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DIW Wochenbericht 22 / 2011
Wie reagieren private Haushalte auf eine Veränderung der Verbraucherpreise oder des Zinsniveaus? Reduzieren sie gegenwärtigen Konsum und sparen stattdessen für die Zukunft, wenn Preise oder Zinssätze steigen? Oder lassen sie ihren einmal gewählten Konsumpfad unverändert? Nur wer die Antworten auf diese Fragen kennt, kann steuer- und sozialpolitische Reformen wie die Einführung einer Abgeltungsteuer, ...
2011| Martin Beznoska, Richard Ochmann
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DIW Wochenbericht 16 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 16 / 2011
In der Regierungskoalition wird eine Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes diskutiert. Umstritten ist, ob die Steuerermäßigungen für Grundnahrungsmittel und Kulturgüter erhalten bleiben sollen. Simulationsanalysen des DIW Berlin zeigen, dass die Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel Geringverdiener relativ zu ihrem Einkommen deutlich stärker trifft als Mittel- und Hochverdiener. Bei einer generellen ...
2011| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 11 / 2011
Gut ein Zehntel aller Erwerbstätigen in Deutschland ist selbständig, und nur eine von hundert Erwerbspersonen wagt jedes Jahr den Schritt in die Selbständigkeit. Klassische Faktoren wie Bildung, Berufserfahrung und elterliche Prägung greifen zur Erklärung des Phänomens "Selbständigkeit" zu kurz. Selbständige sind offener für Erfahrungen, extrovertierter und risikofreudiger als Angestellte, und sie ...
2011| Marco Caliendo, Frank M. Fossen, Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 5 / 2011
Seit 1999 die Insolvenzordnung eingeführt wurde, können sich Privatpersonen, die sich überschuldet haben, in einem Insolvenzverfahren entschulden. Dafür muss der private Schuldner zunächst die sechsjährige Wohlverhaltensphase durchlaufen, während derer sein Einkommen oberhalb einer Pfändungsgrenze an die Gläubiger abgeführt wird. Nach dieser Phase werden die Restschulden erlassen. Da in Einzelunternehmen ...
2011| Frank M. Fossen
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DIW Wochenbericht 3 / 2011
2011| Peter Haan, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 50 / 2010
2010
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DIW Wochenbericht 50 / 2010
Im Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Staatsverschuldung auch in Deutschland stark zugenommen. In Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird sie von 65 Prozent Ende 2007 auf voraussichtlich 75,5 Prozent Ende 2010 steigen. Das staatliche Nettovermögen (Vermögenswerte minus Schulden) ist in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich gesunken, von 52 Prozent des BIP im Jahr 1991 auf sechs ...
2010| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 30 / 2010
2010
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DIW Wochenbericht 30 / 2010
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist seit einiger Zeit eines der wichtigsten familienpolitischen Ziele. Zum einen, weil es Eltern, insbesondere Müttern, erleichtert werden soll, erwerbstätig zu sein. Zum anderen, weil die Hoffnung besteht, dass die Geburtenrate steigt, wenn berufliche und familiäre Belange besser in Einklang gebracht werden können. Beiden Zielen gleichzeitig näher zu kommen, ...
2010| Peter Haan, Katharina Wrohlich