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2210 Ergebnisse, ab 1561
  • Pressemitteilung

    Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann als Vorsitzender der ARGE-Institute bestätigt

    Die Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) hat auf Ihrer turnusmäßigen Mitgliederversammlung am 17. April 2008 Prof. Klaus F. Zimmermann für weitere drei Jahre als Vorsitzenden bestätigt. Der wiedergewählte ARGE-Vorsitzende stellte fest: „Angesichts der wieder steigenden gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen ...

    17.04.2008
  • Pressemitteilung

    Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann als Vorsitzender der ARGE-Institute bestätigt

    Das derzeit von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) angewandte Verfahren zur Vergabe von Studienplätzen in den ZVS-Fächern ist ineffizient und ungerecht. Es führt dazu, dass nicht unbedingt die besten Bewerber zugelassen werden, sondern vielmehr diejenigen, die sich bei der Bewerbung besonders clever verhalten. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht des ...

    16.04.2008
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer: Konjunkturelle Dynamik bleibt intakt

    Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das laufende Quartal ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von gut 0,4 Prozent. Für die ersten drei Monate des Jahres wird weiterhin mit einem Zuwachs von gut 0,5 Prozent gerechnet. „Damit zeigt sich die deutsche Volkswirtschaft ungeachtet des insgesamt unruhigen Fahrwassers nach wie vor in robuster Verfassung“, so DIW-Konjunkturexperte ...

    10.04.2008
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft weiterhin in robuster Verfassung

    Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken zugenommen. Dies zeigt die heute veröffentlichte Frühjahrsprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Berlin rechnet für 2008 mit einer Wachstumsrate von 2,0 Prozent, im nächsten ...

    02.04.2008
  • Pressemitteilung

    Kosten des Klimawandels: Arme Bundesländer trifft es am härtesten. Zunehmende Risiken für die Energieversorgung

    Die Folgeschäden des Klimawandels werden für die ärmeren Bundesländer deutlich stärker zu Buche schlagen als für die wohlhabenderen Länder. Gemessen an ihrer Wirtschaftskraft am stärksten betroffen sind Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen und Brandenburg. Am geringsten ist die wirtschaftliche Belastung für Berlin, Hessen, NRW und Bayern. ...

    26.03.2008
  • Pressemitteilung

    Fünf Jahre Agenda 2010: Erfolge nicht verspielen - Reformpolitik fortsetzen. Zimmermann: „Dieser Aufschwung gehört den Arbeitslosen“

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat eine positive Bilanz der Agenda 2010 gezogen. Fünf Jahre nachdem Bundeskanzler Schröder sein Reformpaket vorstellte, kommt das DIW Berlin zu dem Schluss: Die ökonomische Gesamtwirkung der Strukturreformen ist deutlich positiv. Die Maßnahmen haben zu wirken begonnen – und zwar in der gewünschten Richtung. „Deshalb ...

    13.03.2008
  • Pressemitteilung

    Mittelschicht in Deutschland schrumpft: Immer weniger Durchschnittsverdiener und klassische Familien

    Die Mittelschicht ist in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2006 um rund fünf Millionen Personen geschrumpft. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin auf der Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). "Das Schrumpfen der mittleren Einkommensschicht geht mit einem Rückgang der klassischen Familienhaushalte einher", sagte DIW-Forscher Markus Grabka. ...

    05.03.2008
  • Pressemitteilung

    EU startet ehrgeiziges Projekt zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Wirtschaftswachstum

    Die Existenz von Wechselwirkungen zwischen Finanzmärkten und Wirtschaftswachstum ist seit langem bekannt und unbestritten. Doch erstmals sollen nun diese Zusammenhänge umfassend empirisch untersucht werden. • Was bedeutet die wachsende Finanzmarktintegration für Konjunktur, Beschäftigung und Wettbewerb in Europa? • Wo sind die "Katalysatoren" und "Engpässe" ...

    04.03.2008
  • Pressemitteilung

    Online-Werbung: Verbraucherschutz und Wettbewerb kommen zu kurz. Umsatzboom: Internetwerbung hängt Radio und Außenwerbung ab – Profiling von Kunden für Werbezwecke durchlöchert Privatsphäre

    Verbraucherschutz und Wettbewerb kommen auf dem boomenden Markt für Online-Werbung bislang zu kurz. Dies sind zentrale Ergebnisse einer heute veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Durch das Speichern des Surfverhaltens von Nutzern im Internet, dem sogenannten Profiling, drohe Verbrauchern eine nahezu umfassende Durchleuchtung. Gleichzeitig ...

    27.02.2008
  • Pressemitteilung

    Besteuerung von Spitzeneinkommen in Deutschland: Höchstverdiener zahlen nur 34 Prozent.

    Die 450 Deutschen mit dem höchsten Einkommen zahlten im Jahr 2002 durchschnittlich 34 Prozent Einkommensteuer und damit deutlich weniger als den gesetzlichen Steuersatz. Ursache dafür ist die große Lücke zwischen Bruttoeinkommen und zu versteuerndem Einkommen. Trotzdem trägt die Einkommensbesteuerung wesentlich zur Reduzierung der Einkommensungleichheit in Deutschland bei, ...

    25.02.2008
  • Pressemitteilung

    Internationale Finanzkrise erhöht Reformdruck im Bankensektor: DIW Berlin fordert Frühwarnsystem und international einheitliche Bewertungsstandards

    Das Risiko einer Bankenkrise in Deutschland bleibt hoch. Vor allem die ungeklärte Frage der Aufgaben und Geschäftsstrategie der Landesbanken gefährdet die Stabilität des deutschen Bankenmarktes, so das DIW Berlin in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Das Institut stellte ein Fünf-Punkte-Programm vor, um das deutsche Bankensystem krisenfester zu machen. "Kernstück ...

    20.02.2008
  • Pressemitteilung

    Reformstillstand in Syrien: Tabus verzögern Wirtschaftsreformen

    Politische und ideologische Tabus behindern eine zügige Umsetzung der wirtschaftspolitischen Reformen in Syrien. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. "Wichtige Maßnahmen wie die Einführung einer Mehrwertsteuer, der Abbau von Subventionen, die Privatisierung von Staatsunternehmen, eine stärkere außenwirtschaftliche Öffnung oder die Integration ...

    13.02.2008
  • Pressemitteilung

    Bundesverdienstkreuz für Gert Wagner

    Prof. Dr. Gert G. Wagner, Abteilungsleiter am DIW Berlin, hat heute das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Wagner zählt zu den renommiertesten Forschern des DIW Berlin. Er ist dort seit 1989 für eine der weltweit größten und meistgenutzten Längsschnittstudien verantwortlich: das Sozio-Ökonomische Panel (SOEP). Wissenschaftler ...

    08.02.2008
  • Pressemitteilung

    Wettbewerbshüter soll Mindestlöhne prüfen „Bundeskartellamt soll Missbrauch verhüten“

    Die Einführung branchenbezogener Mindestlöhne sollte künftig vom Bundeskartellamt geprüft werden. Dafür spricht sich das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht aus. Mindestlohnabkommen in einzelnen Branchen könnten den Wettbewerb schwer beeinträchtigen. Dies gehe auch zu Lasten der Verbraucher, so das DIW Berlin.

    06.02.2008
  • Pressemitteilung

    Private Equity/Buy-Out-Finanzierung tut der Wirtschaft gut Deutscher Private-Equity-Markt wächst deutlich

    Buy-Out-Finanzierung tut der Wirtschaft gut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des DIW Berlin zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Private Equity und Buy-Out-Finanzierungen. Die Studie untersucht die Entwicklung des deutschen Marktes für Mehrheitsbeteiligungen (Buy-Outs) und gibt einen Überblick über die wirtschaftswissenschaftliche Forschung zum Thema.

    31.01.2008
  • Pressemitteilung

    „Goodbye Deutschland“? DIW-Studie zu Auswanderung

    „Mein neues Leben“, „Goodbye Deutschland“, „... und Tschüß! Abenteuer Auswandern“ – unter diesen Überschriften feiert das Thema Auswanderung im Fernsehen derzeit Quotenerfolge. Wer jung und dynamisch ist, noch dazu von Unternehmergeist erfüllt, der sollte sein Glück lieber im Ausland suchen, so die unterschwellige Botschaft. Die nackten ...

    29.01.2008
  • Pressemitteilung

    Pendlerpauschale: Festbetrag soll Steuersystem vereinfachen DIW Berlin: "Klimapolitik sollte Anreize für kurze Arbeitswege setzen"

    Im Streit über die Pendlerpauschale hat sich das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung für eine fixe Arbeitswegspauschale ausgesprochen. Dabei wäre in der Steuererklärung für den Weg zur Arbeit ein fester Betrag absetzbar - unabhängig von der tatsächlichen Entfernung. "Die Absetzbarkeit eines fixen Pauschbetrags wäre ein wichtiger Schritt, unser ...

    24.01.2008
  • Pressemitteilung

    'Working poor' kein Massenphänomen in Deutschland. DIW Berlin: Mindestlohndebatte geht an der Realität vorbei

    Entgegen verbreiteter Vorstellungen kommt nur eine kleine Minderheit aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland auf einen so geringen Bruttolohn, dass sie unter eine der Mindestlohngrenzen fallen würden, wie sie gegenwärtig diskutiert werden. So haben nur 7 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten einen Lohn von weniger als 7,50 Euro je Stunde; und 3 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten ...

    23.01.2008
  • Pressemitteilung

    Energiepreise: 200 Dollar fürs Öl? DIW Berlin empfiehlt mehr Nüchternheit in der Debatte

    In der Debatte um die künftige Entwicklung des Ölpreises hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mehr Nüchternheit angemahnt. Zugleich wies das DIW Berlin die Kritik von Sachverständigenratsmitglied Wolfgang Wiegard an seiner jüngsten Prognose der Ölpreisentwicklung zurück. Das Institut hatte in der vergangenen Woche einen Preisanstieg ...

    07.01.2008
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturprognose: Wachstum bleibt stabil Kritik an Bundesregierung: „Chancen des Booms nicht genutzt“

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erwartet für 2008 und 2009 eine positive Wirtschaftsentwicklung: Ein abgeschwächtes, aber anhaltendes Wachstum, eine geringere Inflation sowie steigende Löhne bilden zentrale Eckdaten der heute vorgestellten DIW-Konjunkturprognose. Das Wirtschaftswachstum wird demnach 2008 bei 2,1 Prozent liegen, die Teuerung auf unter ...

    02.01.2008
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