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DIW Wochenbericht 31 / 2008
Seit einiger Zeit mehren sich die Stimmen, die für Deutschland eine "soziale Schieflage" konstatieren und im Namen sozialer Gerechtigkeit Korrekturen fordern. So haben die Reallöhne in den vergangenen Jahren stagniert, teilweise sind sie sogar zurückgegangen. Zugleich kann eine Zunahme von Einkommensungleichheit beobachtet werden. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der subjektiven Bewertung der ...
2008| Stefan Liebig, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 31 / 2008
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DIW Wochenbericht 30 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 30 / 2008
In Deutschland erfolgt die finanzielle Förderung bedürftiger Studierender durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) mit dem Ziel, den Zugang zu qualifizierenden Ausbildungsstätten für alle - unabhängig von der wirtschaftlichen Situation der Familie - zu ermöglichen. Im Dezember 2007 hat der deutsche Bundestag eine Reform des BAföG beschlossen, wonach die Bedarfssätze sowie die Freibeträge ...
2008| Viktor Steiner, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 30 / 2008
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DIW Wochenbericht 30 / 2008
Eine aktuelle Studie des DIW Berlin untersucht die zu erwartenden Effekte auf die Beschäftigungsnachfrage eines bundesweiten Mindestlohns von 7,50 Euro. Da seine Einführung mit einem erheblichen Anstieg der Bruttolöhne im unteren Bereich der Lohnverteilung verbunden wäre, besteht die Gefahr erheblicher negativer Beschäftigungswirkungen bei den Geringverdienern. Schätzungen auf Basis empirisch ermittelter ...
2008| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 30 / 2008
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DIW Wochenbericht 29 / 2008
2008| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 29 / 2008
Neu gegründete Unternehmen halten sich besonders lange am Markt, wenn die Gründer eine mittlere Risikobereitschaft aufweisen. Dies zeigt eine aktuelle empirische Studie. Sind die Unternehmer sehr risikoscheu oder aber besonders risikofreudig, hat dies negative Auswirkungen auf die Überlebensdauer des Unternehmens. Die Wahrscheinlichkeit des frühzeitigen Scheiterns ist dann deutlich höher.
2008| Marco Caliendo, Frank M. Fossen, Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 29 / 2008
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DIW Wochenbericht 29 / 2008
Die Fähigkeit zur Einführung neuer Produkte und Verfahren ist in einer sich rasch wandelnden globalen Wissensgesellschaft zu einem entscheidenden Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg geworden. Die Wachstumsperspektiven von Ländern und Regionen hängen in hohem Maße von ihrer Ausstattung mit Humankapital ab. Die hier präsentierten Daten zur regionalen Verteilung von Humankapital innerhalb der EU-Mitgliedsländer ...
2008| Christian Dreger, Georg Erber
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DIW Wochenbericht 29 / 2008
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2008
2008| Georg Meran
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2008
Für das laufende Jahr prognostiziert das DIW Berlin ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 2,7 Prozent. Im nächsten Jahr werden es 1,2 Prozent sein. Die vielerorts erwartete Dämpfung aufgrund der Wachstumsschwäche in den USA ist ausgeblieben. Allerdings ist die steigende Nachfrage in den Schwellenländern wie China und Indien eine Hauptursache der anziehenden Inflation, die derzeit den größten Hemmschuh ...
2008
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 26 / 2008
2008| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 26 / 2008
Seit Mitte 2007 sind die Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis, Mais und Weizen bei international gehandelten Sorten dramatisch gestiegen. In welchem Umfang zu dieser Entwicklung Spekulationen an den Rohstoffmärkten beigetragen haben, lässt sich nicht beziffern. Unabhängig davon setzt eine langfristige Überwindung der gegenwärtigen und künftigen Versorgungsengpässe, unter anderem Investitionen in ...
2008| Georg Erber, Martin Petrick, Vanessa von Schlippenbach
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DIW Wochenbericht 26 / 2008
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DIW Wochenbericht 26 / 2008
Berlin-Buch ist ein auf Biomedizin spezialisierter Standort, an dem Unternehmen, Forschungseinrichtungen und die klinische Praxis im direkten Umfeld eng zusammenarbeiten. Mit über 4 500 Beschäftigten gehört Berlin-Buch zu den führenden Clustern dieser Art in Deutschland. Von den gesamten Ausgaben des Gesundheitsstandortes Berlin- Buch (465,2 Millionen Euro) gehen spürbare Impulse auf Wirtschaft und ...
2008| Lars Handrich, Ferdinand Pavel, Sandra Proske