Central bank collateral policy specifies which assets banks can pledge as collateral to obtain central bank funding and is an important determinant of liquidity in the banking system. We propose a high-frequency identification approach to study the systematic effects of central bank collateral policy on banks, financial markets, and asset prices. We identify collateral policy surprises using intraday ...
8. Oktober 1936 – † 4. April 2026 Prof. Dr. Richard Hauser ist Anfang April im Alter von 89 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die Längsschnittstudie SOEP einen ihrer Gründungsväter, langjährigen Förderer und stets verlässlichen Unterstützer. Richard Hauser hat das SOEP in den frühen 1980er Jahren gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Ökonomie und Soziologie ins Leben ...
October 8, 1936 – † April 4, 2026 Professor Dr. Richard Hauser passed away in early April at the age of 89. With his death, the SOEP longitudinal study loses one of its founding fathers, long-time promoters, and consistently reliable supporters. Richard Hauser, together with his colleagues from the fields of economics and sociology, launched the SOEP in the early 1980s and significantly shaped its ...
Neue SOEP-Auswertung zur Altersvorsorge: Private Vorsorge wenig verbreitet und ungleich verteilt – Neues Altersvorsorgedepot soll Riester-Rente ablösen, zentrale Probleme bleiben aber bestehen – Auch bei betrieblicher Vorsorge deutliche Unterschiede – Mehrheit der Bevölkerung sieht Staat in der Verantwortung, Lebensstandard im Alter zu sichern Der Bundestag hat vor wenigen Wochen ein neues Altersvorsorgedepot ...
Neben der gesetzlichen Rentenversicherung sollen betriebliche und private Altersvorsorge zur Sicherung des Lebensstandards im Alter beitragen. Neue Auswertungen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen jedoch, dass zusätzliche Altersvorsorge in Deutschland weiterhin wenig verbreitet ist und sich stark zwischen Bevölkerungsgruppen unterscheidet. Unter heutigen Rentner*innen beziehen nur wenige eine ...
Studie untersucht Zusammenhang zwischen Berufen mit hohem KI-Transformationspotenzial und Frauenanteil der Beschäftigten – Geschlechtsspezifisches Muster lässt sich nicht erkennen – Für Frauen wie Männer besteht Bedarf an einschlägiger und kontinuierlicher Weiterbildung Der technologische Fortschritt durch generative Künstliche Intelligenz (KI) wird den Arbeitsmarkt grundlegend verändern. Frauen sind ...
Der technologische Fortschritt im Bereich generativer Künstlicher Intelligenz (KI) wird den Arbeitsmarkt in Zukunft stark verändern. Das Transformationspotenzial durch KI unterscheidet sich dabei stark zwischen Berufen. Da der deutsche Arbeitsmarkt deutlich nach Geschlechtern segregiert ist, stellt sich die Frage, ob die Transformation durch generative KI Frauen und Männer unterschiedlich betreffen ...