The gender care gap, i.e., the difference between the amount of unpaid care work—such as childcare and housework—performed between men and women is comparatively high in Germany: Women take on much more unpaid care work than men. This gap increases consistently when starting a family. At the beginning of the coronavirus pandemic in 2020, many feared that the gender care gap may grow even larger. In ...
Die Ampelkoalition hat am Dienstag ihr lang erwartetes Rentenpaket II vorgestellt. Aus der Fachwelt kommt Kritik. Das Rentenpaket II ist kein großer Wurf. Es gibt keine echten Antworten, wie das Rentensystem in den kommenden Jahren stabilisiert werden kann. Es erhöht die Ausgaben, aber das „Generationenkapital“ mit einem kleinen zweistelligen Milliardenbetrag pro Jahr wird nicht ausreichen, um diese ...
Unzählige Menschen verzichten trotz Anspruch auf Sozialhilfe – aus Angst vor Stigmatisierung. Der Staat spart dadurch zwar Milliarden, doch der Schaden ist groß. Die Behauptung, die Sozialausgaben in Deutschland seien zu großzügig und der Staat müsse Leistungen beschneiden, setzt sich zunehmend im öffentlichen Diskurs durch. Was dabei aber oft vergessen wird: Viele Menschen machen ihre Ansprüche auf ...
Navigating the transition toward a zero-emission and just future amidst multiple crises requires a nuanced understanding of potential hindrances to investments and energy transitions. As current approaches hardly consider the big picture of interacting crises, this study offers a framework to analyze the dynamics and risk channels between 1) the climate crisis, 2) financial (in)stability, 3) the geopolitical ...
Ambient social sexual behaviour at work refers to sexual jokes and conversations at the workplace. Prior cross-sectional studies indicate that this behaviour is relatively widespread and tends to be associated with negative well-being. We revisit this research by investigating the outcomes of sexual jokes and conversations at work after 1 year in a comparatively large employee sample. The perceived ...
Studie untersucht Gläubigerverluste durch 200 Zahlungsausfälle von Staaten seit 1815 - Investoren verloren bei Schuldenkrisen durchschnittlich 47 Prozent ihrer Forderungen durch Umschuldungen - Mit drei oder mehr Umschuldungen erleiden Gläubiger mit 60 Prozent sogar weitaus höhere Verluste - Schuldentragfähigkeitsanalysen könnten optimalen Schuldenschnitt bestimmen Je niedriger Schuldenschnitte bei ...
In den vergangenen 200 Jahren hat es weltweit viele Zahlungsausfälle von Staaten gegeben. Die Untersuchung von 321 Umschuldungsabkommen seit 1815 zeigt, dass Verluste von ausländischen privaten und institutionellen Investoren durchschnittlich 43 Prozent betrugen. Auffällig ist, dass es insbesondere seit den 1970er Jahren zunehmend mehrerer Umschuldungen bedurfte, um einen Zahlungsausfall nachhaltig ...