Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 5 / 1986

    Zur Lage der DDR-Wirtschaft am Ende des Fünfjahrplans 1981/85

    Im Jahre 1985 wurde in der DDR eine sehr schwierige Fünfjahrplanperiode beendet. Das abrupte Versiegen der Kreditquellen im Westen 1981/82 hat eine Reduzierung der Westverschuldung in kürzester Zeit erzwungen. Knappheit an Ressourcen, Anpassungs- und Umstellungsschwierigkeiten hinterließen zu Beginn der Planperiode deutliche Spuren. Trotz dieser Probleme wurde im Durchschnitt 1981 bis 1985 ein gesamtwirtschaftliches ...

    1986| Doris Cornelsen
  • DIW Wochenbericht 4 / 1986

    Europäische Gemeinschaft: Regulierung in der Landwirtschaft nimmt weiter zu

    1986| Peter Hrubesch
  • DIW Wochenbericht 4 / 1986

    Zur Entwicklung der Mietbelastung privater Haushalte

    Seit Beginn der 70er Jahre ist der Anstieg der Wohnungsmieten deutlich höher als der Zuwachs des Nettoeinkommens der Hauptmieter-Haushalte. Dies belegen die in mehrjährigen Abständen durchgeführten größeren amtlichen Stichprobenerhebungen über Wohnungsversorgung, Wohnungsmieten und Einkommenssituation der privaten Haushalte. Sie zeigen ferner, daß bei den Mieterhaushalten ein starker Umschichtungsprozeß ...

    1986| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 3 / 1986

    Anstieg des Stromverbrauchs dauert an

    Im Jahre 1985 ist der Energieverbrauch in der Bundesrepublik Deutschland weiter gestiegen. Der Primärenergieverbrauch erhöhte sich nach ersten Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen im vergangenen Jahr mit 3,2 vH etwa im gleichen Tempo wie 1984 (3, 1 vH). Der bisherige Verbrauchshöhepunkt im Jahre 1979 ist damit aber noch nicht wieder erreicht worden: 1985 war der Primärenergieverbrauch ...

    1986| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 3 / 1986

    Energieverbrauch des Verkehrs in der Bundesrepublik Deutschland

    Beinahe ein Viertel des gesamten Endenergieverbrauches bzw. die Hälfte des Endverbrauches an Mineralölprodukten entfallen in der Bundesrepublik Deutschland auf den Verkehrssektor. Mit 58 Mill. t SKE wurde im Jahre 1984 ein neuer Verbrauchshöhepunkt nach 1980 erreicht. Eine wesentliche Ursache für die Zunahme des Verbrauches war die weiter gestiegene Motorisierung. Rund drei Viertel des gesamten Energieverbrauches ...

    1986| Georg C. Goy, Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 1986

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 1986

    1986| Arbeitskreis Konjunktur
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 1985

    Der Primärenergieverbrauch in der DDR und seine Struktur

    Über ihren Primärenergieverbrauch macht die DDR nur sehr globale Angaben. Eine detailliertere Aufgliederung nach einzelnen Energieträgern und ihrer Herkunft wird vom DIW vorgenommen. Diese Werte sind Bestandteil einer Datenbank RGW-Energie; sie werden im wesentlichen aus den Produktions- und Außenhandelsangaben berechnet. Von 1979 an zeigen sich Differenzen zu den von der DDR veröffentlichten Verbrauchsangaben; ...

    1985| Jochen Bethkenhagen
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 1985

    Wirtschaftsbeziehungen der DDR zu Entwicklungsländern: keine neuen Trends in Hilfe und Handel

    Die DDR setzt ihre Entwicklungshilfe sehr gezielt ein; dies gilt für Länder wie für Sektoren. Das UNO-Ziel für Industrieländer, unter Berücksichtigung volkswirtschaftlicher Leistungsfähigkeit ein bestimmtes Volumen der Hilfe beizusteuern, ist noch nicht erreicht. Der Handel ist schwerpunktmäßig auf sozialistische Länder ausgerichtet. Ein bleibendes Kennzeichen ist die relativ starke jährliche Fluktuation ...

    1985| Siegfried Schultz
  • DIW Wochenbericht 50 / 1985

    Beschäftigungssituation deutlich gebessert: Beschäftigung und Einkommen der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland im zweiten Quartal 1985

    1985| Horst Seidler
  • DIW Wochenbericht 50 / 1985

    Trotz Steuerentlastungen weiterer Rückgang der Staatdefizite: zur mittelfristigen Finanzplanung der öffentlichen Haushalte 1985 und 1989

    In der Bundesrepublik Deutschland gewinnt die konjunkturelle Aufwärtsentwicklung an Breite, doch bleibt der Wachstumspfad zu flach, um die hohe Zahl der Arbeitsuchenden nachhaltig mindern zu können. Aus heutiger Sicht ist kaum damit zu rechnen, daß sich mittelfristig das Wachstumstempo beschleunigt und die Zahl der zusätzlichen Arbeitsplätze stärker zunehmen wird als - demographisch bedingt - das Erwerbspersonenpotential. ...

    1985| Dieter Vesper
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