Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 25 / 1989

    Finanzpolitische Probleme am Ende der 80er Jahre

    Die Finanzpolitik war in den 80er Jahren durch mehrmalige Senkungen der direkten Steuern und eine Begrenzung des Ausgabenanstiegs gekennzeichnet. Immer wieder war von den wirtschafts- und finanzpolitischen Entscheidungsträgern gefordert worden, daß der staatliche Einfluß auf das Wirtschaftsgeschehen zurückgedrängt werden müsse. Der Anteil der Staatsausgaben am Bruttosozialprodukt müsse sinken, damit ...

    1989| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 24 / 1989

    Belebung der Konsumnachfrage bei verstärkten Preissteigerungen: der private Verbrauch in der Bundesrepublik Deutschland im ersten Quartal 1989

    1989| Jochen Schmidt
  • DIW Wochenbericht 24 / 1989

    Lage und Perspektiven am Wohnungsmarkt

    1989| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 23 / 1989

    Gesetzentwurf zur Rentenreform 1992: Neuorientierung erforderlich

    Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und FDP haben ihren gemeinsamen Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung vorgelegt. Vordringliches Ziel dieser Reform ist es, die längerfristig drohenden finanziellen Ungleichgewichte des Alterssicherungssystems abzuwenden. Darüber hinaus sollen "Weiterentwicklung und Ergänzung wichtiger Strukturelemente" der Rentenversicherung erreicht ...

    1989| Ellen Kirner, Volker Meinhardt
  • DIW Wochenbericht 22 / 1989

    Wachsende Bedeutung der unternehmensbezogenen Dienste für den Berliner Arbeitsmarkt

    Dienstleistungen gewinnen für die wirtschaftliche Entwicklung moderner Industrieländer immer stärker an Bedeutung. Die Beschäftigungsgewichte verlagern sich von der Warenproduktion zu den immateriellen Gütern - Dienstleistungen im weitesten Sinne. Dies gilt nicht nur für die konsumorientierten Dienste, sondern auch, und verstärkt, für die unternehmensbezogenen Dienstleistungen. Insbesondere der Bereich ...

    1989| Karl Brenke, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 22 / 1989

    EG-Binnenmarkt und Handelspolitik gegenüber Entwicklungsländern

    Von der Vollendung des Europäischen Binnenmarktes wird vor allem eine Intensivierung des Binnenhandels erwartet, aber auch die Drittländer sollen von der Dynamik profitieren. Ob dies für die Entwicklungsländer gilt, hängt von deren Angebotspalette und davon ab, wie die EG den Marktzugang für die Entwicklungsländer gestalten wird. Eine Lösung dieser handelspolitischen Fragen steht bisher noch aus. Es ...

    1989| Uta Möbius
  • DIW Wochenbericht 21 / 1989

    Eigenverantwortung versus Kontrolle - der Zwiespalt in der Reformpolitik der DDR

    Zu den jüngsten Veränderungen im Wirtschaftsmechanismus der DDR gehört die schrittweise Einführung der "Eigenerwirtschaftung der Mittel": Dies bedeutet, daß die Betriebe ihr Anlage- und Umlaufvermögen letztlich aus eigener Kraft finanzieren sollen. Damit wird ein Instrument wieder aufgenommen, das schon zu den Elementen des Neuen Ökonomischen Systems (NÖS) in den sechziger Jahren gehört hatte. Die ...

    1989| Doris Cornelsen, Angela Scherzinger
  • DIW Wochenbericht 20 / 1989

    Rekordzuwachs beim Bruttosozialprodukt: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das erste Quartal 1989

    1989| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 20 / 1989

    Gewinne und Investitionen der Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland

    ln den letzten Jahren expandierten die Gewinne der Produktionsunternehmen in der Bundesrepublik rascher als je zuvor in den vergangenen dreißig Jahren. Nach einem leichten Rückgang Anfang der achtziger Jahre erhöhten sich die Gewinne 1983 wieder, dem ersten Jahr dieses Aufschwungs. Mit dem Zuwachs von 30 Mrd. DM auf 190 Mrd. DM wurden die Einbußen in den Jahren 1980 bis 1982 schon 1983 mehr als wettgemacht. ...

    1989| Bernd Görzig
  • DIW Wochenbericht 19 / 1989

    Deutsche Bundespost: Ablieferung an den Bund erreichte 5 Mrd. DM

    Als Sondervermögen des Bundes mit eigener Haushalts- und Rechnungsführung zahlt die Deutsche Bundespost keine Steuern, sondern leistet eine "Ablieferung" an den Bund in Höhe von 10 vH der Betriebseinnahmen. Somit stellt sich die Frage, wie diese Zahlungen im Vergleich mit einer unternehmensüblichen Besteuerung zu beurteilen sind. In diesem Bericht wird die wirtschaftliche Entwicklung der Bundespost ...

    1989| Oskar de la Chevallerie
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