Thema Europa

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  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015

    Griechenland in der Wirtschaftskrise: der Gesundheits- und Bildungssektor

    Seit 2010 befindet sich die griechische Wirtschaft in einer tiefen Krise. Dazu haben verschiedene Probleme beigetragen, wie etwa die steigenden staatlichen Ausgaben und der Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Letzteres hat unter anderem zu hohen Haushalts- und Handelsdefiziten geführt. Seit Ausbruch der Krise ist die Wirtschaft um rund 30 Prozent geschrumpft. Die Arbeitslosigkeit ist ...

    2015| Xeni Dassiou
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015

    Vermögensteuer auf Immobilien: Gefahr der Vernachlässigung von Marktsignalen

    In der griechischen Krise wurde die Vermögensteuer auf Immobilien (VSI) relativ zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) um das Vierfache erhöht, um die Haushaltseinnahmen zu steigern. Dieser Anstieg trug zu einem fast vollständigen Einfrieren des Immobilienmarktes, zu einem Verfall der Immobilienpreise und zu einer Vertiefung der Rezession bei. Unter konservativen Annahmen lässt sich schließen, dass die VSI ...

    2015| Dimitris Christelis
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015

    Abbau von Investitions- und Exporthemmnissen in den griechischen Gütermärkten

    Die Bekämpfung der chronischen Schwächen Griechenlands bei Investitionen und Ausfuhren ist essenziell für die Überwindung der schweren Wirtschaftskrise. Um hierErfolge zu erzielen, sind die Strukturreformen in den Bereichen Gewerbezulassungen und Unternehmensgründungen, Wettbewerb, Berufszugang, Liegenschaftsverwaltung und Außenhandel von essentieller Bedeutung. Beginnend mit den Herausforderungen ...

    2015| Kaspar Richter, Gabriele Giudice, Angelo Cozzi
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015

    Die griechische Wirtschaftskrise, Arbeitsmarkt und Politikmaßnahmen

    Die historische Entscheidung für Griechenlands Verbleib in der Eurozone und der Europäischen Union auf dem Eurogipfel am 12. Juli 2015 hat Griechenland die Chance eröffnet, wieder zu Wachstum und Nachhaltigkeit zurückzukehren. Dies setzt allerdings voraus, dass es die notwendigen Schritte unternimmt, um die Reformen fortzusetzen. Die griechische Regierung und ihre Partner (Europäische Kommission, Europäische ...

    2015| Vasiliki Bozani, Nick Drydakis
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015

    Die Auswirkungen staatlicher Investitionen auf private Investitionen in der Eurozone

    Diese Arbeit untersucht die langfristige Beziehung zwischen öffentlichen und privaten Investitionen in der Eurozone im Rahmen eines Strom-Bestands-Modells. Mit diesem Ansatz lassen sich die unterschiedlichen Integrationseigenschaften der beteiligten Variablen erfassen. Die Ergebnisse basieren auf panelökonometrischen Verfahren, die die Interdependenzen zwischen den Ländern mit berücksichtigen. Private ...

    2015| Christian Dreger, Hans-Eggert Reimers
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Griechenland am Scheideweg: Innovation, ja oder nein?

    In: Die Gestaltung der Zukunft : wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Dimensionen von Innovation
    Wien: Echomedia Buchverl.
    S. 252-276
    | Alexander S. Kritikos
  • DIW Roundup 75 / 2015

    Monetary Policy and the Risk-Taking Channel

    Before the 2007 crisis, the trade-off between output and inflation played a leading role in the discussion of monetary policy. Instead, issues relating to financial stability played a less pronounced role in shaping the stance of monetary policy andwere limited to asset price dynamics. This Round-Up argues that the great interest that emerged after the 2007 crisis in the effects of monetary policy ...

    2015| Michele Piffer
  • DIW Economic Bulletin 28/29 / 2015

    Modernization and Innovation in the Materials Sector: Lessons from Steel and Cement

    Since 2007, the European cement and steel sectors have been characterized by substantial surplus production capacity. Hence re-investment in primary production of many materials remains limited and endangers the longer-term economic viability of many plants. Opportunities for innovation and modernization could overcome these challenges. They are linked to new demands for more efficient and lower-carbon ...

    2015| Karsten Neuhoff, Andrzej Ancygier, Jean-Pierre Ponssard, Philippe Quirion, Nagore Sabio, Oliver Sartor, Misato Sato, Anne Schopp
  • DIW Economic Bulletin 28/29 / 2015

    Combining Dynamic Allocation and Inclusion of Consumption into the EU ETS Would Be Beneficial: Six Questions to Karsten Neuhoff

    2015
  • DIW Economic Bulletin 28/29 / 2015

    Leakage Protection for Carbon-Intensive Materials Post-2020

    Climate protection is a global challenge that all countries have a common but differentiated responsibility to address. However, not all governments are willing to commit to targets of equal stringency, and individual countries may put different emphases on carbon pricing in their policy mix. Carbon prices may thus continue to differ over longer time horizons. Therefore, measures to protect production ...

    2015| Karsten Neuhoff, William Acworth, Roland Ismer, Oliver Sartor, Lars Zetterberg
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