der Leibniz-Gemeinschaft, aber auch, um sich im internationalen Wettbewerb besser zu positionieren, bauen die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre wissenschaftliche Leistungsfähigkeit weiter aus. Dadurch wird die Qualität der wirtschaftspolitischen Beratung nachhaltig verbessert. 2007 ist die Zahl der Publikationen in Fachzeitschriften ...
2008| Rolf Ketzler, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
Der Unterschied im Bruttostundenverdienst zwischen Frauen und Männern - der sogenannte Gender Pay Gap - verharrt unter Angestellten seit Jahren bei etwa 30 Prozent. Für den Verdienstunterschied spielen offenbar auch regionale Faktoren eine wichtige Rolle. Der Gender Pay Gap ist in ländlichen Gebieten besonders ausgeprägt (2006: 33 Prozent). Dagegen liegt er in Ballungsräumen erheblich niedriger (2006: ...
2008| Anne Busch, Elke Holst
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DIW Wochenbericht 33 / 2008
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DIW Wochenbericht 32 / 2008
2008| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 32 / 2008
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DIW Wochenbericht 32 / 2008
Drei Viertel der TV-Frequenzen, die bisher dem analogen Fernsehen dienen, sind durch die Einführung der digitalen Fernseh- und Rundfunkübertragung ab 2009 neu zu vergeben. Besonders die mobile Breitbandkommunikation wird davon profitieren. Die Nachfrage nach Lizenzen ist groß, sodass nicht alle Wünsche erfüllt werden können. Ein falsches Vergabeverfahren kann zum Investitionshemmnis werden oder durch ...
2008| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 32 / 2008
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DIW Wochenbericht 31 / 2008
2008| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 31 / 2008
Im Dezember vergangenen Jahres hat das Europäische Parlament einer Vorlage der Europäischen Kommission zugestimmt, wonach die Schutzrechte für das Design von Auto-Ersatzteilen eingeschränkt werden sollen. Für Ersatzteile, deren Design maßgeblich für ihre Funktionalität oder ihr äußeres Erscheinungsbild ist, soll es nach einer Übergangsfrist von fünf Jahren keinen Designschutz mehr geben. Eine ökonomische ...
2008| Pio Baake
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DIW Wochenbericht 31 / 2008
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