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Economic Bulletin
This study quantifies gender-specific differences in retirement income in Germany, Denmark, and France. We show that the “gender pension gap” in Germany is higher than in France and much higher than in Denmark. This ranking is similar to the ranking in the gender pay gap, where Germany has also the highest gender difference. The authors also investigate gender-specific differences in health, ...
26.10.2017| Peter Haan, Anna Hammerschmid
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Pressemitteilung
Frauen erzielen in Deutschland nur die Hälfte des Gesamteinkommens der Männer und verdienen bei den Stundenlöhnen rund ein Fünftel weniger – Bei Erwerbseinkommen gibt es Gender Pay Gap zwischen „Männer-“ und „Frauenberufen“, aber auch innerhalb vieler Berufe – Deutschland weist eine im internationalen Vergleich hohe Lücke von rund 53 ...
25.10.2017
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Kommentar
Obwohl die teils dramatisch schlechte Versorgung von Pflegebedürftigen keineswegs ein Geheimnis ist, war die Pflege lange kein Wahlkampfthema. Manchmal sind Fernseh-Talkshows aber auch zu etwas gut. Nachdem in Talk-Runden Pflegekräfte die Qualität der Pflege massiv in Frage gestellt hatten, wurde die Pflege am Ende der Wahlkampfzeit noch zu einem großen Thema. Die lange Zeit marginale ...
11.10.2017| Gert G. Wagner
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Workshop
Die private Altersvorsorge steht im Mittelpunkt unseres 2. Workshops im Rahmen der Veranstaltungsreihe des DIW Berlin „Finanzkompetenz für alle Lebenslagen“.
Der Workshop bietet Raum für Diskussionen über diese Fragen zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
11.10.2017
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Medienbeitrag
Über Altersarmut wird in Deutschland seit Jahren kontrovers diskutiert. In unregelmäßigen Abständen wurden in den letzten Jahren Abschätzungen zur Entwicklung der Altersarmut veröffentlicht. Dabei ist klar, dass Altersarmut eine besondere sozialpolitische Herausforderung darstellt: Arme ältere Menschen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, dauerhaft arm zu bleiben.
In ...
11.07.2017| Johannes Geyer
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Bericht
Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat die Abteilung Staat des DIW Berlin zusammen mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Berechnungen zur Entwicklung der Altersarmut durchgeführt. Die Analyse bis zum Jahr 2036 liefert erstmals auch Erkenntnisse über den Verlauf der Altersarmut der geburtenstarken Jahrgänge, die ab 2022 in Rente gehen werden. Laut Studienautoren ...
26.06.2017| Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan, Kai-Uwe Müller
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Kommentar
Ob es zu einem „Rentenwahlkampf“ kommen wird, ist ungewiss. In der CDU/CSU vertreten einige die Meinung, das Thema sei nicht wahlkampftauglich. Die SPD sieht das anders: Ihr Kanzlerkandidat Schulz hat kürzlich ein Rentenkonzept vorgestellt. Und in der Tat: Letztlich kann nur der gewählte Gesetzgeber legitim entscheiden, wie das Rentensystem im Detail aussieht. Es sei hier aber ...
21.06.2017| Gert G. Wagner
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Bericht
Die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rentenzahlbetrag der Gesetzlichen Rentenversicherung werden sich im Kohortenvergleich verringern. Während in der Kriegskohorte der 1936 bis 1945 Geborenen der so genannte Gender-Pension-Gap noch 56 Prozent in West- und 34 Prozent in Ostdeutschland beträgt, wird er sich basierend auf einem vom DIW Berlin entwickelten Fortschreibungsmodell zur Simulation ...
22.03.2017| Markus M. Grabka, Franz Westermaier
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Interview
Herr Westermeier, Männer verdienen im Durchschnitt mehr als Frauen und bekommen dementsprechend im Alter auch mehr Rente. Welche Gründe gibt es noch, die diesen sogenannten Gender Pension Gap erklären?
Neben dem Gender Pay Gap, also der Tatsache, dass Frauen weniger verdienen als Männer, wenn sie im selben Beruf tätig sind, arbeiten Frauen auch häufiger in Berufen, die ...
01.02.2017| Christian Westermeier
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Kommentar
Die Rente könnte wieder einmal ein Wahlkampfthema werden. Grundsätzlich ist nichts dagegen zu sagen, wenn ein komplexes Thema, bei dem es kein Richtig oder Falsch gibt, sondern ein Ausgleich zwischen unterschiedlichen Zielen gefunden werden muss, im Wahlkampf diskutiert und verschiedene Optionen zur Abstimmung gestellt werden. Genauso ein Thema ist die Rente. Da geht es zum Beispiel darum, ...
01.02.2017| Gert G. Wagner