In 1991, the average labor productivity of the then-new federal states (plus West Berlin) only reached nearly half of the total national productivity level. Since then, the average labor productivity of these states has climbed up to nearly 90 percent. However, the ranking of the individual states has barely changed: Hamburg and the southern German states are still at the top, while most eastern German ...
DIW-Themenbericht zum Jahrestag der Deutschen Einheit – Finanz- und Wirtschaftskraft der Länder sehr heterogen – Ostdeutsche Länder weiter schwach, schließen aber zu ärmeren westdeutschen auf – Finanzstarke Länder setzen sich ab – Produktivitätslücke zwischen Ost und West schließt sich – Stattdessen stärkeres Gefälle zwischen Stadt und Land Auch 35 Jahre nach der Deutschen Einheit bestehen große Unterschiede ...
Auch 35 Jahre nach der Deutschen Einheit bleiben die Wirtschafts- und Finanzkraft in den ostdeutschen Ländern unterdurchschnittlich. Im deutschen Finanzföderalismus führt das zu hohen Finanztransfers, die immer wieder politische Debatten auslösen. Dabei ist das geringe Steueraufkommen wirtschaftsschwacher Länder auch eine Folge des Steuersystems und bei weitem nicht ostspezifisch. Inzwischen haben ...
Im Jahr 1991 lag die durchschnittliche Arbeitsproduktivität in den damals neuen Bundesländern zuzüglich Westberlin etwa bei der Hälfte des gesamtdeutschen Niveaus. Mittlerweile liegt sie bei knapp 90 Prozent. Die Reihenfolge der einzelnen Bundesländer hat sich dabei kaum verändert: An der Spitze stehen Hamburg und die süddeutschen Bundesländer, die Schlusslichter bilden zusammen mit dem Saarland die ...
Bestimmte Narrative über Einkommen, Unternehmen und Wirtschaft beeinflussen Einstellungen zur Klimapolitik – Einkommensnarrativ senkt zusätzlich die Zufriedenheit mit der Demokratie – Sozial ausgewogene und transparent kommunizierte Klimapolitik kann Polarisierung vorbeugen Populistische Parteien nutzen gezielt Narrative über soziale Ungerechtigkeit, um Klimapolitik als unsozial und von Eliten getrieben ...