Beiträge von Marcel Fratzscher

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  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank

    Die EZB hält Kurs und damit am Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik fest. Zwar ist durch den Budgetkonflikt mit Italien, die Unsicherheit rund um den Brexit und die zunehmenden Handelskonflikte die Wahrscheinlichkeit einer wirtschaftlichen Abschwächung gestiegen. Trotzdem handelt die EZB richtig, am Auslaufen ihres Anleihekaufprogramms zum Jahresende festzuhalten, da die wirtschaftliche ...

    25.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    EU-Kommission hatte keine andere Wahl

    Die EU-Kommission hat den Haushaltsentwurf Italiens abgelehnt. Dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    23.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zum Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU-Kommission

    Italien befindet sich noch immer in der Krise und in einer Ausnahmesituation. Die Wirtschaft ist in den vergangenen zehn Jahren um fünf Prozent geschrumpft, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei über 30 Prozent und das Land läuft Gefahr, eine ganze Generation junger Menschen zu verlieren. Das größte Problem Italiens ist nicht die hohe Staatsverschuldung, sondern die enorme ...

    23.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Lasst Italien Schulden machen!

    Dieser Beitrag wurde am 21. Oktober als Gastkommentar auf Welt Online veröffentlicht. Die Empörung der EU über die neue italienische Regierung ist groß. In ihrem vorgelegten Budget will die sich über die Absprachen der vorherigen italienischen Regierung mit der EU-Kommission hinwegsetzen und ihr Defizit nun langsamer zurückfahren und temporär ...

    22.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Tag der deutschen Einheit: Der wirtschaftspolitische Kater

    Dieser Beitrag ist am 3. Oktober in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. 28 Jahre nach der Wiedervereinigung sind viele Menschen, vor allem in den neuen Bundesländern, unzufrieden mit den wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen in Ostdeutschland. Dabei zeigt eine nüchterne Betrachtung, dass die Wiedervereinigung wirtschaftlich ein beeindruckender ...

    11.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Frauen können die Rente retten

    Dieser Beitrag ist am 28. September in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die Pläne der großen Koalition gehen die fundamentalen Probleme der Rentenversicherung nicht an. Einige würden lieber künftigen Bundesregierungen die schmerzvollen Reformen überlassen, andere wiederum versprechen eine stabile Rente – ...

    01.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wichtiges Signal, dass die Fed dem Druck von US-Präsident Trump standhält

    Die US-Notenbank hat, wie erwartet, die Zinsen zum dritten Mal in diesem Jahr erhöht. Das wichtigste Signal ist, dass die Fed dem Druck von US-Präsident Trump standhält und sich nicht von ihrem Kurs abbringen lässt. Genauso notwendig wie eine Abkühlung der amerikanischen Wirtschaft durch das graduelle Anziehen der geldpolitischen Zügel ist, dass die Fed ihre Unabhängigkeit ...

    27.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wichtiges Signal, dass die Fed dem Druck von US-Präsident Trump standhält

    Die US-Notenbank Fed hat zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins erhöht. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin:

    26.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Jeder zweite Rentner wird sich einschränken müssen

    Dieser Beitrag ist am 14. September in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat mit seiner Forderung nach einer Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2040 eine heftige Diskussion ausgelöst. Einige werfen ihm vor, das sei nicht finanzierbar. Andere beschweren sich, das würde der Rentenkommission ...

    17.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die EZB hat aus den Fehlern der US-Notenbank gelernt

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    13.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank

    Die EZB hat aus den Fehlern der US-Notenbank gelernt Die EZB setzt ihren Kurs des vorsichtigen Ausstiegs aus ihrer expansiven Geldpolitik fort. Auch wenn die Märkte gerne mehr Sicherheit über den künftigen Kurs der Geldpolitik hätten, so muss die EZB sich ihre Optionen offen halten, um ihre Flexibilität nicht zu beschneiden. Die Unsicherheit für die Weltwirtschaft ist ...

    13.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Sachsen schafft sich ab

    Dieser Beitrag ist am 4. September in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die Ausschreitungen in Chemnitz sind ein schlechtes Omen für Sachsens Zukunft. Die Unfähigkeit oder der Unwille von Polizei und Politik, den rechtsradikalen Kräften Einhalt zu gebieten und für Sicherheit zu sorgen, sind nicht nur ein politisches Armutszeugnis. ...

    05.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Das gesetzliche Rentensystem verschärft die Polarisierung

    Dieser Beitrag ist am 31. August in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Wie gerecht ist die Rente? Gerechtigkeit ist subjektiv, und jeder beantwortet diese Frage unterschiedlich. Der gegenwärtige Streit um die Zukunft der Rente ignoriert aber, dass Deutschlands gesetzliche Rentenversicherung (GRV) eine massive Umverteilung von unten nach ...

    03.09.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Erdogans Scheitern wäre ein Segen für die Türken

    Dieser gemeinsame Gastbeitrag mit Alexander Kriwoluzky ist am 17. August in der Welt erschienen. Das Versprechen eines Autokraten, die einheimische Währung und Wirtschaft seien sicher, ist häufig das verlässlichste Anzeichen dafür, dass eine Währungs- und Finanzkrise unmittelbar bevorsteht. So war es bei Russlands Boris Jelzin 1998, Indonesiens Suharto 1997, Venezuelas ...

    17.08.2018| Marcel Fratzscher, Alexander Kriwoluzky
  • Blog Marcel Fratzscher

    Brückeneinsturz: Genua könnte auch in Deutschland passieren

    Dieser Beitrag ist am 17. August in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Die Tragödie von Genua hat viele schockiert. Die traurige Wahrheit ist, dass nicht nur in Italien, sondern auch in Deutschland die öffentliche Infrastruktur immer stärker verfällt. In kaum einem westlichen Industrieland investiert der Staat so wenig ...

    17.08.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Das Target-System ist für Deutschland und Europa ein Anker der Stabilität

    Dieser Beitrag ist am 2. August 2018 als Gastbeitrag auf Handelsblatt.com erschienen. Einige Ökonomen versuchen wieder einmal, Ängste über die ominösen Target-Salden zu schüren. Deutschland habe fast eine Billion Euro an Forderungen gegenüber anderen Ländern des Euro-Raums, die verloren gehen könnten oder sogar schon verloren sind. Diese Kampagne ist ...

    03.08.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Der Deal hat kein einziges Problem gelöst

    Der Beitrag ist am 26. Juli 2018 als Gastbeitrag bei Spiegel Online erschienen. Die vermeintliche Einigung zwischen EU-Kommissionspräsident Juncker und US-Präsident Trump hat ein kollektives Aufatmen ausgelöst. Die Eskalation ist erst einmal gestoppt, das ist positiv. Und es ist ein schöner symbolischer Erfolg für die Europäische Kommission, der unterstreicht, dass Europa ...

    27.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Donald Trump wird Strafzölle auf deutsche Autos als Druckmittel missbrauchen

    Die gestrigen Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump und Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission, zu einem beabsichtigten Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union bewertet DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    26.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Donald Trump wird Strafzölle auf deutsche Autos als Druckmittel missbrauchen

    Donald Trump und Jean-Claude Juncker haben kurzfristig für Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und Europa gesorgt und das ist gut so. Es ist jedoch bisher nur eine Deeskalation, es gibt noch keine Entwarnung. Dass über ein Abkommen verhandelt wird, heißt noch lange nicht, dass es nicht doch zum Handelskrieg kommt – dafür sind die Zusagen von gestern zu vage. Aber ...

    26.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wichtiges Signal für Freihandel und gegen Protektionismus

    Zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Japan äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    17.07.2018| Marcel Fratzscher
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