Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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570 Ergebnisse, ab 381
  • Interview

    "Die Niedrigzinspolitik der EZB ist im Moment unverzichtbar". Fünf Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 7/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    12.02.2014
  • Interview

    "Da hatte jemand Sympathie für den Fußball"

    Interview von Torsten Landsberg, erschienen in die tageszeitung vom Mittwoch, 5. Februar 2014 Geldsegen von einer Heuschrecke: Hertha BSC bekommt 60 Millionen Euro vom US-Finanzinvestor KKR. Der mochte Hertha gut leiden - oder hofft auf Imagepflege, sagt DIW-Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer. Klar ist zumindest: Große Rendite winkt nichtdie tageszeitung (taz): Frau Schäfer, der ...

    05.02.2014
  • Kommentar

    Die Finanztransaktionssteuer ist keine Symbolsteuer. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Die Finanztransaktionssteuer sollte eigentlich ganz nach dem Geschmack von Ökonomen sein. Die Stabilität auf den Finanzmärkten ist nämlich wie eine Autobahn ohne Kilometermaut. Sie funktioniert prächtig, solange sich alle Fahrer an die Regeln halten und nicht zu viele Autos auf einmal auf die kostenlose Schnellstrecke wollen. Wenn es sich aber sehr drängelt und zu dicht ...

    18.12.2013
  • Bericht

    Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

    Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlicht haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns ...

    12.12.2013
  • Kommentar

    Zinskartelle, Währungskartelle... und was kommt noch? Kommentar von Dorothea Schäfer

    Nun ist es also amtlich. Jahrelang hat nicht der Markt den zentralen Preis im Finanzsektor, den Referenzzins, bestimmt, sondern ein Kartell aus Megabanken. Nicht Konkurrenz und Transaktionspreise spielten die entscheidende Rolle. Nein, wenige Händler haben Libor und Euribor nach dem Motto festgezurrt, welchen Zins brauchen wir denn für möglichst hohe Wettgewinne – und persönliche ...

    12.12.2013
  • Pressemitteilung

    Mieten und Wohnungspreise in deutschen Großstädten steigen 2014 weiter

    DIW Berlin hat Entwicklungen auf Immobilienmarkt in 71 Städten untersucht – Kaufpreise wachsen schneller als Mieten – Mietpreisbremse könnte Knappheit von Wohnraum noch verschärfenDie Mietpreise in deutschen Großstädten sind seit 2010 um durchschnittlich etwa vier Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen ...

    05.12.2013
  • Pressemitteilung

    Zuwanderungen beeinflussen immer stärker die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt

    Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in jüngster Zeit deutlich gestiegen. Dies wirkt sich erheblich auf die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt aus. Sowohl der Beschäftigungsaufbau als auch der Zuwachs bei der Arbeitslosigkeit in Deutschland werden in wachsendem Maße von ausländischen Arbeitskräften getragen. Obwohl sich das Qualifikationsniveau der Zuwanderer verbessert ...

    05.12.2013
  • Interview

    "Zuwanderer oft inadäquat beschäftigt". Sechs Fragen an Nina Neubecker

    Das Interview mit Nina Neubecker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 49/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    05.12.2013
  • Interview

    "Stich ins Herz"

    Die Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher und Hans-Werner Sinn beurteilen die Politik der niedrigen Zinsen und der Euro-Rettung vollkommen unterschiedlich. Für den einen sind sie die Lösung, für den anderen Teil des Problems. Interview von Alexander Neubacher und Michael Sauga, erschienen im SPIEGEL 47/2013 vom 18. November 2013 SPIEGEL: Herr Fratzscher, Herr Sinn, die Europäische ...

    25.11.2013
  • Pressemitteilung

    Deutsches Bauvolumen wird 2014 real um vier Prozent wachsen - Wohnungsneubau bleibt rege und öffentlicher Bau erholt sich

    DIW-Experten dämpfen Hoffnung auf schnellwirksame zusätzliche Wachstumsimpulse aus möglichen Investitionsprogrammen – Rat an die neue Bundesregierung: Programme sorgfältig und in Ruhe ausgestalten, um Mitnahmeeffekte so gering wie möglich zu haltenDie deutsche Bauwirtschaft wird einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...

    20.11.2013
  • Kommentar

    Deutschlands Exportüberschüsse sind ein Problem für Deutschland, nicht für die Welt. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Nach der US-Regierung und dem Internationalen Währungsfond ist die EU-Kommission die dritte prominente Institution, die Deutschland für seine hohen Exportüberschüsse kritisiert und nun sogar ein Verfahren einleiten wird. Dies stößt  hierzulande auf Empörung und verletzten Stolz. Aber ist die internationale Kritik wirklich so haltlos, wie wir glauben? Der vollständige ...

    20.11.2013
  • Pressemitteilung

    Vorteile des Target-Systems für Deutschland werden unterschätzt

    Target-Salden sind ein Stabilitätsanker für den Euroraum – Ungleichgewichte im Target-System reflektieren vor allem Kapitalabflüsse deutscher InvestorenDas europäische Zahlungsverkehrssystem Target 2 hat Deutschland nicht nur Risiken, sondern auch viele Vorteile und ein höheres Maß an finanzieller Sicherheit beschert. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, ...

    30.10.2013
  • Bericht

    Target-Salden - ein Anker der Stabilität

    Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet ...

    30.10.2013
  • Interview

    "Arme und Arbeitslose zeigen geringeres politisches Interesse". Sieben Fragen an Martin Kroh

    Das Interview mit Prof. Dr. Martin Kroh ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr.42 /2013 entnommen. Es steht sowohl als Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    16.10.2013| Martin Kroh
  • Bericht

    Reformieren statt Steuern erhöhen: Gastbeitrag von Stefan Bach, Marcel Fratzscher und Peter Haan

    Deutschland braucht Geld für Investitionen, aber die Regierung hätte alternative Einnahmemöglichkeiten: Ein Gastbeitrag von Stefan Bach, Marcel Fratzscher und Peter Haan, erstmals veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung vom 14. Oktober 2013. Die Frage der Steuererhöhungen spielt eine wichtige Rolle in den Koalitionsverhandlungen. Viele Ökonomen warnen vor negativen ...

    14.10.2013
  • Pressemitteilung

    Chinesische Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen

    Privater Konsum soll für dauerhaft hohes Wachstum sorgen – Voraussetzungen bisher aber kaum erfüllt – Außenhandel mit Deutschland vor VeränderungenChina steht laut einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) vor immensen wirtschaftspolitischen Herausforderungen, sofern das Bruttoinlandsprodukt künftig mit ähnlich ...

    09.10.2013
  • Interview

    "Chinas neuer Kurs: Privater Konsum soll gestärkt werden" Fünf Fragen an Christian Dreger

    Das Interview mit Prof. Dr. Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 41 /2013 entnommen. Es steht sowohl als Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.10.2013
  • Pressemitteilung

    Die Schuldenkrise im Euroraum - Entstehung, Entwicklung und wirtschaftspolitische Handlungsoptionen

    Neues „Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung“ erschienen

    02.10.2013
  • Bericht

    Mindestlohn: Kommentar von Marcel Fratzscher und Gert G. Wagner

    Gastbeitrag von Marcel Fratzscher und Gert G. Wagner, veröffentlicht unter dem Titel "Falsche Hoffnung Mindestlohn" in Der Tagesspiegel vom 25. September 2013. Die Erwartungen an Mindestlöhne sind enorm – sie sollen nicht nur Armut und Einkommensungleichheit reduzieren, sondern auch gesamtwirtschaftlich die Einkommen und die Nachfrage erhöhen. Viele dieser Hoffnungen ...

    25.09.2013
  • Interview

    DIW-Chef Fratzscher: "Wer weise ist, investiert jetzt in Schwellenländer"

    Deutschlands Exporte brummen, Asien dagegen könnte eine neue Wirtschaftskrise drohen. Im Interview rät DIW-Chef Fratzscher trotzdem zu Investitionen in die Schwellenländer - und zeigt sich skeptisch gegenüber Steuererhöhungen.Interview von David Böcking und Christian Rickens, veröffentlicht auf Spiegel Online am 9. September 2013 SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Fratzscher, ...

    09.09.2013
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