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DIW Discussion Papers 255 / 2001
Intragenerational mobility has been a central concern in sociology, especially in the latter half of the 20th century. Most of this analysis has proceeded using measures of social position that are functions of an individual's occupation. This approach has been based on two primary justifications. First, occupational mobility is a key attribute of labor market structure, and the labor market, along ...
2001| Thomas A. DiPrete
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DIW Discussion Papers 254 / 2001
Es ist heute unbestritten, dass die umlagefinanzierten staatlichen Rentensysteme in den meisten OECD.Ländern in den kommenden Jahrzehnten wegen der dramatisch steigenden Alterslastquote schwerwiegende finanzielle Probleme bekommen werden. Dennoch gibt es eine intensive Debatte über die angemessene Therapie. Gerade in den letzten Jahren haben Vorschläge zugenommen, die auf einen (teilweisen) Übergang ...
2001| Friedrich Breyer
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DIW Discussion Papers 253 / 2001
In many countries, collectively financed health insurance systems or health services delivery systems (such as the NHS) exist. Typically, these institutions are financed via general taxes or specific contributions levied on earnings. As benefits are not dependent upon income, this implies a redistribution from high to low earners. An exception can be found in Switzerland, where equal per-capita contributions ...
2001| Friedrich Breyer
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DIW Discussion Papers 252 / 2001
In einem neueren Beitrag diskutieren Pratt and Zeckhauser (JPE, 1996), welches Maß der marginalen Zahlungsbereitschaft (WTP) von Individuen für die Reduktion ihrer Sterbewahrscheinlichkeit bei öffentlichen Entscheidungen über gefahrenerhebliche Projekte verwendet werden sollte. Sie schlagen vor, die gemessene WTP um den so genannten "Dead-anyway"-Effekt zu berichtigen, der besagt, dass die WTP mit ...
2001| Friedrich Breyer, Markus M. Grabka
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DIW Discussion Papers 251 / 2001
Dieser Beitrag untersucht die Folgen einer Einbeziehung der Selbständigen in die gesetzlichen Rentenversicherung. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die impliziten Steuersätze für die einzelnen Generationen und Versichertengruppen. Es wird gezeigt, dass eine Einbeziehung der Selbständigen nicht nur dazu geeignet ist, horizontale Gerechtigkeit zwischen den Individuen einer Generation herzustellen ...
2001| Mathias Kifmann
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DIW Discussion Papers 250 / 2001
The paper seeks to add to the existing literature on aggregate and private savings by focusing on transition economies. We use panel data over the period 1989-1998 and estimate a fixed-effects model. In Central Eastern European Countries, aggregate and private savings are driven by almost the same forces - this is the central focus of the paper. The most important factor behind both types of saving ...
2001| Mechthild Schrooten, Sabine Stephan
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DIW Discussion Papers 249 / 2001
In den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften besteht ohne die Moeglichkeit einer Re-Analyse von statistischen Ergebnissen (gleichermaßen amtlichen wie nicht-amtlichen) die Gefahr von nicht entdeckten Irrtuemern. Mit anderen Worten: Re- Analysen sind in der Wissenschaft die "Berufungsinstanz", ohne die es keine funktionierende Scientific Community geben kann. Der Schutz vor fehlerhaften wissenschaftlichen ...
2001| Gert G. Wagner
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DIW Discussion Papers 248 / 2001
Eine erste systematische, modellgestützte Untersuchung der ökologischen Steuerreform in Deutschland kommt zu moderaten bis positiven Effekten auf Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Für die Analyse wurden zwei gesamtwirtschaftliche Modelle - ein ökonometrisches Simulations- und Prognosemodell sowie ein empirisches allgemeines Gleichgewichtsmodell - eingesetzt. Die ...
2001| Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Bernd Meyer, Barbara Praetorius, Heinz Welsch
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DIW Discussion Papers 247 / 2001
Das präsentierte und diskutierte Modell eines sozialgebundenen Krankenversicherungswettbewerbs zeigt zum Ersten, dass ein derartiges System an vielen Stellen vom Staat reguliert werden muss. Es ist deutlich komplizierter als die bislang in der Diskussion befindlichen Lehrbuchmodelle und die Reformvorschläge, die lediglich einem Agenda Setting dienen und notwendigerweise nur Prinzipien postulieren. ...
2001| Wolfgang Buchholz, Birgit Edener, Markus Grabka, Klaus-Dirk Henke, Monika Huber, Hermann Ribhegge, Andreas Ryll, Hans-Jürgen Wagener, Gert G. Wagner
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DIW Discussion Papers 246 / 2001
This paper analyzes the process of power utility re-regulation in Eastern Europe and the CIS during the decade of systemic transformation (1990-1999); in particular, it explores reasons why early attempts to introduce competition-oriented reform models have not succeeded. We discuss advantages and disadvantages of various reform models from an institutional economic perspective. The approaches to and ...
2001| Christian von Hirschhausen, Petra Opitz
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DIW Discussion Papers 245 / 2001
This paper explores the implications of possible bias cancellation using Rubin-style matching methods with complete and incomplete data. After reviewing the naïve causal estimator and the approaches of Heckman and Rubin to the causal estimation problem, we show how missing data can complicate the estimation of average causal effects in different ways, depending upon the nature of the missing mechanism. ...
2001| Thomas A. DiPrete, Henriette Engelhardt
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DIW Discussion Papers 244 / 2001
2001| Jörg-Peter Schräpler
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DIW Discussion Papers 243 / 2001
Obwohl heute ein weitgehender Konsens darüber vorliegt, dass der Qualitätssicherung bei Humandienstleistungen ein ganz besonderer Stellenwert zukommt, fehlt eine systematische Auseinandersetzung mit den Gründen und Möglichkeiten einer solchen Qualitätssicherung. Am Beispiel der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen sollen deshalb in diesem Beitrag systematische Überlegungen ...
2001| Katharina Spieß, Wolfgang Tietze
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DIW Discussion Papers 242 / 2001
Ökologische Kennzeichen gehören zu den marktorientierten Instrumenten der Umweltpolitik und finden international zunehmend Anwendung. Sie enthalten Kriterien über die Herstellungsweise von Produkten, welche bei einer Anwendung auf ausländische Produkte zu Konflikten mit Exportländern führen können. Der Beitrag zeigt auf, worin die Probleme von freiwilligen Kennzeichnungsprogrammen im internationalen ...
2001| Susanne Dröge
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DIW Discussion Papers 241 / 2001
In diesem Artikel wird ein Datensatz benutzt, mit dem auch in einer begleitenden Untersuchung die Frühindikatoreigenschaften verschiedener Reihen für den deutschen Konjunkturzyklus getestet wurden. Um die Fähigkeit, Rezessionen zu prognostizieren, zu testen, wird der von Estrella/Mishkin vorgeschlagene Ansatz benutzt. Für die Einteilung der Konjunkturphasen wurde auf Artis et. al. (1997) zurückgegriffen. ...
2001| Ulrich Fritsche
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DIW Discussion Papers 240 / 2001
Von der demographischen Entwicklung wird allgemein eine Zunahme der Zahl Pflegebedürftiger erwartet. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, wird mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells, das u.a. die weiterhin steigende Lebenserwartung modelliert, die Zahl der Pflegefälle differenziert nach Geschlecht, Altersgruppen und Schweregrad der Pflegebedürftigkeit vorausberechnet. Die Zahl der ...
2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
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DIW Discussion Papers 239 / 2001
Neben Erwerbslosen nehmen auch sonstige Nichterwerbstätige häufig eine Beschäftigung auf. Diese Personen werden jedoch gewöhnlich nicht bei der empirischen Bestimmung des Arbeitsangebotes erfasst. Ein Grund liegt in der Schwierigkeit ihrer Erhebung, da sie üblicherweise in keinen Registern der Arbeitsverwaltung gezählt werden. Auf Basis des Europäischen Haushaltspanels (ECHP) für die Jahre 1994, 1995 ...
2001| Elke Holst, C. Katharina Spieß
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DIW Discussion Papers 238 / 2001
Die Einführung einer gemeinsamen Geldpolitik in elf europäischen Ländern erhöhte die Bedeutung von konjunkturellen Frühindikatoren für dieses Gebiet. Brauchbare Frühindikatoren sollten folgende Eigenschaften besitzen: (1) Die konjunkturellen Bewegungen des Frühindikators sollten denen der Referenzreihe folgen. (2) Die Beziehung zwischen den Reihen sollte stabil und signifikant sein. (3) Die Einbeziehung ...
2001| Ulrich Fritsche, Felix Marklein
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DIW Discussion Papers 237 / 2001
Institutionen werden in diesem Beitrag als Regeln menschlichen Handelns begriffen. Im einzelnen geht es um eine Analyse der in den Wirtschaftswissenschaften angewandten Regeln zur Untersuchung individueller Erwerbsentscheidungen (rational choice Ansatz), um Regeln, die in Form von Geschlechterrollen- Stereotypen im Alltagswissen der Gesellschaft bewusst oder unbewusst verankert sind sowie um Verhaltensregeln, ...
2001| Elke Holst
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DIW Discussion Papers 236 / 2001
The system of risk equalization payments among German Statutory Sickness Funds is currently under intensive political debate. While some participants claim that the enormous size of the equalization payments are detrimental to effective competition among funds, others argue that there are still funds which engage heavily in risk selection and are thereby able to keep their contribution rates low. In ...
2001| Friedrich Breyer, Mathias Kifmann