DIW Berlin forecasting experts are lowering their forecast for 2021 from 3.2 to 2.1 percent - Supply bottlenecks and material shortages are weighing on German industry - Private consumption remains restrained - With growth of just under five percent, the German economy will pick up speed in 2022 once bottlenecks have been overcome and infection rates have fallen on a sustained basis - Inflation no ...
DIW-KonjunkturforscherInnen senken Prognose für 2021 von 3,2 auf 2,1 Prozent – Lieferengpässe und Materialknappheit belasten deutsche Industrie – Privater Konsum noch verhalten – Erst im kommenden Jahr könnte die deutsche Wirtschaft mit einem Plus von knapp fünf Prozent Fahrt aufnehmen, wenn Engpässe überwunden und Infektionszahlen nachhaltig gesunken ...
Umverteilungseffekt der EZB-Geldpolitik auf Lohnquote in DIW-Studie erstmals empirisch bestätigt – Insbesondere arbeitsintensive Unternehmen senken bei Leitzinserhöhung ihre Lohnkosten – Unternehmen mit viel Fremdkapitaleinsatz erhöhen Wertschöpfung, was sich ebenfalls ungünstig auf die Lohnquote auswirkt – Geldpolitik wirkt in Euro-Ländern sehr ...
Die Einführung des Mindestlohns hat Deutschland nicht geschadet – im Gegenteil. Einen deutlich positiven Effekt könnte auch dessen Erhöhung auf zwölf Euro haben. Dieser Beitrag erschien erstmals am 3. September 2021 bei Zeit Online als Teil der Reihe Fratzschers Verteilungsfragen. Ist ein Mindestlohn von zwölf Euro sinnvoll? Über diese Frage, die Millionen von Menschen ...
DIW-Studie in Zusammenarbeit mit dem Thünen-Institut untersucht ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen – Unterschiede nach Grad der „Ländlichkeit“ und sozioökonomischer Lage – Engagement in sehr ländlichen prosperierenden Gegenden sehr ausgeprägt – Frauen und Nicht-Erwerbstätigen muss Zugang zu Ehrenamt erleichtert werden ...