-
DIW Wochenbericht 16/17 / 2014
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent- Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. Treibende Kraft ist die Binnennachfrage. Der Anstieg der Verbraucherpreise fällt mit 1,3 Prozent im Jahr 2014 moderat aus. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte im Jahr ...
2014| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
-
DIW Wochenbericht 11 / 2014
Im Jahr 2014 dürfte die deutsche Wirtschaft um 1,8 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt mit 2,1 Prozent noch etwas stärker steigen. Dabei baut die Produktionslücke sich in diesem Jahr deutlich ab, ist jedoch erst im kommenden Jahr wieder geschlossen. In diesem Umfeld bleibt die Inflation niedrig. Die weltwirtschaftliche Dynamik schwächte sich im Schlussquartal 2013 leicht ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Philip Müller, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
-
DIW Wochenbericht 11 / 2014
2014
-
DIW Discussion Papers 1376 / 2014
Do timing and time diversification improve the average investor's stock market return? Contrary to literature's scenario of wealthy investors, average investors invest each month over life. Many purchases prevent investors from buying at peak, but horizons decrease, giving latter investments less time to offset losses. This paper accommodates timing using internal rates of return, facilitating the ...
2014| Dirk Ulbricht
-
DIW Roundup 16 / 2014
Bei steigender Einkommensungleichheit und verringerten Steuervermeidungsmöglichkeiten ergeben die Standardmodelle der Optimalsteuerlehre höhere optimale Steuersätze auf hohe Einkommen. Ferner diskutiert die Forschung in der letzten Zeit verstärkt die negativen Wirkungen steigender Ungleichheit auf die wirtschaftliche Entwicklung und die gesellschaftliche Wohlfahrt. Auch die Besteuerung von hohen Kapitaleinkommen ...
2014| Stefan Bach
-
DIW Discussion Papers 1369 / 2014
In line with the neoclassical growth model a persistent stream of oil revenues might have a long lasting impact on GDP per capita in oil exporting countries through higher investment activities. This relationship is explored for Iran and the countries of the Gulf Cooperation Council (GCC) using (panel) cointegration techniques. The existence of cointegration between oil revenues, GDP and investment ...
2014| Christian Dreger, Teymur Rahmani
-
DIW Wochenbericht 12 / 2014
Die Inflationsrate im Euroraum liegt seit knapp einem Jahr unterhalb der von der Europäischen Zentralbank angestrebten Zielmarke und wird voraussichtlich auch in der kommenden Zeit auf einem sehr niedrigen Niveau verharren. Zum einen steht eine solch geringe Inflation nicht im Einklang mit der Zielsetzung der EZB, zum anderen besteht in dieser Situation die Gefahr, in eine Deflation abzurutschen. Angesichts ...
2014| Kerstin Bernoth, Marcel Fratzscher, Philipp König
-
DIW Wochenbericht 12 / 2014
2014
-
Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft dürfte im Schlussquartal nur um 0,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal gewachsen sein und damit etwas schwächer als bislang erwartet. Dies zeigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Dezember an. „Das verarbeitende Gewerbe nimmt gemächlicher Fahrt auf als gedacht", so DIW-Konjunkturchef ...
19.12.2013
-
Pressemitteilung
Für das Schlussquartal zeigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ein Wachstum von gut 0,4 Prozent gegenüber dem dritten Quartal an und bestätigt damit die Schätzung vom Oktober. Die deutsche Industrie ist auf einen zögerlichen Aufwärtstrend eingeschwenkt und dürfte im weiteren Verlauf weiter an Fahrt aufnehmen. ...
27.11.2013