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Externe Working Papers
Households can rely on private savings or on public unemployment insurance to hedge against the risk of becoming unemployed. These hedging mechanisms are used differently across countries. In this paper, we use a life cycle model to study the effects of unemployment on the portfolio choice of households in the US and in Germany. We distinguish short- and long-term unemployment and find that, in case ...
Tübingen:
IAW,
2011,
53 S.
(IAW Discussion Papers ; 77)
| Franziska Bremus, Vladimir Kuzin
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2011| Martin Gornig, Bernd Görzig, Hendrik Hagedorn, Hella Steinke
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Externe Working Papers
In diesem Beitrag werden die Beschäftigungswirkungen von Lohnsubventionen und eines Mindestlohnes für Deutschland analysiert. Studien zum Mindestlohn im Baugewerbe und Simulationen zu einem allgemeinen Mindestlohn weisen einhellig auf Beschäftigungsverluste durch einen gesetzlichen Mindestlohn für die Bundesrepublik hin. Die Größenordnung hängt vom Mindestlohnniveau, Gütermarktreaktionen und der Reichweite ...
Berlin:
Freie Univ. Berlin, FB Wirtschaftswiss.,
2011,
20 S.
(Discussion Paper / School of Business & Economics ; 2011,4)
| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
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Externe Working Papers
This paper systematically investigates whether different kinds of personality characteristics influence entrepreneurial development. On the basis of a large, representative household panel survey, we examine the extent to which the Big Five traits and further personality characteristics, which are more specifically related to entrepreneurial tasks, influence entry into self-employment and survival ...
Berlin:
Freie Univ. Berlin, FB Wirtschaftswiss.,
2011,
61 S.
(Discussion Paper / School of Business & Economics ; 2011,9)
| Marco Caliendo, Frank M. Fossen, Alexander S. Kritikos
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2011
Anhand von Befragungsdaten sowie administrativen, verbundenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten untersucht dieser Beitrag die Lohnmobilität von jüngeren, unter 35 Jahre alten Geringverdienern in Deutschland im Zeitraum 1995 bis 2010. Deskriptiv zeigt sich, dass der Anteil der Geringverdiener in dieser Altersgruppe seit Mitte der 90er Jahre signifikant gestiegen ist und deutlich höher liegt als der Anteil ...
2011| Daniel D. Schnitzlein, Jens Stephani
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2011
Die finanzielle Lage und die Rentenaussichten der so genannten Babyboomer (Menschen, die den geburtenstarken Jahrgängen der Nachkriegszeit angehören) gaben in den letzten Jahren in den USA Anlass zur Besorgnis und haben große Aufmerksamkeit erregt. In Deutschland hingegen wurde die Frage, wie es den Babyboomern finanziell geht, bisher nur selten behandelt. Auf Grundlage der Studie "Sparen und Altersvorsorge ...
2011| Michela Coppola
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2011
Fundierte Informationen über den Lebensstandard, die Einkommens- und Zeitsituation von Selbständigen - als Freiberufler und Unternehmer (Gewerbetreibende) - sind äußerst rar, obwohl diese Gruppe der Erwerbstätigen eine besondere Bedeutung als "Motor der Wirtschaft" zugesprochen wird. Unsere Studie ist dazu ein Beitrag und untersucht die Wohlfahrtssituation von Selbständigen, indem nicht nur nach der ...
2011| Joachim Merz, Tim Rathjen
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SOEPpapers 393 / 2011
This paper examines the existence of a habituation effect to unemployment: Do the unemployed suffer less from job loss if unemployment is more widespread, if their own unemployment lasts longer and if unemployment is a recurrent experience? The underlying idea is that unemployment hysteresis may operate through a sociological channel: if many people in the community lose their job and remain unemployed ...
2011| Daniel Oesch, Oliver Lipps
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SOEPpapers 394 / 2011
Using data from the German Socio-Economic Panel (SOEP), this paper analyzes the relationship between training and job satisfaction focusing in particular on gender differences. Controlling for a variety of socio-demographic, job and firm characteristics, we find a difference between males and females in the correlation of training with job satisfaction which is positive for males but insignificant ...
2011| Claudia Burgard, Katja Görlitz
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DIW Wochenbericht 30 / 2011
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Arbeitsplätze in Berlin kräftig gestiegen, gleichzeitig nahm aber auch die Nachfrage nach Arbeitsplätzen zu - zum einen, weil mehr Menschen erwerbstätig sein wollen, und zum anderen, weil Berlin Arbeitskräfte aus anderen Regionen anzieht. Die Arbeitslosigkeit sank daher in Berlin schwächer als in Deutschland insgesamt, in den vergangenen beiden Jahren ging ...
2011| Karl Brenke