Thema Arbeit und Beschäftigung

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5386 Ergebnisse, ab 3611
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2008

    Weiterbildung in der Krise: Kommentar

    2008| Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 47 / 2008

    Neue Mindestlohngesetze vernichten Gewerkschaftskonkurrenz: Kommentar

    2008| Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 42 / 2008

    Hoch qualifizierte Zuwanderer brauchen Integrationsangebote: Fünf Fragen an Klaus F. Zimmermann

    2008
  • Weekly Report 6 / 2008

    Gender Pay Gap Lower in Large Cities than in Rural Areas

    For years, the difference between the gross hourly earnings of women and of men has remained constant for German white-collar employees at about 30 percent. It is obvious that regional factors play an important role in explaining this difference. In rural areas, the gender pay gap is especially pronounced (2006: 33 percent) while in metropolitan areas it is considerably lower than the average (2006: ...

    2008| Anne Busch, Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 40 / 2008

    Weniger Menschen, aber Arbeitskräfteangebot bleibt bis 2025 stabil

    Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...

    2008| Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 40 / 2008

    Betriebe sind auf alternde Belegschaften kaum eingestellt: Sechs Fragen an Erika Schulz

    Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...

    2008
  • DIW Wochenbericht 38 / 2008

    Niedrigere Arbeitslosigkeit sorgt für weniger Armutsrisiko und Ungleichheit

    Nach einer mehrjährigen Phase kontinuierlich steigender Einkommensungleichheit und Einkommensarmut ist es im Zuge des konjunkturellen Aufschwungs der letzten Jahre zu einer Umkehr der Entwicklung gekommen. Nach den 2007 erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zum Einkommen der Haushalte im Jahr 2006 ging die "Armutsrisikoquote" von 18 Prozent auf 16,5 Prozent zurück. Dies entspricht einer ...

    2008| Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 38 / 2008

    Arbeitslosigkeit ist eine der Hauptursachen für Armut: Fünf Fragen an Joachim R. Frick

    2008
  • DIW Wochenbericht 38 / 2008

    Jahrelanger Trend zunehmender Lohnspreizung gestoppt

    Die Ungleichheit der Arbeitnehmereinkünfte hat seit Mitte der 90er Jahre immer weiter zugenommen, wovon insbesondere der jahrelang wachsende Niedriglohnsektor betroffen war. Dieser Trend wurde im jüngsten konjunkturellen Beschäftigungsaufbau, der im Frühjahr 2006 einsetzte, jedoch gebrochen. Dabei zeigen sich regionale Unterschiede: Bei den Arbeitnehmern in den alten Bundesländern hat die Lohnungleichheit ...

    2008| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 33 / 2008

    "Gender Pay Gap": in Großstädten geringer als auf dem Land

    Der Unterschied im Bruttostundenverdienst zwischen Frauen und Männern - der sogenannte Gender Pay Gap - verharrt unter Angestellten seit Jahren bei etwa 30 Prozent. Für den Verdienstunterschied spielen offenbar auch regionale Faktoren eine wichtige Rolle. Der Gender Pay Gap ist in ländlichen Gebieten besonders ausgeprägt (2006: 33 Prozent). Dagegen liegt er in Ballungsräumen erheblich niedriger (2006: ...

    2008| Anne Busch, Elke Holst
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