Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), RWI – Leibniz-Institut ...
The German economy will continue to tread water in 2025. In their spring report, the leading economic research institutes forecast an increase in gross domestic product of just 0.1 per cent for the current year. For 2026, the institutes expect gross domestic product to increase by 1.3 per cent. In the short term, the new US trade policy and economic policy uncertainty are weighing on the German economy. ...
Seit 1950 bildet die Gemeinschaftsdiagnose einen zentralen Bestandteil der wirtschaftlichen Analyse und Prognose in Deutschland. Dieses Jahr feiert die Gemeinschaftsdiagnose ihr 75-jähriges Jubiläum. Als gemeinsames Forschungsprojekt mehrerer renommierter Wirtschaftsinstitute liefert sie zweimal jährlich umfassende Einschätzungen zur gesamtwirtschaftlichen Lage und Entwicklung in Deutschland und der ...
Seit 1950 bildet die Gemeinschaftsdiagnose einen zentralen Bestandteil der wirtschaftlichen Analyse und Prognose in Deutschland. Dieses Jahr feiert die Gemeinschaftsdiagnose ihr 75-jähriges Jubiläum. Als gemeinsames Forschungsprojekt mehrerer renommierter Wirtschaftsinstitute liefert sie zweimal jährlich umfassende Einschätzungen zur gesamtwirtschaftlichen Lage und Entwicklung in Deutschland und...
Das Thema Klima und Energie nimmt im soeben von CDU, CSU und SPD vorgestellten Koalitionsvertrag nicht übermäßig viel Raum ein. Die klima- und energiepolitischen Maßnahmen kommentiert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, wie folgt:
CDU, CSU und SPD haben den Koalitionsvertrag präsentiert. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert dies wie folgt: