Thema Konjunktur

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
4281 Ergebnisse, ab 1641
  • DIW Wochenbericht 1 / 2016

    Wachstum der deutschen Wirtschaft zwar überdurchschnittlich, aber nicht breit aufgestellt: DIW Konjunkturbarometer Dezember 2015

    2016
  • DIW Economic Bulletin 24/25 / 2016

    German Economy on a Stable Growth Path

    Supported by dynamic domestic demand, the German economy is expected to grow by 1.7 percent this year. As consumption and investment in construction are likely to weaken in the coming year, is hardly contributing to growth 2017 should amount to roughly 1.4 percent. Foreign trade is contributing relatively little to growth. In both years of the forecast period, capacities will be at more or less normal ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
  • DIW Economic Bulletin 24/25 / 2016

    A Brexit Would Significantly Dampen Germany’s Economic Growth: Seven Questions to Ferdinand Fichtner

    2016
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Private Investitionsschwäche: Geringe Erlösaussichten, hohe Kosten, ungünstige Finanzierungsbedingungen

    In: Viel Geld, wenig Investitionen : wie können langfristige Investitionen gestärkt und finanziert werden?
    Loccum: Evangelische Akademie
    S. 9-21
    Loccumer Protokoll ; 65/15
    | Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 24/25 / 2016

    Europa und die Weltwirtschaft: globale Konjunktur ist weiter gedämpft: Sommergrundlinien 2016

    Die Weltwirtschaft kommt weiterhin nicht in Fahrt. Nach dem bereits schwachen Jahresende 2015 hat sich das Expansionstempo im Auftaktquartal 2016 erneut verlangsamt. In den Schwellenländern dürfte die Konjunktur auch weiterhin gedämpft bleiben. Vor allem in China setzt sich die graduelle Wachstumsabschwächung im Zuge des Abbaus von Überkapazitäten fort. Russland und Brasilien dürften in der Rezession ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Malte Rieth, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 24/25 / 2016

    Deutsche Wirtschaft folgt stabilem Aufwärtstrend: Sommergrundlinien 2016

    Die deutsche Wirtschaft dürfte, getragen von einer dynamischen Binnenkonjunktur, in diesem Jahr um 1,7 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr schwächen sich der Konsum sowie die Bauinvestitionen ab, das Wachstum wird wohl 1,4 Prozent betragen. Der Außenhandel schiebt das Wachstum kaum an. In beiden Jahren des Prognosezeitraums werden die Kapazitäten in etwa normal ausgelastet; eine Überhitzung zeichnet ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 24/25 / 2016

    Der Brexit würde das Wirtschaftswachstum in Deutschland deutlich dämpfen: Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    2016
  • DIW Economic Bulletin 24/25 / 2016

    Global Growth Still Subdued

    The world economy has yet to regain momentum: after the already weak final quarter of 2015, the pace of expansion slowed down again in the first quarter of 2016. In the emerging countries’ economies, growth is expected to remain subdued, especially in China, where the gradual slowdown continues as overcapacities are reduced. Russia and Brazil are likely to remain in recession: apart from the still-low ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Malte Rieth, Thore Schlaak
  • DIW Economic Bulletin 26/27 / 2016

    Brexit Decision Is Likely to Reduce Growth in the Short Term

    The high degree of uncertainty about the United Kingdom’s (UK) economic future following the June 23 Brexit referendum is leading to a flight into safe assets, and will most likely worsen financing conditions for British companies. In addition, companies could reduce investment and postpone hiring decisions. This is likely to start dampening economic growth in the UK in the short term, thus reducing ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Thore Schlaak
  • DIW Wochenbericht 27 / 2016

    Hohe Unsicherheit nach Brexit-Entscheidung dürfte Wachstum bereits kurzfristig dämpfen

    Die hohe Unsicherheit über die wirtschaftlichen Perspektiven für das Vereinigte Königreich nach dem Brexit-Votum vom 23. Juni 2016 führt zu einer Flucht in sichere Anlagen und könnte die Finanzierungskonditionen für die britischen Unternehmen verschlechtern. Darüber hinaus dürften sich Unternehmen zunächst mit Investitionen, aber auch mit der Schaffung von Arbeitsplätzen zurückhalten. Dies dürfte die ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Thore Schlaak
4281 Ergebnisse, ab 1641
keyboard_arrow_up