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  • Brown Bag Seminar Industrial Economics

    Heterogeneous Sourcing, CO2 Emissions and Trade

    International trade separates the location where emissions occur (production) and where they are ultimately consumed. Thus, a substantial share of emissions is embodied in international trade. Moreover, firms within narrowly defined industries differ in their emission intensity. However, most firm-level studies only consider the direct emissions released during the production process. In this...

    18.10.2023| Robin Sogalla, DIW Berlin
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer September: Stimmung trübt sich weiter ein

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im September noch einmal um 1,2 Punkte gesunken und liegt nun bei 89,1 Punkten. Somit verharrt der Barometerwert weiterhin deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum anzeigt. Ausschlaggebend für den Rückgang sind die Stimmungsindikatoren, allen voran die Ergebnisse der ifo-Konjunkturumfrage, ...

    27.09.2023
  • Pressemitteilung

    Deutsche Privathaushalte haben im Jahr 2022 ihren Heizenergiebedarf um fünf Prozent reduziert

    Sowohl beim (temperaturbereinigten) Heizenergiebedarf als auch bei den CO2-Emissionen gab es 2022 im Bundesdurchschnitt Einsparungen von fünf Prozent – Der Norden hat dabei überdurchschnittlich viel gespart – Hohe Einsparungen korrespondieren aber nicht in allen Fällen mit stark gestiegenen Heizenergiepreisen – Grundsätzlich ist der Heizenergiebedarf im Osten Deutschland immer noch geringer als im ...

    27.09.2023
  • DIW Wochenbericht 39 / 2023

    Wärmemonitor 2022: Private Haushalte sparen fünf Prozent Heizenergie und CO2-Emissionen ein

    Um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen, muss der Gebäudesektor deutlich weniger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Die Analyse des DIW Berlin auf Basis der Daten vom Immobiliendienstleister ista zeigt, dass der Heizenergiebedarf sowie die temperaturbereinigten CO2-Emissionen im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gesunken sind. Der Grund dieses Rückgangs sind vermutlich die im vergangenen ...

    2023| Sophie M. Behr, Till Köveker, Merve Küçük
  • Pressemitteilung

    Industriestrompreis nicht zielführend – Nur wenige Unternehmen stark von hohen Strompreisen betroffen

    DIW-Studie simuliert Auswirkungen steigender Strompreise für energieintensive Unternehmen – Selbst extreme Kostensteigerungen würden nur wenige Unternehmen in einigen eng definierten Industriezweigen nennenswert belasten – Industriestrompreis würde Kosten für Unternehmen mit extrem hoher Stromintensität lediglich dämpfen – Brückenfunktion des Industriestrompreises erscheint unrealistisch Der derzeit ...

    20.09.2023
  • DIW Wochenbericht 38 / 2023

    Breiter Industriestrompreis ist kein geeignetes Entlastungsinstrument

    Die stark gestiegenen Energiepreise haben zu einer breiten Diskussion über mögliche Entlastungen für Unternehmen in Form eines Industriestrompreises geführt. Damit sollen Unternehmen international wettbewerbsfähig bleiben und es soll eine Abwanderung ins Ausland verhindert werden. Tatsächlich liegen die deutschen Strompreise für (Industrie-) Unternehmen aufgrund vielfacher Abgabenbefreiungen im europäischen ...

    2023| Lea Bernhardt, Tomaso Duso, Robin Sogalla, Alexander Schiersch
  • DIW Wochenbericht 38 / 2023

    Gezielte Förderung von strategisch wichtigen Unternehmen besser als Industriestrompreis: Interview

    2023| Lea Bernhardt, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 38 / 2023

    #EconMeToo und was daraus in der Wissenschaft folgen muss: Kommentar

    2023| Clara Schäper
  • Audio

    Gezielte Förderung von strategisch wichtigen Unternehmen besser als Industriestrompreis: Interview mit Lea Bernhardt

    20.09.2023| Wochenberichtsinterview
  • Video

    Brauchen wir den Industriestrompreis? : Nachgeforscht bei Tomaso Duso

    Tomaso Duso hat untersucht, welche Unternehmen besonders unter den gestiegenen Strompreisen leiden. Das Ergebnis der Studie ist, dass es nur in bestimmten Branchen und auch da nicht alle Unternehmen wirklich hart trifft. Deshalb und auch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen argumentiert er gegen weitere Subventionen für die Industrie und gegen eine Industriestrompreisbremse.

    20.09.2023| Nachgeforscht
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