Der Schweinezyklus beschreibt das Problem der Zeitverzögerung bei der Anpassung des Angebots auf einem Markt. Der Begriff geht auf den früheren DIW-Ökonomen Arthur Hanau (1902-1985) und dessen Dissertation „Die Prognose der Schweinepreise“ zurück, die er im Jahr 1928 im Vierteljahrsheft zur Konjunkturforschung veröffentlichte – damals hieß das DIW Berlin noch Institut für Konjunkturforschung.
Im Rahmen der Forschung zur sozial-ökologischen Transformation (SÖT) betrachten Forschende aus den verschiedenen Abteilungen des DIW Berlin die Risiken, Kosten und Nutzen dieser Transformation für private Haushalte, Unternehmen und staatliche Akteure in Deutschland und Europa. Aufbauend auf den bisherigen Schwerpunkten im Institut gehen die Forschenden des DIW Berlin insbesondere den ökonomischen und ...
Wir freuen uns, den Start der internationalen Forschungsinitiative #ManyDaughters bekanntzugeben. Diese Studie untersucht, wie Töchter das Verhalten, die Präferenzen und Einstellungen beeinflussen. Forscherinnen und Forscher aus allen Bereichen der Sozialwissenschaften sind eingeladen, an diesem Gemeinschaftsprojekt teilzunehmen. Dabei werden Daten aus dem Sozio-ökonomischen Panel (SOEP) genutzt, um ...
We are happy to announce the launch of the #ManyDaughters Study, an international research initiative exploring how having daughters influences behavior, preferences, and attitudes. Researchers from all fields of social sciences are invited to participate in this collaborative project, which will use data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) to test four key hypotheses on the impact of daughters ...
European climate policy was traditionally pursued in the expectation of global policy convergence, ensuring equal opportunities for domestic and foreign firms in achieving climate neutrality. However, increasing geopolitical fragmentation has disrupted this expectation. Across the globe, national strategies increasingly favor economic policies that benefit domestic industries and coercive economic ...