German history over the past 125 years has been turbulent. Marked by two world wars, revolutions and major regime changes, as well as a hyperinflation and three currency reforms, expropriations and territorial divisions, it provides unique insights into the role of country-specific shocks in shaping long-run wealth dynamics. This paper presents the first comprehensive study of wealth and its distribution ...
In den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Ebene der einzelnen Organisation für das Verständnis einer Reihe von Forschungsgegenständen entscheidend ist. Neben der Makroebene (Staat und Gesellschaft) und der Mikroebene (Individuum) steht zunehmend die Organisation als Analyseeinheit zur Erklärung sozialer Phänomene im Fokus der Sozialwissenschaften ...
Die Digitalisierung der Wissenschaften (Thimm/Nehls/Peters, Kapitel 86 in diesem Band) hat es mit sich gebracht, dass im gesamten Forschungszyklus (Stein und Przyborski/Wohlrab-Sahr, Kapitel 8 und 7 in diesem Band) die Rolle von strukturierten Informationen, mit denen einzelne Elemente in diesem Zyklus beschrieben werden können, ständig zunimmt. Für diese Struktur entwickeln sich zunehmend Standards, ...
Unter Paneldaten versteht man im Bereich der empirischen Sozialforschung Daten auf Basis einer Untersuchungsanlage, bei der gleichzeitig drei Merkmale erfüllt sind. Es werden bei denselben Untersuchungseinheiten dieselben oder zumindest die gleichen Inhalte erhoben und die Daten werden mehrfach, also mindestens zweimal ermittelt.
Objective: Personality has long been assumed to be a cause of religiosity, not a consequence. Yet, recent research suggests that religiosity may well cause personality change. Consequently, longitudinal research is required that examines the bi-directionality between personality and religiosity. The required research must also attend to cultural religiosity—a critical moderator in previous cross-sectional ...
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will zwei der drei verbleibenden Atomkraftwerke bis April in Reserve halten. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):