Am 27. Mai hat das DIW Berlin sein 100-jähriges Jubiläum gefeiert. Dazu kamen ehemalige wie aktuelle Mitarbeiter*innen mit Vertretern der Medien, Politik und Wissenschaft im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin-Mitte zusammen. Das Institut nutzte die Veranstaltung nicht nur dazu, zurückzuschauen, sondern auch, um die Rolle und Verantwortung der Wissenschaft in der heutigen Zeit zu thematisieren.
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Der Schweinezyklus beschreibt das Problem der Zeitverzögerung bei der Anpassung des Angebots auf einem Markt. Der Begriff geht auf den früheren DIW-Ökonomen Arthur Hanau (1902-1985) und dessen Dissertation „Die Prognose der Schweinepreise“ zurück, die er im Jahr 1928 im Vierteljahrsheft zur Konjunkturforschung veröffentlichte – damals hieß das DIW Berlin noch Institut für Konjunkturforschung.
Franziska Holz, DIW-Energieökonomin, erklärt die Vorteile von LNG und wieviel Europa davon importiert. Vor dem russischen Krieg gegen die Ukraine gab es in Deutschland keine LNG-Importkapazitäten. Inzwischen haben wir Importkapazitäten im Umfang von 20 Milliarden Kubikmeter, das ist ein Viertel unseres Erdgasverbrauchs.
On October 7th, 2025, the Future Power Markets Platform (Karsten Neuhoff) and Future Power Markets Forum (Benjamin Hobbs) jointly organized a webinar, to get first-hand insights on how locational price risks are hedged in North American electricity markets. The first part of the webinar – input presentations from each of the experts – is included in this recording.
Die PISA-Studien zeigen, dass Schulleistungen von Jugendlichen stark von ihrer sozialen Herkunft abhängen – und zwar in Deutschland stärker als in vielen anderen Ländern. Jascha Dräger erklärt im aktuellen „Nachgeforscht“, wie sehr Mathematik- und Sprachkompetenzen bereits am Schulanfang mit der sozialen Herkunft zusammenhängen. Dabei wird die Situation in Deutschland mit der in Frankreich, im...