Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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  • Kommentar

    Deutschlands Exportüberschüsse sind ein Problem für Deutschland, nicht für die Welt. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Nach der US-Regierung und dem Internationalen Währungsfond ist die EU-Kommission die dritte prominente Institution, die Deutschland für seine hohen Exportüberschüsse kritisiert und nun sogar ein Verfahren einleiten wird. Dies stößt  hierzulande auf Empörung und verletzten Stolz. Aber ist die internationale Kritik wirklich so haltlos, wie wir glauben? Der vollständige ...

    20.11.2013
  • Pressemitteilung

    Vorteile des Target-Systems für Deutschland werden unterschätzt

    Target-Salden sind ein Stabilitätsanker für den Euroraum – Ungleichgewichte im Target-System reflektieren vor allem Kapitalabflüsse deutscher InvestorenDas europäische Zahlungsverkehrssystem Target 2 hat Deutschland nicht nur Risiken, sondern auch viele Vorteile und ein höheres Maß an finanzieller Sicherheit beschert. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, ...

    30.10.2013
  • Bericht

    Target-Salden - ein Anker der Stabilität

    Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet ...

    30.10.2013
  • Interview

    "Arme und Arbeitslose zeigen geringeres politisches Interesse". Sieben Fragen an Martin Kroh

    Das Interview mit Prof. Dr. Martin Kroh ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr.42 /2013 entnommen. Es steht sowohl als Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    16.10.2013| Martin Kroh
  • Bericht

    Reformieren statt Steuern erhöhen: Gastbeitrag von Stefan Bach, Marcel Fratzscher und Peter Haan

    Deutschland braucht Geld für Investitionen, aber die Regierung hätte alternative Einnahmemöglichkeiten: Ein Gastbeitrag von Stefan Bach, Marcel Fratzscher und Peter Haan, erstmals veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung vom 14. Oktober 2013. Die Frage der Steuererhöhungen spielt eine wichtige Rolle in den Koalitionsverhandlungen. Viele Ökonomen warnen vor negativen ...

    14.10.2013
  • Pressemitteilung

    Chinesische Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen

    Privater Konsum soll für dauerhaft hohes Wachstum sorgen – Voraussetzungen bisher aber kaum erfüllt – Außenhandel mit Deutschland vor VeränderungenChina steht laut einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) vor immensen wirtschaftspolitischen Herausforderungen, sofern das Bruttoinlandsprodukt künftig mit ähnlich ...

    09.10.2013
  • Interview

    "Chinas neuer Kurs: Privater Konsum soll gestärkt werden" Fünf Fragen an Christian Dreger

    Das Interview mit Prof. Dr. Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 41 /2013 entnommen. Es steht sowohl als Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.10.2013
  • Pressemitteilung

    Die Schuldenkrise im Euroraum - Entstehung, Entwicklung und wirtschaftspolitische Handlungsoptionen

    Neues „Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung“ erschienen

    02.10.2013
  • Bericht

    Mindestlohn: Kommentar von Marcel Fratzscher und Gert G. Wagner

    Gastbeitrag von Marcel Fratzscher und Gert G. Wagner, veröffentlicht unter dem Titel "Falsche Hoffnung Mindestlohn" in Der Tagesspiegel vom 25. September 2013. Die Erwartungen an Mindestlöhne sind enorm – sie sollen nicht nur Armut und Einkommensungleichheit reduzieren, sondern auch gesamtwirtschaftlich die Einkommen und die Nachfrage erhöhen. Viele dieser Hoffnungen ...

    25.09.2013
  • Interview

    DIW-Chef Fratzscher: "Wer weise ist, investiert jetzt in Schwellenländer"

    Deutschlands Exporte brummen, Asien dagegen könnte eine neue Wirtschaftskrise drohen. Im Interview rät DIW-Chef Fratzscher trotzdem zu Investitionen in die Schwellenländer - und zeigt sich skeptisch gegenüber Steuererhöhungen.Interview von David Böcking und Christian Rickens, veröffentlicht auf Spiegel Online am 9. September 2013 SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Fratzscher, ...

    09.09.2013
  • Kommentar

    Schwächeres Wachstum in China: Weltwirtschaft könnte sogar profitieren. Kommentar von Christian Dreger

    In China schwächt sich das Wirtschaftswachstum ab.  Lag die Steigerung der realen Produktion im vierten  Quartal 2012 noch bei 7,9 Prozent, konnte die Wirtschaft  im ersten Quartal 2013 um 7,7 Prozent und im zweiten  Quartal um 7,5 Prozent zulegen. Ein weiterer Rückgang  steht anscheinend unmittelbar bevor: So hat der chinesische Finanzminister unlängst signalisiert, ...

    31.07.2013
  • Pressemitteilung

    Fehlende Investitionen kosten Deutschland jedes Jahr 0,6 Prozentpunkte potentielles Wirtschaftswachstum

    DIW Berlin schlägt Investitionsagenda vor – Investitionslücke von rund 75 Milliarden Euro im Jahr – Potentialwachstum könnte auf 1,6 Prozent steigen – Finanzieller Spielraum ist da Deutschland entgehen durch fehlende Investitionen jedes Jahr Wachstumschancen in Höhe von mindestens 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das haben Ökonomen des Deutschen ...

    24.06.2013
  • Bericht

    "Finanzialisierung, Regulierung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum": Call for Papers für das Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2013

    Finanzialisierung kennzeichnet einen Prozess, in dem der Finanzsektor die Dominanz über den realen Sektor gewinnt. Deregulierung, wirtschaftspolitische Abstinenz des Staates, Zunahme der Unternehmens- und Haushaltsverschuldung, steigende Einkommens- und Vermögensungleichheit, höhere globale Ungleichgewichte und anfällige, instabile Finanzmärkte sind übliche Begleitmerkmale ...

    18.06.2013
  • Kommentar

    Irrgarten Bankenunion? Kommentar von Dorothea Schäfer

    Jedes Kind weiß, dass ein Irrgarten gefährlich ist. Es kommt daher selten vor, dass man sich das Labyrinth selber zurechtzimmert. Mit der Bankenunion scheint aber genau das zu passieren. Sie droht zum europäischen Irrgarten zu werden. Tagtäglich wachsen die Zweifel, ob die hochgesteckten Ziele – ein insgesamt sichereres europäisches Finanzsystem und die Beseitigung ...

    28.05.2013
  • Pressemitteilung

    Abwicklung von Großbanken muss möglich sein

    Europa muss die geregelte Abwicklung von Großbanken ermöglichen und die Fehlanreize der impliziten Staatsgarantien für die Finanzinstitute zügig abschaffen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf zur Einführung eines Trennbankensystems ist dafür nicht ausreichend, lautet das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ...

    02.05.2013
  • Interview

    "Eine duale Trennung von Banken ist nicht ausreichend." Sieben Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 18/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    02.05.2013
  • Pressemitteilung

    Geringe Gefahr einer Immobilienkrise in Deutschland

    DIW Berlin: Keine steuerlichen Anreize bietenDie Gefahr einer flächendeckenden Immobilienblase ist in Deutschland vergleichsweise gering. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin trotz der jüngsten Preissteigerungen und anziehenden Mieten in den Metropolregionen. Es sind nicht zuletzt die institutionellen Rahmenbedingungen, die hier einer spekulativen Preisblase entgegenwirken. „Wichtig ...

    24.04.2013
  • Interview

    "Geringe Gefahr von Immobilienpreisblasen in Deutschland" Sechs Fragen an Christian Dreger

    Das Interview mit Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    24.04.2013
  • Kommentar

    Bankrott mit Ansage

    Soll die Rettung Zyperns ein Erfolg werden, muss der IWF eine stärkere Rolle einnehmen, sagt Marcel Fratzscher. Gastkommentar im Handelsblatt vom 18.04.2013In Gabriel Garcia Marquez „Chronik eines angekündigten Todes“ ist der Tod der Hauptperson von Anfang an vorgezeichnet. Alle Nachbarn wissen vom geplanten Mord bereits vor der Tat, nur das Opfer selbst ist ahnungslos. Ist dies ...

    19.04.2013
  • Interview

    "Kreditschwankungen auf Bankenebene können Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben." Sechs Fragen an Franziska Bremus

    Das Interview mit Franziska Bremus ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13-14/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    27.03.2013
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