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DIW Wochenbericht 34 / 1993
Die Bedeutung der EG-Strukturpolitik hat in den letzten zwanzig Jahren beträchtlich zugenommen. Dies bezieht sich sowohl auf das finanzielle Gewicht der drei Strukturfonds als auch auf die verfügbaren Instrumente und die Spielräume der EG-Kommission, eigene strukturpolitische Ansätze zu verfolgen. Das Fördersystem wurde 1988 reformiert; in diesem Sommer wurde es - rechtzeitig zum Ablauf der aktuellen ...
1993| Christian Weise
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DIW Wochenbericht 34 / 1993
Die überraschenden handelspolitischen Beschlüsse anläßlich des Weltwirtschaftsgipfels in Tokio haben die Diskussion um die laufende Welthandelsrunde des GATT (Uruguay-Runde) neu belebt. Inzwischen hat sich freilich wieder Nüchternheit breitgemacht, weil der Funke nicht auf die Verhandlungen in Genf überspringt. Schließlich bedeutet das tarifäre und nicht-tarifäre Liberalisierungspaket der Großen Vier ...
1993| Siegfried Schultz
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DIW Wochenbericht 33 / 1993
1993| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 33 / 1993
1993| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 32 / 1993
Das Wachstum im Verkehr ist nach wie vor ungebrochen. Die Dynamik dieses Sektors beruht maßgeblich auf den durch "Pkw" und "Lkw" geschaffenen Möglichkeiten: Die Wirtschaft kann zeitlich und räumlich flexibel agieren, für die Bevölkerung erschließen sich immer ausgedehntere Lebensräume. Begünstigt wurde dies durch vergleichsweise niedrige und im Zeitverlauf sogar sinkende Preise. Entstanden ist so eine ...
1993| Eckhard Kutter
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DIW Wochenbericht 32 / 1993
Mit der politischen Entscheidung für eine schnelle Vereinigung der beiden deutschen Staaten wurde die Wirtschaft in Ostdeutschland einer extremen "Schocktherapie" ausgesetzt. Die innerhalb kürzester Zeit vollzogene Transformation von einer zentral gelenkten zu einer marktgesteuerten Wirtschaft und - viel mehr noch - die schlagartige Konfrontation mit dem westdeutschen Wirtschaftspotential und dem Weltmarkt ...
1993| Kurt Geppert, Kathleen Toepel
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DIW Wochenbericht 32 / 1993
Die Spannungen im Europäischen Währungssystem (EWS), die Anfang August den Übergang zu weitgehend frei schwankenden Wechselkursen herbeiführten, wurden vielfach damit begründet, daß Deutschland in dieser Phase des Einigungsprozesses höhere Zinsen haben müsse als die Partnerländer. Daher seien Spannungen oder sogar ein Auseinanderbrechen des EWS im Grunde unvermeidlich gewesen. Diese Argumentation ist ...
1993| Heiner Flassbeck
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DIW Wochenbericht 31 / 1993
Das kräftige Wirtschaftswachstum in China strahlt auf die asiatische Region aus. Es sind Ansätze zu einer "Chinesischen Wirtschaftsregion" oder einem "Wachstumspol" zu erkennen, zu dem u.a. Hongkong, Macao und Taiwan gehören. Innerhalb der Volksrepublik aber hat das Hinterland nur wenig an der" Politik der Öffnung" und dem Boom an der Küste teil. Diese rückständigen Gebiete stärker an den Landesdurchschnitt ...
1993| Ernst Hagemann
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DIW Wochenbericht 31 / 1993
ln der Bundesrepublik Deutschland ist der " Markt für Altenpflege" durch vielfältige Regulierungen gekennzeichnet, die privatwirtschaftliche Initiativen sowie eine bedarfsgerechte Anpassung von Angebot und Nachfrage behindern. Eine völlige De-Regulierung wäre der Humandienstleistung "Altenpflege" freilich auch nicht angemessen. Vielmehr kann die Konkurrenz von freigemeinnützigen, staatlichen und privaten ...
1993| Katharina Spieß, Gert Wagner
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DIW Wochenbericht 30 / 1993
Die Bundesrepublik Deutschland, eine der führenden Handelsnationen, wirkt im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr relativ schwach: Ihr Anteil am statistisch erfaßten internationalen Dienstleistungsverkehr ist deutlich geringer als beim Warenhandel. Während sie ihre Wettbewerbsfähigkeit im Warenhandel durch langjährig kräftiges Exportwachstum und regelmäßige Ausfuhrüberschüsse ausgewiesen hat, ...
1993| Hans J. Petersen, Christian Weise