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  • DIW Weekly Report 9 / 2024

    No Lasting Increase in the Gender Care Gap in Germany after the Coronavirus Pandemic

    The gender care gap, i.e., the difference between the amount of unpaid care work—such as childcare and housework—performed between men and women is comparatively high in Germany: Women take on much more unpaid care work than men. This gap increases consistently when starting a family. At the beginning of the coronavirus pandemic in 2020, many feared that the gender care gap may grow even larger. In ...

    2024| Jonas Jessen, Lavinia Kinne, Katharina Wrohlich
  • Medienbeitrag

    Das Rentenpaket II ist kein großer Wurf.

    Die Ampelkoalition hat am Dienstag ihr lang erwartetes Rentenpaket II vorgestellt. Aus der Fachwelt kommt Kritik. Das Rentenpaket II ist kein großer Wurf. Es gibt keine echten Antworten, wie das Rentensystem in den kommenden Jahren stabilisiert werden kann. Es erhöht die Ausgaben, aber das „Generationenkapital“ mit einem kleinen zweistelligen Milliardenbetrag pro Jahr wird nicht ausreichen, um diese ...

    06.03.2024| Peter Haan
  • Blog Marcel Fratzscher

    Der Sozialstaat und seine fragwürdigen Einsparungen

    Unzählige Menschen verzichten trotz Anspruch auf Sozialhilfe – aus Angst vor Stigmatisierung. Der Staat spart dadurch zwar Milliarden, doch der Schaden ist groß. Die Behauptung, die Sozialausgaben in Deutschland seien zu großzügig und der Staat müsse Leistungen beschneiden, setzt sich zunehmend im öffentlichen Diskurs durch. Was dabei aber oft vergessen wird: Viele Menschen machen ihre Ansprüche auf ...

    05.03.2024| Marcel Fratzscher
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Mehr Chips für Europa

    In: Politik - Geschichte - Internationales (19.02.2024) | Heike Belitz, Martin Gornig
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Exploring the Interdependence of Climate, Finance, Energy, and Geopolitics: A Conceptual Framework for Systemic Risks Amidst Multiple Crises

    Navigating the transition toward a zero-emission and just future amidst multiple crises requires a nuanced understanding of potential hindrances to investments and energy transitions. As current approaches hardly consider the big picture of interacting crises, this study offers a framework to analyze the dynamics and risk channels between 1) the climate crisis, 2) financial (in)stability, 3) the geopolitical ...

    In: Applied Energy 361 (2024), 122885, 11 S. | Franziska M. Hoffart, Paola D'Orazio, Franziska Holz, Claudia Kemfert
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Sexual Jokes and Conversations at the Workplace and Their Relation to Employee Well-Being: Results from a Longitudinal Study

    Ambient social sexual behaviour at work refers to sexual jokes and conversations at the workplace. Prior cross-sectional studies indicate that this behaviour is relatively widespread and tends to be associated with negative well-being. We revisit this research by investigating the outcomes of sexual jokes and conversations at work after 1 year in a comparatively large employee sample. The perceived ...

    In: Journal of Occupational and Organizational Psychology 97 (2024), 3, S. 767-775 | Sabine Hommelhoff, David Richter, Susanne Scheibe
  • Pressemitteilung

    Bei staatlichen Zahlungsausfällen ist ein einzelner höherer Schuldenschnitt für Gläubiger besser als mehrere kleine

    Studie untersucht Gläubigerverluste durch 200 Zahlungsausfälle von Staaten seit 1815 - Investoren verloren bei Schuldenkrisen durchschnittlich 47 Prozent ihrer Forderungen durch Umschuldungen - Mit drei oder mehr Umschuldungen erleiden Gläubiger mit 60 Prozent sogar weitaus höhere Verluste - Schuldentragfähigkeitsanalysen könnten optimalen Schuldenschnitt bestimmen Je niedriger Schuldenschnitte bei ...

    07.02.2024
  • DIW Wochenbericht 6 / 2024

    200 Jahre Staatsschuldenkrisen: Wiederholte Umschuldungen können mit höheren Gläubigerverlusten einhergehen

    In den vergangenen 200 Jahren hat es weltweit viele Zahlungsausfälle von Staaten gegeben. Die Untersuchung von 321 Umschuldungsabkommen seit 1815 zeigt, dass Verluste von ausländischen privaten und institutionellen Investoren durchschnittlich 43 Prozent betrugen. Auffällig ist, dass es insbesondere seit den 1970er Jahren zunehmend mehrerer Umschuldungen bedurfte, um einen Zahlungsausfall nachhaltig ...

    2024| Josefin Meyer
  • DIW Wochenbericht 6 / 2024

    Ein einzelner und dafür höherer Schuldenschnitt ist für Gläubiger besser als mehrere kleine: Interview

    2024| Josefin Meyer, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 6 / 2024

    Warum trotz eines schrumpfenden Niedriglohnsektors die Einkommensungleichheit steigt: Kommentar

    2024| Marcel Fratzscher
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