Thema Arbeit und Beschäftigung

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  • DIW Wochenbericht 18 / 2008

    Hände weg vom Mikromanagement der Arbeitsmarktpolitik: Kommentar

    2008| Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2008

    Die Veränderung der Lohnersatzleistungen und die Reform der Vermittlungsprozesse im SGB III

    Die Hartz-Reform vollzog sich in einer Reihe von markanten Einzelschritten zwischen 2003 und 2005 und ging mit einer Vielzahl von Veränderungen in allen Bereichen der aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik einher. Ein Kerngedanke der Hartz-Kommission bestand dabei darin, die Arbeitslosigkeit durch eine Senkung der durchschnittlichen Arbeitslosigkeitsdauer zu reduzieren. Durch eine Verkürzung der ...

    2008| Hilmar Schneider
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2008

    Die Agenda 2010 und die Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Die Fusion von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zur Grundsicherung für Arbeitsuchende, die mit dem Vierten Hartz-Gesetz zum 1. Januar 2005 vollzogen wurde, hat eine längere Vorgeschichte. Der Handlungsbedarf war bereits einige Zeit diskutiert worden. Im Zentrum stand dabei die Kritik an der Doppelstruktur der Sozialleistungen und an den "Verschiebebahnhöfen" zwischen den beiden Systemen. Auf der einen ...

    2008| Werner Eichhorst
  • DIW Wochenbericht 33 / 2008

    "Gender Pay Gap": in Großstädten geringer als auf dem Land

    Der Unterschied im Bruttostundenverdienst zwischen Frauen und Männern - der sogenannte Gender Pay Gap - verharrt unter Angestellten seit Jahren bei etwa 30 Prozent. Für den Verdienstunterschied spielen offenbar auch regionale Faktoren eine wichtige Rolle. Der Gender Pay Gap ist in ländlichen Gebieten besonders ausgeprägt (2006: 33 Prozent). Dagegen liegt er in Ballungsräumen erheblich niedriger (2006: ...

    2008| Anne Busch, Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 33 / 2008

    Großstädte besonders attraktiv für hoch qualifizierte Frauen: Fünf Fragen an Elke Holst

    2008
  • DIW Wochenbericht 31 / 2008

    Immer mehr Erwerbstätige empfinden ihr Einkommen als ungerecht

    Seit einiger Zeit mehren sich die Stimmen, die für Deutschland eine "soziale Schieflage" konstatieren und im Namen sozialer Gerechtigkeit Korrekturen fordern. So haben die Reallöhne in den vergangenen Jahren stagniert, teilweise sind sie sogar zurückgegangen. Zugleich kann eine Zunahme von Einkommensungleichheit beobachtet werden. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der subjektiven Bewertung der ...

    2008| Stefan Liebig, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 31 / 2008

    Mittelschicht immer unzufriedener mit Arbeitseinkommen: Fünf Fragen an Jürgen Schupp

    2008
  • DIW Wochenbericht 30 / 2008

    Mindestlöhne kosten Arbeitsplätze: Jobverluste vor allem bei Geringverdienern

    Eine aktuelle Studie des DIW Berlin untersucht die zu erwartenden Effekte auf die Beschäftigungsnachfrage eines bundesweiten Mindestlohns von 7,50 Euro. Da seine Einführung mit einem erheblichen Anstieg der Bruttolöhne im unteren Bereich der Lohnverteilung verbunden wäre, besteht die Gefahr erheblicher negativer Beschäftigungswirkungen bei den Geringverdienern. Schätzungen auf Basis empirisch ermittelter ...

    2008| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 30 / 2008

    Geringverdiener brauchen Bildung, keine Mindestlöhne: Fünf Fragen an Viktor Steiner

    2008
  • DIW Wochenbericht 22 / 2008

    Mindestlohn kein geeignetes Instrument gegen Armut in Deutschland

    Ein Argument für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Deutschland ist die Verringerung von Armut der arbeitenden Bevölkerung. Eine aktuelle Studie des DIW Berlin untersucht die Verteilungswirkungen eines bundesweiten Mindestlohnes von 7,50 Euro auf Löhne und Haushaltseinkommen. Obwohl seine Einführung mit einem erheblichen Anstieg der Bruttolöhne im unteren Bereich verbunden wäre, ist ...

    2008| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
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