Vielleicht hat es die Eine oder der Andere schon bemerkt: Nach den DIW-Seiten erstrahlen jetzt auch die FDZ-Seiten des SOEP in einem neuen frischen Design. Neben der Umstellung auf eine Darstellung, die auch auf anderen Geräten als dem klassischen Desktop-Monitor gut zu nutzen ist, gibt es unter anderem folgende Neuerungen, auf die wir hinweisen möchten: Die Forschung der SOEP-Gruppe am ...
As you may already have noticed: First the DIW and now the SOEP Research Data Center website has been relaunched with a crisp, user-friendly new design. Not only is it easy to use on devices other than a typical desktop computer, it also has a number of innovative features: The starting page now spotlights the research of the SOEP group at DIW Berlin, and the entire SOEP RDC website places ...
The catastrophic accident at the Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant on March 11, 2011, revealed unexpected safety risks of nuclear energy once again. It also accelerated the decline of nuclear energy in the international energy sector: Nuclear energy’s share of global electricity generation fell from 17 percent in 1996 to 13 percent in 2011 to approximately ten percent in 2019, with a share of primary ...
Dieser Text ist am 26. Februar 2021 in der ZEIT ONLINE–Kolumne Fratzschers Verteilungsfragen erschienen. Die Pandemie gibt uns die Chance, Dinge neu zu denken: Die Politik sollte nicht länger Getriebene des Wandels sein und sich für die Idee eines Grundeinkommens öffnen. Kaum ein Thema wird in Deutschland derzeit so kontrovers diskutiert wie das bedingungslose Grundeinkommen (BGE). ...
DIW Berlin, EUI-Florence School of Regulation, Technical University Berlin, Universidad Autónoma de Madrid, University College London and Université Libre de Bruxelles organized a PhD Summer School on "Economic Foundations for Energy and Climate Policies". The Summer School was held from 9th to 13th September 2019 at DIW Berlin. The second edition of the School will be...
In einer neuen Untersuchung haben Forscher vom DIW Berlin die Nettorenditen aus der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für vier typisierte Fälle berechnet. Ein Ergebnis ist, dass steuer- und sozialrechtliche Regelungen zu erheblichen Unterschieden in den Nettorenditen von GRV und bAV führen.