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  • Blog Marcel Fratzscher

    Warum Steuerrabatte für ausländische Fachkräfte nicht ungerecht sind

    Sollten Arbeitskräfte aus dem Ausland weniger Steuern zahlen als Deutsche? Die Idee der FDP bekommt viel Kritik. Aber viele Behauptungen davon sind falsch. Der Plan der Bundesregierung, ausländischen Fachkräften eine zeitlich begrenzte steuerliche Entlastung zu geben, stößt auf viel Empörung und Ablehnung. Es sei ungerecht, nicht notwendig, ineffizient und zu teuer. Stimmt das? Die Bundesregierung ...

    15.07.2024| Marcel Fratzscher
  • Interview

    Steuerrabatt für Zuwanderer? „Ich würde das nicht so kritisch sehen“

    Eine Steuervergünstigung für ausländische Fachkräfte sei rechtlich möglich, sagt DIW-Steuerexperte Stefan Bach – und rechnet vor, wie viel Rabatt Zuwanderer bekommen könnten Dieses Interview mit Stefan bach erschien am 12. Juli 2024 bei Capital. Eine Steuervergünstigung für ausländische Fachkräfte sei rechtlich möglich, sagt DIW-Steuerexperte Stefan Bach – und rechnet vor, wie viel Rabatt Zuwanderer ...

    12.07.2024| Stefan Bach
  • Sonstige Publikationen des DIW / Aufsätze 2024

    What is the EU-SILC-like panel? (EU-SILC Clone)

    2024| Charlotte Bartels
  • DIW Weekly Report 27 / 2024

    High-Income Households Emit More Greenhouse Gases, Primarily Due to Transport Behavior

    Greenhouse gas emissions must be reduced by 65 percent compared to 1990 by 2030 to achieve national climate targets. Nearly one third of greenhouse gas emissions in Germany are caused by private household consumption. Using Socio-Economic Panel (SOEP) data, this Weekly Report calculates the amount of CO2 equivalents emitted by households due to residential energy use, nutrition, and transport in Germany. ...

    2024| Sandra Bohmann, Merve Küçük
  • DIW Discussion Papers 2089 / 2024

    Friend, Not Foe - Energy Prices and European Monetary Policy

    This paper first shows that, contrary to conventional wisdom, the European Central Bank (ECB) can influence global energy prices. Second, through Lucas critique-robust counterfactual analysis, we uncover that the ECB’s ability to affect fast-moving energy prices plays an important role in the transmission of monetary policy. Third, we empirically document that, to optimally fulfill its primary mandate, ...

    2024| Gökhan Ider, Alexander Kriwoluzky, Frederik Kurcz, Ben Schumann
  • Pressemitteilung

    Reiche verursachen doppelt so viel Emissionen wie Haushalte mit Niedrigeinkommen – vor allem durch Flugreisen

    Zwei DIW-Studien beschäftigen sich mit Treibhausgasemissionen der Haushalte in Deutschland und nachhaltigem Konsum ­– Insbesondere Flugreisen vergrößern CO2-Fußabdruck der Haushalte mit hohem Einkommen beträchtlich ­– Bei Ernährung und Wohnen machen Einkommen kaum einen Unterschied – Soll Konsum nachhaltiger Produkte zunehmen, müssen einkommensschwache Haushalte berücksichtigt werden Jeder in Deutschland ...

    03.07.2024
  • DIW Wochenbericht 27 / 2024

    Wirtschaft zwischen Klima und Ungleichheit: DIW Berlin treibt Forschung zur sozial-ökologischen Transformation voran: Editorial

    2024| Franziska Holz, Alexander Schiersch
  • DIW Wochenbericht 27 / 2024

    Einkommensstarke Haushalte verursachen mehr Treibhausgasemissionen – vor allem wegen ihres Mobilitätsverhaltens

    Um die deutschen Klimaziele zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Fast ein Drittel dieser Emissionen wird in Deutschland durch den Konsum privater Haushalte verursacht. Auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) werden die CO2-Emissionsäquivalente von Haushalten in Deutschland aus drei wichtigen Bereichen errechnet: ...

    2024| Sandra Bohmann, Merve Küçük
  • DIW Wochenbericht 27 / 2024

    Weniger fliegen verkleinert den CO2-Fußabdruck am effektivsten: Interview

    2024| Merve Küçük, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 27 / 2024

    Nachhaltiger Konsum: Unterschiedliche Kaufkraft von Haushalten muss berücksichtigt werden

    Einkommensschwache Haushalte können sich nachhaltige Produkte – wie Bio-Lebensmittel oder Fairtrade-Kleidung – oft nicht leisten. Das Gefühl von Einkommensungleichheit wird durch das Bedürfnis nach nachhaltigen, aber teureren Produkten verstärkt. Was kann der Staat in einer solchen Situation tun, wenn er also einerseits umweltfreundliches Verhalten fördern und andererseits damit verbundene größere ...

    2024| Sonja Dobkowitz
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