Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 36 / 1989

    Finanzplatz Berlin: Struktur, Bedeutung, Perspektiven

    In den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts war Berlin international führender Finanzplatz. Heute nimmt die Stadt einen untergeordneten Rang ein, weit hinter London, Tokio und New York, aber auch deutlich hinter dem Finanzplatz Frankfurt am Main. Der Berliner Finanzplatz kann aber ausgebaut werden: Die Kreditinstitute dort verfügen über erhebliche Einlagenüberschüsse, die auf auswärtigen Märkten ...

    1989| Reinhard Pohl
  • DIW Wochenbericht 36 / 1989

    Projektion des Pkw-Bestandes für die Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2010

    Der Motorisierungsboom hält unvermindert an. Mitte dieses Jahres waren in der Bundesrepublik Deutschland 29,8 Mill. Personenkraftwagen (einschließlich Kombinationskraftwagen) zugelassen. Dieser Wert liegt geringfügig über dem vom DIW vor 10 Jahren erst für das Jahr 2000 erwarteten Bestand von 29,4 Mil1. Dies ist deshalb besonders bemerkenswert, weil die DIW-Prognose damals wegen der zugrundegelegten ...

    1989| Rainer Hopf
  • DIW Wochenbericht 35 / 1989

    Umorientierung der Subventionspolitik des Bundes?

    Umfang und Struktur der Subventionen in der Bundesrepublik Deutschland sind mittlerweile umfassend untersucht. Die an der Strukturberichterstattung beteiligten Institute haben in einer Gemeinschaftspublikation Abgrenzungskriterien erörtert, einen gemeinsamen Subventionsbegriff erarbeitet und entsprechende Quantifizierungen bis 1985 vorgelegt. Dort sind auch die Unterschiede zu amtlichen Subventionserfassungen ...

    1989| Frank Stille
  • DIW Wochenbericht 34 / 1989

    Sowjetische Außenwirtschaft: Devisenknappheit behindert Außenwirtschaftsreform

    Der Außenhandel hat für die sowjetische Wirtschaft auch im vergangenen Jahr ein ungünstiges Ergebnis gebracht. Die Terms of Trade haben sich zum dritten Mal in Reihenfolge spürbar verschlechtert (-8 vH). Verursacht wurde diese Entwicklung in erster Linie durch den gesunkenen Exportpreis des Mineralöls (im Handel mit den RGW-Staaten: -15 vH, im Handel mit den OECD-Staaten: - 22,5 vH). Es zeigte sich ...

    1989| Heinrich Machowski
  • DIW Wochenbericht 34 / 1989

    Die sowjetische Wirtschaft in der Krise

    Die sowjetische Wirtschaft befindet sich in einer ernsten Umstellungskrise. Viele Elemente des alten Lenkungssystems wurden beseitigt, der Ersatz durch marktwirtschaftliche Steuerungsmechanismen ist noch nicht vollzogen. Der Haushaltsplan weist 1989 ein Defizit von 100 Mrd. Rubel (mehr als 10 vH des Bruttosozialprodukts) aus, das zu über einem Drittel durch Geldschöpfung finanziert wird. Es ist ein ...

    1989| Ulrich Weißenburger
  • DIW Wochenbericht 33 / 1989

    Verschuldungskrise der Entwicklungsländer: Zeichen, aber keine Wunder

    Die jüngste Umschuldungsvereinbarung zwischen Mexiko, dem nach Brasilien zweitgrößten Schuldnerland der Dritten Welt, und dem Steuerungsausschuß der privaten Gläubigerbanken des Auslands enthält als bemerkenswertes Novum deren Bereitschaft zu partiellem Schuldenerlaß, und zwar in bezug auf Tilgungs- wie auch auf Zinsforderungen. Diese Abkehr von bislang strikt vertretenen prinzipiellen Positionen fügt ...

    1989| Hans J. Petersen
  • DIW Wochenbericht 33 / 1989

    Gesamtwirtschaftliche Produktion auf hohem Niveau: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das zweite Quartal 1989

    1989| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 32 / 1989

    Marktentwicklung und Versorgungslage bei Legierungsmetallen - Chrom, Nickel, Molybdän

    Die durch den unerwarteten Edelstahlboom in den Jahren 1987 und 1988 ausgelöste plötzliche starke Nachfrage nach Chrom, Nickel und Molybdän beendete auf den Märkten dieser wichtigen Legierungsmetalle eine langjährige Rezessionsphase und führte zu vorübergehenden Versorgungsengpässen und kräftigen Preiserhöhungen. Inzwischen hat sich zwar die Versorgungslage etwas entspannt, doch liegen die Metallpreise ...

    1989| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 32 / 1989

    Chemische Industrie: forschungs- und exportintensiv

    Die chemische Industrie in der Bundesrepublik Deutschland gehört zu den vier größten Produktionssektoren des verarbeitenden Gewerbes. Sie zählt - bezogen auf den Umsatz - nach derjenigen der USA, Japans und der Sowjetunion zu den größten der Welt. Die Branche ist stark exportabhängig und seit Jahren weltweit größter Exporteur. Ihre gute Wettbewerbssituation beruht u.a. auf den großen Forschungs- und ...

    1989| Hans Wessels
  • DIW Wochenbericht 31 / 1989

    Steigender Überschuß in der Leistungsbilanz: zur Entwicklung des Außenhandels der Bundesrepublik Deutschland im ersten Tertial 1989

    1989| Herbert Lahmann
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