Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im Juli leicht und liegt nun bei 92,3 Punkten – das ist knapp ein Punkt weniger als im Juni. Damals erreichte der Barometerwert ein Zwei-Jahres-Hoch. Nun entfernt er sich wieder etwas von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die konjunkturelle ...
Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte veranlassen Regierungen, ihre eigenen Währungen zu fördern – DIW-Studie zeigt am Beispiel des Handels zwischen China und Frankreich, wie Regierungen dabei vorgehen und Unternehmen reagieren – China konnte seine Währung zwar international stärker verbreiten, aber US-Dollar und Euro bleiben die wichtigsten Rechnungswährungen im internationalen Handel Der ...
Geopolitische Spannungen und die Unwägbarkeiten der US-Politik veranlassen Länder wie China, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern und die Verwendung ihrer eigenen Währungen im internationalen Handel zu fördern. Dieser Wochenbericht analysiert, wie China seine Währung Renminbi für die Abwicklung des grenzüberschreitenden Handels fördert und wie Unternehmen auf solche Maßnahmen reagieren. Detaillierte ...
Geopolitical frictions and high levels of uncertainty in US policy are driving countries to reduce dependence on the US dollar and implement new policies to promote their own currencies for settling cross-border trade. This Weekly Report analyzes the reactions of firms to such measures, focusing on China’s efforts to promote the renminbi globally. Leveraging detailed French customs data, the findings ...
Attitudes toward fiscal policy differ: fiscal conservatism and fiscal liberalism vary in their willingness to tolerate budget deficits. We challenge the view that such attitudes reflect national preferences. Instead, we offer an economic explanation based on a two-country Heterogeneous Agent New Keynesian model, bringing its implicit political economy dimension to the forefront. We compute the welfare ...
The public’s perceived sense of safety influences many domains in significant ways: It impacts individual behavior, life quality, consumption behavior, and even political views as well as government action. Using data from the Socio-Economic Panel (SOEP) and the German Federal Government’s 2024 Gleichwertigkeitsbericht (Equivalence Report), the development as well as the regional and social distribution ...