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100 Jahre DIW Berlin
Das DIW Berlin hat am 5. März seine Chronik vorgestellt. „Die Vermessung der Wirtschaft – 100 Jahre DIW Berlin“ heißt das Buch, das einen Abriss über die 100-jährige Geschichte des Wirtschaftsforschungsinstituts geben soll.
Bei der Vorstellung im Festsaal des Roten Rathauses betonte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner , die Bedeutung des DIW für Berlin und die Bundesrepublik. „Wir ...
06.03.2025| Geschichte Nr. 13
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DIW aktuell
5. März 2025 – Weltweit stirbt laut offiziellen Statistiken alle zehn Minuten eine Frau oder ein Mädchen aufgrund von Gewalt innerhalb der eigenen Familie. In Deutschland erfährt laut den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Zahlen ungefähr jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch ihren Partner...
05.03.2025
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DIW aktuell ; 110 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025
Weltweit stirbt laut offiziellen Statistiken alle zehn Minuten eine Frau oder ein Mädchen aufgrund von Gewalt innerhalb der eigenen Familie. In Deutschland erfährt laut den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Zahlen ungefähr jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch ihren Partner oder Ex-Partner. ...
2025| Anna Bindler
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100 Jahre DIW Berlin
Das DIW Berlin hat in einem Konsortium mit der Deutschen Bank und anderen Wissenschaftlern die Ukraine seit 1994 auf ihrem Weg zu einer sozialen Marktwirtschaft beraten. Lars Handrich übernahm 2001 die Koordinierung des Beratungsteams in der Ukraine und half ein ukrainisches Wirtschaftsforschungsinstitut zu etablieren. Handrich blickt zurück auf viele Jahre der deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit und ...
20.02.2025| Geschichte Nr. 9
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DIW aktuell
20. Februar 2025 – Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist durch hohe Kosten, strukturelle Herausforderungen und globale Umbrüche stark unter Druck geraten. Gleichzeitig bleiben die Wege zur Rettung des Industriestandortes in den Parteiprogrammen weitgehend unklar. Die wenigen vorgeschlagenen Konzepte setzen auf Steuererleichterungen, allgemeine Investitionszuschüsse für heimische...
20.02.2025
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DIW aktuell ; 109 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist durch hohe Kosten, strukturelle Herausforderungen und globale Umbrüche stark unter Druck geraten. Gleichzeitig bleiben die Wege zur Rettung des Industriestandortes in den Parteiprogrammen weitgehend unklar. Die wenigen vorgeschlagenen Konzepte setzen auf Steuererleichterungen, allgemeine Investitionszuschüsse für heimische Unternehmen oder spezifische ...
2025| Tomaso Duso, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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Video
DIW-Steuerexperte Stefan Bach nimmt die Wahlprogramme der Parteien vor der Bundestagswahl 2025 hinsichtlich ihrer Steuerpläne unter die Lupe. Union und FDP wollen Besser- und Hochverdienende entlasten, SPD und Grüne die unteren und mittleren Einkommen. Der Wissenschaftler legt den Finger in die Wunde: Genug Wachstumseffekte sind unwahrscheinlich, Steuererhöhungen sollten nicht tabu sein. In seinen...
19.02.2025| Nachgeforscht
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Pressemitteilung
Löhne sind mit Inflation 2022 insgesamt real gefallen, nicht aber in der untersten Lohngruppe – Niedriglohnsektor schrumpft weiterhin, insbesondere in Ostdeutschland – Haushaltseinkommen steigen in der langen Frist deutlich, stagnieren aber in untersten Einkommensgruppen – Armutsrisikoquote sinkt dennoch, insbesondere in Ostdeutschland, bei Kindern und Jugendlichen sowie Alleinerziehenden
Mit der ...
19.02.2025
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DIW Weekly Report 7/8 / 2025
Despite high inflation, the real gross hourly wages of employees grew by around 15 percent from 1995 to 2022. In particular, the lowest wage decile caught back up to all other deciles following a sharp drop in real wages. At the same time, the low-wage sector has shrunk by nearly five percentage points since 2007, and by even more in the east of Germany (14 percent). In 2022, 18.5 percent of employees ...
2025| Markus M. Grabka
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DIW Wochenbericht 8 / 2025
Die Bruttostundenlöhne von abhängig Beschaftigten sind im Zeitraum 1995 bis 2022 trotz zuletzt hoher Inflation real um rund 15 Prozent gestiegen. Vor allem das unterste Lohndezil holte nach zwischenzeitlich starken Reallohnverlusten wieder gegenüber allen anderen Dezilen auf. Parallel dazu ging der Niedriglohnsektor seit 2007 um knapp fünf Prozentpunkte zuruck, in Ostdeutschland sogar um 14 Prozentpunkte. ...
2025| Markus M. Grabka