According to DIW Berlin estimations, the German economy will continue to grow noticeably over the next two years. However, the economic boom is over as economic momentum is likely to cool off. DIW Berlin thus confirms its estimations from the late summer that the growth rate of the German economy is gradually returning to normal, overlaid by non-recurring effects. However, DIW Berlin is lowering its ...
Im dritten Quartal hat sich der globale Aufschwung etwas abgeschwächt, während die Abwärtsrisiken bis zuletzt zugenommen haben. Das DIW Berlin prognostiziert – nahezu unverändert – eine Expansion der weltwirtschaftlichen Produktion in Höhe von 4,3 Prozent für das Jahr 2018 und von 3,9 Prozent für 2019. Im Jahr 2020 wird sich die globale konjunkturelle Dynamik mit 3,6 Prozent abermals leicht verlangsamen. ...
Die Jahre des überdurchschnittlichen Wachstums der deutschen Wirtschaft sind vorbei – unter dem Strich steht sie aber weiterhin nicht schlecht da. Zwar wird das hiesige Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr mit 1,5 Prozent deutlich weniger zunehmen als noch zu Jahresbeginn erwartet. Sorgen vor einer unmittelbar bevorstehenden Rezession dürften angesichts einer robusten Auslandsnachfrage und des anhaltenden ...
Unlike most retrospective merger studies that only focus on price effects, we also estimate the impact of a merger on product variety. We use an original dataset on Dutch supermarkets to assess the effect of a merger that was conditionally approved by the Dutch Competition Authority (ACM) on prices and the depth of assortment. We find that the merger did not affect prices but it led the merging parties ...
Die Forschung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist immer öfter auf einen abgesicherten Zugang zu Forschungsdaten angewiesen, da ansonsten die Anforderungen des Datenschutzes nicht erfüllt werden können. Remote-Access-Lösungen bieten hier einen komfortablen Datenzugang und ermöglichen gleichzeitig einen hohen Sicherheitsstandard. Der Text klärt kurz Begrifflichkeiten und Rahmenbedingungen ...
A rich literature links knowledge inputs with innovative outputs. However, most of what is known is restricted to manufacturing. This paper analyzes whether the three aspects involving innovative activity - R&D; innovative output; and productivity - hold for knowledge intensive services. Combining the models of Crepon et al. (1998) and of Ackerberg et al. (2015), allows for causal interpretation of ...