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DIW Wochenbericht 12 / 2020
Die fortschreitende Corona-Epidemie schockiert die Weltwirtschaft. In den kommenden Monaten werden viele Länder voraussichtlich deutliche konjunkturelle Einbrüche erleiden. Absperrungen ganzer Regionen führen zu einem Ausfall der Produktion, zu einer Unterbrechung der Lieferketten und zu Konsumeinbußen. Die Weltwirtschaft dürfte in diesem Jahr nur noch um 2,5 Prozent wachsen, nachdem zuvor 3,7 Prozent ...
2020| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 12 / 2020
Die Konjunktur wird durch die Ausbreitung des Corona-Virus weltweit erheblich belastet. Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung sind angesichts der schlechten Datenlage, der Modellunsicherheit und der Ungewissheit über die politische Reaktion mit noch größerer Unsicherheit behaftet als üblich. Der Verlauf der Pandemie ist kaum absehbar. Zahlen zu den Auswirkungen – etwa durch den Vergleich mit früheren ...
2020| Claus Michelsen, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Thore Schlaak
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DIW Wochenbericht 10 / 2020
2020| Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 10 / 2020
Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Bei Beschäftigten unter 30 Jahren beträgt der Abstand im durchschnittlichen Bruttostundenlohn neun Prozent, bis zum Alter von 50 Jahren verdreifacht sich die Verdienstlücke auf 28 Prozent. Grund für den Anstieg sind Unterschiede im Erwerbsverhalten: Während Frauen ab 30 häufig familienbedingt ihre Arbeitszeit reduzieren ...
2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
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DIW Wochenbericht 10 / 2020
Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen Merkmalen, ...
2020| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 10 / 2020
Basierend auf Auswertungen repräsentativer Umfragedaten zeigt dieser Wochenbericht, dass sich Frauen und Männer in ihren Erwartungen über Lohnentwicklungen deutlich unterscheiden, vor allem bezüglich ihrer langfristigen Erwartungen (über zehn Jahre). Die stärksten geschlechtsspezifischen Unterschiede treten für die Gruppe der jungen Befragten mit hohem Bildungsabschluss auf, die geschlechtsübergreifend ...
2020| Christoph Breuning, Iuliia Grabova, Peter Haan, Felix Weinhardt, Georg Weizsäcker
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DIW Wochenbericht 10 / 2020
2020| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 10 / 2020
2020| Kai-Uwe Müller
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Video
Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics am DIW Berlin, spricht über die Ursachen des Gender Pay Gaps, also über den prozentualen Unterschied der Bruttolöhne von Frauen gemessen am Bruttolohn der Männer.
Eine der Hauptursachen für den Gender Pay Gap ist, dass Frauen viel mehr Anteil an der Sorgearbeit tragen als Männer, mehr in Teilzeit...
04.03.2020| Nachgeforscht
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SOEPcampus
This two day workshop offers a well-grounded and practically oriented introduction into this sophisticated data source. Participants will be introduced to the content of the study, its data-structure, sample selection and weighting strategy and they will be provided with an overview over the study documentation. Additionally we will discuss the specific potentials for longitudinal data analyses...
20.04.2020| Sandra Bohmann