Thema Konjunktur

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  • DIW Wochenbericht 24 / 2002

    Erholung der Industrie verhalten

    Die deutsche Industrie geriet im zweiten Quartal 2001 in eine Abschwungphase. Im ersten Quartal 2002 stagnierte die Produktion im Vergleich zum Vorquartal (-0,1 %). Es mehren sich nun aber die Anzeichen, dass in diesem Frühjahr der Aufschwung in der Industrie eingesetzt hat. Dafür spricht, dass die Weltkonjunktur wieder aufwärts gerichtet ist, was sich bereits in der Entwicklung der Auftragseingänge ...

    2002| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 25 / 2002

    Fortschritte beim Aufbau Ost: Fortschrittsbericht über die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland

    Dieser Bericht wurde erarbeitet von folgenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim.

    2002| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 33 / 2002

    Kraftlose Konjunktur im ersten Halbjahr: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das zweite Quartal 2002

    Die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland war nach vorläufigen Berechnungen im zweiten Quartal dieses Jahres schwach aufwärts gerichtet. Mit 0,2 % war das Anstiegstempo beim realen Bruttoinlandsprodukt - saison- und kalenderbereinigt - ebenso hoch wie im ersten Jahresviertel. Dass keine stärkere Expansion zustande kam, lag vor allem daran, dass die privaten Haushalte nochmals - nunmehr das ...

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

    Arbeitszeitwünsche schwanken mit der Konjunktur

    Die vom DIW Berlin erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Bereitschaft zur Arbeitszeitverkürzung im Jahre 2000 einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Im Durchschnitt wollte jeder abhängig Beschäftigte in Westdeutschland wöchentlich 1,8 Stunden und in Ostdeutschland 1,2 Stunden weniger als vertraglich vereinbart arbeiten. Vor allem der Wunsch nach einer nur geringen Verkürzung ...

    2002| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 5 / 2002

    Türkei: Stärkung der außenwirtschaftlichen Flanke erforderlich

    Vor gut zwei Jahren hat die Türkei ein Stabilisierungsprogramm aufgelegt, das vor allem eine Senkung der sehr hohen Inflation zum Ziel hatte; vom Internationalen Währungsfonds (IWF) wurde es durch ein Beistandsabkommen finanziell unterstützt. Wegen erheblicher Probleme bei der Umsetzung des Programms musste der Wechselkurs im Februar 2001 freigegeben werden. Im weiteren Verlauf des Jahres konnte die ...

    2002| Siegfried Schultz
  • DIW Wochenbericht 6 / 2002

    Russlands Wirtschaft auf riskantem Kurs: Sinkende Gewinne, beschleunigtes Wachstum des privaten Konsums

    Während die großen Volkswirtschaften der Welt, vor allem die USA, Japan und Deutschland, mit wirtschaftlicher Stagnation oder Rezession kämpfen, zählt Russland zu den wenigen Ländern, die auch im vergangenen Jahr ein kräftiges Wirtschaftswachstum verzeichnen konnten. Insgesamt blickt Russland nun auf drei erfolgreiche Jahre zurück. Eine ungelöste Frage ist, ob und wie lange der gegenwärtige Aufschwung ...

    2002| Wolfram Schrettl, Katherina Dittmann, Hella Engerer, Maria Lodahl, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

    Gesamtwirtschaftliche Verlangsamung hat sich zum Jahresende 2001 verstärkt: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das vierte Quartal 2001

    Zu Beginn dieses Jahres hat das Statistische Bundesamt - wie zu diesem Zeitpunkt üblich - eine erste vorläufige Berechnung der wichtigsten Aggregate der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Jahr 2001 veröffentlicht. Die vom DIW Berlin hier vorgelegten ersten Ergebnisse für das vierte Quartal führen für das Jahr 2001 mit 0,5 % zu einer Wachstumsrate, die etwas niedriger ist als das amtliche ...

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 12 / 2002

    Argentinien in der Krise

    Mit der Freigabe des Wechselkurses für den Peso hat Argentinien einen grundlegenden Kurswechsel in seiner Währungspolitik vollzogen. Die feste Bindung der Währung an den US-Dollar über ein "Currency Board" hatte das Land in eine tiefe Krise geführt. Zwar war es gelungen, die dramatischen Inflationstendenzen zu Beginn der 90er Jahre zu durchbrechen. Die Wirtschaftspolitik hatte aber keinen Spielraum, ...

    2002| Gustav A. Horn, Ulrich Fritsche
  • Externe Monographien

    EUROFRAME Forecast EU and Euro Area Economies: November 2002

    Brussels [u.a.]: EUROFRAME, 2002, 14 S.
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung

    In: Klaus F. Zimmermann (Hrsg.) , Neue Entwicklungen in der Wirtschaftswissenschaft
    Heidelberg : Physica-Verl.
    S. 321-369
    | Georg Erber, Harald Hagemann
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