Ein Unfall, eine chronische Erkrankung oder auch eine angeborene Behinderung sind häufige Ursachen für den Verlust der Erwerbsfähigkeit. Der Wegfall des Erwerbseinkommens wird zwar durch die Erwerbsminderungsrente in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert. Diese Rente ist aber so niedrig, dass Erwerbsgeminderte einem sehr hohen Armutsrisiko ausgesetzt sind und überdurchschnittlich häufig Leistungen ...
To determine how wives’ and husbands’ retirement options affect their spouses’ (and their own) labour supply decisions, we exploit (early) retirement cutoffs by way of a regression discontinuity design. Several German pension reforms since the early 1990s have gradually raised women’s retirement age from 60 to 65, but also increased ages for several early retirement pathways affecting both sexes. We ...
Der Ausbau der zusätzlichen Altersvorsorge beispielsweise in Form der Riester-Rente oder betrieblicher Modelle seit den Rentenreformen vor gut 20 Jahren hat zu einem Anstieg bei den Zahlen zusätzlicher Altersvorsorge geführt. Eine hinreichend weite Verbreitung gibt es jedoch nicht. Was überdies fehlt, sind Zahlen dazu, wie die gesetzliche und private Vorsorge in einem Mehrsäulensystem ineinandergreifen ...
This article shows how late-life incomes from work and pensions evolved in the United Kingdom between 1991 and 2007, the year the Great Recession began. Our main contribution comes from focusing on changes across cohorts in different educational groups while also considering the gender divide. Our statistical analyses based on the British Household Panel Survey (BHPS) suggest that deindustrialisation, ...
Die neue Dynamik der Vermögenspreise, insbesondere von Immobilien seit 2010, und die gestiegene Spreizung der Einkommen, hat den Vermögensaufbau wieder zum Gegenstand der öffentlichen Debatte gemacht. Die bisherige Literatur lässt jedoch wichtige Fragen zum Vermögensaufbau offen. Wie stark ist zum Beispiel die Diskrepanz zwischen den Kapitalgewinnen von ländlichen und städtischen...
DIW-Rentenexpert*innen haben Abschaffung der sogenannten Altersrente für Frauen im Jahr 1999 untersucht – Höheres Renteneintrittsalter hat vor allem die psychische und teilweise auch die physische Gesundheit betroffener Frauen verschlechtert – Künftige Reformen sollten von präventiven Maßnahmen und Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente begleitet werden Eine ...
Mara Barschkett hat die Gesundheit von Frauen, die früher in Rente gegangen sind mit der von Frauen, die länger gearbeitet haben, angesehen und kommt zu dem Schluss, dass ein späteres Rentenalter mit präventiven Maßnahmen für Gesundheit und Bildung begleitet werden muss.