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  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni: Deutsche Wirtschaft vermag noch keine Euphorie auszulösen

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni bei 92,5 Punkten. Damit hat es den Rückschlag vom Mai weggesteckt, als der Barometerwert nach mehreren Anstiegen in Folge einbrach. Von der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht, ist das DIW-Konjunkturbarometer aber nach wie vor ein gutes Stück ...

    26.06.2024
  • Pressemitteilung

    Währungsreserven nehmen weltweit zu – und spiegeln sinkendes Vertrauen in freie Märkte

    Verhältnis der weltweiten Währungsreserven zum Bruttoinlandsprodukt hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt – Dies spiegelt Bereitschaft der Länder zu Interventionen auf Devisenmärkten wider, um eigene Währung zu stützen ­– Vertrauen in Wechselkursbildung auf freien Märkten nimmt ab – Europa und andere westliche Industrienationen sind in der Minderheit Seit der Finanzkrise rüsten sich immer mehr Staaten ...

    26.06.2024
  • Startseite [Lebensverlauf und Ungleichheit]

    Life Course and Inequality Research Group

    Social inequality remains a pivotal challenge in many developed welfare states. Fundamental societal changes, such as an aging population, evolving gender roles, shifting family structures, and transformations in labor markets, potentially moderates these inequalities. In response, the research group "Life Course and Inequality" investigates how social inequalities develop across and between the...

    09.01.2026
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Education and Pandemic SARS-CoV-2 Infections in the German Working Population: The Mediating Role of Working from Home

    Objectives SARS-CoV-2 infections were unequally distributed during the pandemic, with those in disadvantaged socioeconomic positions being at higher risk. Little is known about the underlying mechanism of this association. This study assessed to what extent educational differences in SARS-CoV-2 infections were mediated by working from home.Methods We used data of the German working population derived ...

    In: Scandinavian Journal of Work, Environment & Health 50 (2024), 3, S. 168–177 | Benjamin Wachtler, Florian Beese, Ibrahim Demirer, Sebastian Haller, Timo-Kolja Pförtner, Morten Wahrendorf, Markus M. Grabka, Jens Hoebel
  • Forschungsprojekt

    Nachfragewirkungen des 9€-Tickets - Ein innovativer Ansatz der Revealed Preferences unter Nutzung von Tracking-Daten

    In diesem Projekt werden Effekte des von Juni bis August 2022 verfügbaren 9€-Ticket, mit dem für 9€ je Monat der gesamte ÖPNV in Deutschland genutzt werden konnte, untersucht. Das Hauptaugenmerkt liegt dabei auf der Frage, inwiefern das politische Ziel eines Umstiegs auf den ÖPNV erreicht werden konnte. Einerseits werden hierzu die Nachfragewirkungen des 9€-Tickets und das Umstiegspotential vom...

    Abgeschlossenes Projekt| Energie, Verkehr, Umwelt, Sozio-oekonomisches Panel
  • SOEP Survey Papers ; 1336: Series A - Survey Instruments (Erhebungsinstrumente) / 2024

    SOEP-Core – 2021: Betriebsbefragung (SOEP-LEE2, PAPI)

    2024| infas
  • Pressemitteilung

    Ausbau der formellen Pflege in Deutschland kann Gender Care Gap verringern

    Ungleichheit in der Erwerbsbeteiligung von Frauen hängt mit einem hohem Gender Care Gap in der Pflege in Deutschland zusammen – Schweden, Schweiz und andere europäische Länder zeigen, wie Deutschland Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in der informellen Pflege senken könnte – Deutschland sollte formelle Pflegeinfrastruktur ausbauen und Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt abbauen – Politik sollte ...

    14.02.2024
  • DIW Wochenbericht 7 / 2024

    Ausbau der Pflegeversicherung könnte Gender Care Gap in Deutschland reduzieren

    In vielen europäischen Ländern zeigen sich erhebliche geschlechtsspezifische Unterschiede in der informellen Pflege von Angehörigen: Frauen pflegen Familienmitglieder wesentlich öfter als Männer. Der Unterschied in der Pflege zwischen den Geschlechtern, der Gender Care Gap, variiert stark zwischen den europäischen Ländern. Deutschland befindet sich im Mittelfeld. Dieser Wochenbericht analysiert länderübergreifend, ...

    2024| Johannes Geyer, Peter Haan, Mia Teschner
  • DIW Wochenbericht 7 / 2024

    Je größer die Lücke in der Erwerbsbeteiligung, desto größer ist auch der Gender Care Gap: Interview

    2024| Mia Teschner, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 7 / 2024

    Wie der Standort Deutschland wettbewerbsfähig bleibt: Kommentar

    2024| Martin Gornig
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