Sozioökonomischer Hintergrund Sozioökonomischer Hintergrund
Der Bereich Prognose und Konjunkturpolitik analysiert und prognostiziert die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und den wichtigsten Absatzmärkten. Er veröffentlicht das monatlich erscheinende DIW-Konjunkturbarometer, die vierteljährlichen DIW-Konjunkturprognosen und ist wirkt aktiv bei der Gemeinschaftsdiagnose, den Frühjahrs- und Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute...
The Forecasting and Economic Policy Team analyses and forecasts economic trends in Germany and its most important sales markets. They publish the monthly DIW Economic Barometer, the quarterly DIW Economic Outlook, and participate in the Joint Economic Forecast, the spring and fall reports of the leading economic research institutes. The Team analyses the consequences of economic policy...
The total number of dependent employees in Germany has increased by more than four million since the financial crisis. Part of this growth took place in the low-wage sector. Analyses based on data from the Socio-Economic Panel, which in 2017 for the first time include detailed information on secondary employment, show that there were around nine million low-wage employment contracts in Germany that ...
Anteil der Niedriglohnbeschäftigten stagniert seit 2008 bei etwa einem Viertel – Rund neun Millionen Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglöhnen, inklusive Nebentätigkeiten – Besonders junge Erwachsene, Frauen, MigrantInnen und Ostdeutsche erhalten überdurchschnittlich häufig Niedriglöhne – Neue Minijobregelungen, bessere Qualifizierung und ...
DIW Berlin untersucht die Auswirkungen der Reform auf die Erwerbstätigkeit von Frauen und zieht eine gemischte Bilanz Die Abschaffung der Altersrente für Frauen für die Geburtsjahrgänge ab 1952 hat zur Folge, dass mehr Frauen über 60 erwerbstätig bleiben. Auf der anderen Seite bleiben durch die Erhöhung der Altersgrenze jetzt auch mehr Frauen dieser Altersgruppe ...
Herr Geyer, Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Sie hatte es Frauen ermöglicht, bereits mit 60 Jahren eine Altersrente zu beziehen. Inwieweit hat diese Anhebung des frühestmöglichen Rentenalters zur Erhöhung der Erwerbstätigkeit beigetragen? Man hat bei dieser großen Reform ...
Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Dadurch erhöhte sich das frühestmögliche Renteneintrittsalter für viele Frauen schlagartig von 60 auf 63 Jahre. In der vorliegenden Studie werden anhand von Daten der deutschen Rentenversicherung und des Mikrozensus die Arbeitsmarkteffekte der Reform untersucht. Die Analysen zeigen im Durchschnitt positive ...