Publikationen der Abteilung Klimapolitik

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509 Ergebnisse, ab 191
  • DIW Wochenbericht 45 / 2012

    Erneuerbare Energien: Quotenmodell keine Alternative zum EEG

    Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich als wirkungsvolles Instrument zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien erwiesen und ist in seiner Grundstruktur von einer großen Anzahl anderer Länder übernommen worden. Beim EEG besteht die Förderung insbesondere aus einer garantierten festen Vergütung beziehungsweise seit 2012 aus einer optionalen Marktprämie, die nahezu äquivalent zur Festvergütung ...

    2012| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff, Wolf-Peter Schill, Thure Traber
  • DIW Wochenbericht 41 / 2012

    Steigerung der Energieeffizienz könnte Stromausgaben nachhaltig senken: Sechs Fragen an Karsten Neuhoff

    2012
  • DIW Wochenbericht 41 / 2012

    Steigende EEG-Umlage: unerwünschte Verteilungseffekte können vermindert werden

    Die EEG-Umlage, die Stromverbraucher für die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien zahlen müssen, wird im Jahr 2013 stark steigen. Dadurch erhöht sich der Anteil der Ausgaben für Strom an den Konsumausgaben privater Haushalte von durchschnittlich rund 2,3 Prozent im Jahr 2011 und knapp 2,4 Prozent im Jahr 2012 auf knapp 2,5 Prozent im Jahr 2013. Davon entfallen 0,5 Prozentpunkte - einschließlich ...

    2012| Karsten Neuhoff, Stefan Bach, Jochen Diekmann, Martin Beznoska, Tarik El-Laboudy
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    Europäische Rahmenbedingungen ergänzen durch Zusammenarbeit bei der Finanzierung: Fünf Fragen an Karsten Neuhoff

    2012
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    "Grüne" Investitionen in einem europäischen Wachstumspaket

    "Grüne" Investitionen können in einem europäischen Wachstumspaket eine zentrale Rolle einnehmen, da sie kurzfristig spürbare Beschäftigungsimpulse und mittel- bis langfristig positive fiskalische Effekte auslösen können. Die Summe der zusätzlichen "grünen" Investitionen könnte die Größenordnung der Konjunkturpakete der Jahre 2008/2009 übersteigen. Obwohl viele Projekte für Energieeffizienz und erneuerbare ...

    2012| Thomas Spencer, Kerstin Bernoth, Lucas Chancel, Emmanuel Guérin, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Zielgerichtete Solarstromförderung erfordert häufige und flexible Anpassungen

    Einspeisevergütungen haben sich als wirksames Instrument zur Förderung erneuerbarer Energien erwiesen. Aufgrund der dynamischen Preisentwicklung der Photovoltaik wurden wiederholt mehr Anlagen installiert, als zunächst als politisches Ziel formuliert worden war. Deswegen wurde die Solarstromförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehrfach angepasst. Auf Grundlage der Erfahrungen mit diesen ...

    2012| Thilo Grau
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Solarstromförderung: drastische Einschnitte nicht sinnvoll

    Die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat in den letzten Jahren zu einem unerwartet starken Ausbau von Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom (Photovoltaik) geführt, weil die Systempreise der Photovoltaikanlagen schneller gesunken sind als die gesetzlich garantierten Vergütungssätze. Dies hat mit dazu beigetragen, dass die von Stromverbrauchern zu zahlende EEG-Umlage stark gestiegen ...

    2012| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 10 / 2012

    Vergünstigungen bei der Ökosteuer: für Unternehmen muss klar sein, wo es hingeht: Fünf Fragen an Karsten Neuhoff

    2012
  • DIW Wochenbericht 10 / 2012

    Verbesserung der Energieeffizienz als Gegenleistung für Vergünstigungen bei der Energiebesteuerung

    Bei Einführung der ökologischen Steuerreform im Jahr 1999 wurden Unternehmen des Produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft Vergünstigungen bei der Strom- und Energiesteuer eingeräumt. Die Bundesregierung plant, diese Vergünstigungen auch in Zukunft beizubehalten. Dazu müssen sie nach 2012 von der EU erneut beihilferechtlich genehmigt werden, und es muss eine angemessene Gegenleistung ...

    2012| Wolfgang Eichhammer, Michael Kohlhaas, Karsten Neuhoff, Clemens Rohde, Anja Rosenberg, Barbara Schlomann
  • DIW Wochenbericht 5 / 2012

    Wie können Ziele der EU und regionale Strategien verbunden werden?

    Auf den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung entfällt rund ein Fünftel des gesamten EU-Haushalts. Am Beispiel Deutschlands wird hier untersucht, inwieweit es beim Einsatz der Mittel gelingt, sowohl die strategischen Ziele der Europäischen Kommission als auch Prioritäten der Empfängerregionen - Bundesländer - zum Tragen kommen zu lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die auf sieben Jahre angelegten ...

    2012| Anne Schopp
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