Thema Finanzmärkte

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  • DIW Wochenbericht 47 / 2019

    100 Jahre deutsches Steuersystem: Grundlagen, Reformen und Herausforderungen

    Die „Erzbergerschen Steuer- und Finanzreformen“ 1919/20 haben die öffentlichen Finanzen grundlegend umgestaltet. Die gesamtwirtschaftliche Steuerbelastung verdoppelte sich und stieg bis Ende des Zweiten Weltkriegs weiter. Seit den 1950er Jahren bewegt sie sich meist zwischen 22 bis 24 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wiederaufbau und „Wirtschaftswunder“ starteten bei hohen Einkommen- und Körperschaftsteuersätzen ...

    2019| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 47 / 2019

    Evolution statt Revolution: Interview

    2019| Stefan Bach, Erich Wittenberg
  • DIW Weekly Report 46/47/48 / 2019

    100 Years of the Modern German Tax System: Foundation, Reforms, and Challenges

    The tax and fiscal reforms headed by German finance minister Matthias Erzberger in 1919 and 1920 fundamentally reshaped German public finances. The total tax revenue as a percentage of GDP, or tax-to-GDP ratio, doubled and increased continually until the end of World War II. Since the 1950s, the tax-to-GDP ratio has remained between 22 and 24 percent of GDP most of the time. West Germany’s economic ...

    2019| Stefan Bach
  • Weitere referierte Aufsätze

    Zehn Jahre nach dem großen Knall: wie ist es um die Stabilität der internationalen Immobilienmärkte bestellt?

    Zehn Jahre nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die ihren Ursprung auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt hatte, steigen angesichts weltweit zunehmender Preise für Wohneigentum die Sorgen vor neuen Immobilienpreisblasen. Dieser Beitrag zeigt auf Basis von OECD-Daten für 20 Länder, dass die Sorge nicht unberechtigt ist: In acht Ländern deutet die Immobilienpreisentwicklung auf ein spekulatives ...

    In: Zeitschrift für Immobilienökonomie 5 (2019), 1/2, S. 67-87 | Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 43 / 2019

    30 Jahre nach dem Mauerfall: Finanzschwäche der neuen Länder hält auch die nächsten drei Dekaden an

    Eine Annäherung der Lebensverhältnisse im Bundesgebiet ist ein wichtiges Ziel. Ein wesentliches Instrument hierfür ist der Länderfinanzausgleich, der zum einen die Umverteilung von Steuermitteln zwischen den Ländern, zum anderen Zuweisungen vom Bund an die Länder regelt. Obwohl im Zuge dieses Ausgleichs umfangreiche Zahlungen geflossen sind, sind die Unterschiede in der Wirtschafts- und Steuerkraft ...

    2019| Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 43 / 2019

    Demografische Entwicklung hat Folgen für die Länderfinanzen: Interview

    2019| Kristina van Deuverden, Erich Wittenberg
  • Nicht-referierte Aufsätze

    100 Jahre deutsches Steuersystem: Revolution und Evolution

    Die „Erzbergerschen Steuer- und Finanzreformen“ 1919/20 ha-ben das deutsche Steuer- und Finanzsystem nahezu vollständigumgestaltet, modernisiert und stark ausgebaut. Wesentliche Ele-mente dieser Reformen haben bis heute Bestand – die Grund-strukturen des Steuersystems und der Steuerrechtsordnung sowieder zentralistische kooperative Finanzföderalismus. Das NS-Re-gime konsolidierte die Reformen und erhöhte ...

    In: Steuer und Wirtschaft Zeitschrift für die gesamten Steuerwissenschaften (2019), 2, S. 105-117 | Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 39 / 2019

    Die Geldpolitik kann das Investitionsverhalten von Frauen und Männern unterschiedlich beeinflussen

    Die extrem lockere Geldpolitik der letzten Jahre hat Befürchtungen aufkommen lassen, dass Haushalte mit bestimmten demografischen und finanziellen Merkmalen übermäßig stark vom Niedrigzinsumfeld profitieren. Die Geldpolitik erscheint in diesem Zusammenhang als ein möglicher Faktor, der die Vermögensungleichheit zwischen den Geschlechtern verstärkt, da Frauen erwiesenermaßen risikoscheuer, weniger kompetent ...

    2019| Caterina Forti Grazzini, Chi Hyun Kim
  • DIW Weekly Report 39 / 2019

    Monetary Policy Can Have Heterogeneous Effects on the Investment Behavior of Women and Men

    The ultra-loose monetary policy of recent years has raised concerns that the low interest rate environment may overly benefit households with specific demographic and financial characteristics. In this context, monetary policy can be a potential driver of gender wealth inequality, since women are known to be more risk averse, less financially literate, and to participate less in the financial markets ...

    2019| Caterina Forti Grazzini, Chi Hyun Kim
  • DIW Wochenbericht 40 / 2019

    Geldwäscherichtlinie: Sonnenlicht ist das beste Desinfektionsmittel: Kommentar

    2019| Jakob Miethe
2202 Ergebnisse, ab 801
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