Dieser Beitrag ist am 13. Januar in der ZEIT ONLINE– Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen" erschienen.
Frauen sind doch selber schuld, dass sie weniger verdienen, und eine gesetzliche Regelung für Lohngerechtigkeit wäre nur unnötig teuer? Diese Argumente sind grundfalsch.
In den vergangenen Tagen ist eine hitzige Debatte über das Gesetz für Lohngerechtigkeit ...
Dieser Beitrag ist am 10. Januar im Handelsblatt erschienen.
Um die „schwarze Null“ zu erreichen, hat der deutsche Staat viele Vermögenswerte verkauft. Dauerhaft kann er seine Schuldenprobleme auf diese Weise nicht lösen. Er gefährdet damit unser aller Wohlstand.
Die politischen Parteien überbieten sich in Wahlversprechen, wie sie die öffentlichen Rekordüberschüsse ...
Dieser Beitrag ist am 6. Januar in der ZEIT ONLINE- Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen.
In Deutschland sind Vermögen so ungleich verteilt wie in kaum einem Land der Eurozone. Der Sozialstaat kann das nicht auffangen. Es braucht endlich gerechte Politik.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte keine frohe Weihnachtsbotschaft: Laut ihrer neuesten Erhebung hat Deutschland mit die höchste ...
Dieser Beitrag ist am 6. Januar in der WirtschaftsWoche erschienen.
Deutschland geht es blendend. Aber statt unser Land zukunftsfest zu machen, verteilt die Politik Geschenke.
Deutschland beginnt dieses Jahr auf dem Höhepunkt. In keinem Januar in den vergangenen drei Jahrzehnten standen die deutsche Wirtschaft und der Sozialstaat besser da. Die Arbeitslosenquote liegt auf dem niedrigsten Stand ...
Dieser Beitrag ist am 1. Januar 2017 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) erschienen.
Deutschland braucht Zuwanderung - heute mehr denn je. Wer neue Barrieren aufbauen will, begräbt die europäische Idee.
In Deutschland ist eine Debatte darüber entbrannt, ob wir die Zuwanderung anderer EU-Bürger beschränken sollten. Unter den Schlagworten “Zuwanderung ...
Dieser Beitrag ist am 23. Dezember in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen.
Wer unzufrieden ist über die soziale Ungleichheit im Land, liegt damit nicht falsch. Aber die Politik will die Tatsachen nicht wahrhaben.
„Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig,“ schrieb Kurt Tucholsky 1931 mit einem Schuss ...