Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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  • Pressemitteilung

    Weitere Reformen im Euroraum sind überfällig

    DIW Berlin legt Zukunftsagenda für Europäische Währungsunion vor – Fundamentale Konstruktionsfehler nach wie vor nicht behobenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spricht sich für entschiedene Reformen im Euroraum aus. Zwar hat sich die Lage an den Finanzmärkten zuletzt beruhigt und die Wirtschaft in der Währungsunion als Ganzes wächst ...

    12.06.2014
  • Bericht

    Conference "Achieving Sustainable Financial Stability": Call for Papers Extended

    Achieving Sustainable Financial Stability: Conference organised by the Deutsche Bundesbank, the German Institute for Economic Research (DIW Berlin), the European School of Management and Technology (ESMT) and the Center for Financial Studies, 1-2 October 2014, Berlin, GermanyWhile still struggling with the financial and sovereign debt crisis, the financial markets, the real economy and governments ...

    10.06.2014
  • Pressemitteilung

    Nachhaltige europäische Konsolidierungspolitik: Der Schlüssel liegt im Finanzsektor

    DIW Berlin stellt neues „Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung“ vor Der Finanz- und Bankensektor war nicht nur der Auslöser der weltweiten Wirtschaftskrise, sondern er spielt auch in der europäischen Konsolidierungspolitik eine zentrale Rolle. Das neue ‚Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung‘ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ...

    19.05.2014
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014: Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik

    Projektgruppe GemeinschaftsdiagnoseAbgeschlossen in Halle (Saale) am 8. April 2014 Deutsche Konjunktur im Aufschwung, aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. ...

    10.04.2014
  • Pressemitteilung

    Mietpreisbremse bringt mehr Schaden als Nutzen

    „Schwerwiegende Nachteile“ - Regulierung macht Investitionen unattraktiv und verschärft den Wohnungsmangel in den betroffenen Städten – Angebotserweiterung und Transparenz sinnvoller als staatliche EingriffeLaut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) überwiegen langfristig deutlich die Nachteile der von der Bundesregierung ...

    09.04.2014
  • Interview

    "Von einer Explosion der Mieten kann keine Rede sein." Sechs Fragen an Konstantin Kholodilin

    Das Interview mit Konstantin Kholodilin ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 15/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.04.2014
  • Kommentar

    Ein Zombie-Gesetz für Zombie-Banken? Kommentar von Dorothea Schäfer

    Der EU-Kompromiss zur Bankenabwicklung hat große Chancen auf den Titel „Zombie-Gesetz“. Denn die jüngste Einigung von EU-Parlament, EU-Regierungen und EU-Kommission zum Single Resolution Mechanism (SRM), ist ein Abwicklungsmechanismus, der mit großer Wahrscheinlichkeit nie angewendet wird, zumindest nicht, wenn es um Großbanken geht. Der vollständige Kommentar ...

    26.03.2014
  • Pressemitteilung

    Deflationsgefahr im Euroraum

    Die schwache Preisentwicklung im Euroraum gibt Anlass zur Sorge vor einer möglichen Deflation. Vor allem die kurz- und mittelfristigen Inflationserwartungen der Märkte, die in den letzten Monaten weiter gesunken sind, und auch die Prognosen der EZB sprechen für eine lange Phase mit sehr niedrigen Inflationsraten, die deutlich unter dem Ziel der EZB liegen. „Die Gefahr einer sich ...

    19.03.2014
  • Interview

    "Gefahr einer Deflation ist durchaus real". Sieben Fragen an Kerstin Bernoth und Philipp König

    Das Interview mit Prof. Dr. Kerstin Bernoth und Dr. Philipp König ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 12/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    19.03.2014
  • Pressemitteilung

    Der niedrige Leitzins ist eine Chance in der Euro-Schuldenkrise

    Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist in der derzeitigen Lage unverzichtbar, um die Schuldenkrise zu bewältigen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. Solange die Primärsalden - also die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben vor Zinsen - negativ sind und Wachstumsraten sowie Inflation ...

    12.02.2014
  • Interview

    "Die Niedrigzinspolitik der EZB ist im Moment unverzichtbar". Fünf Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 7/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    12.02.2014
  • Interview

    "Da hatte jemand Sympathie für den Fußball"

    Interview von Torsten Landsberg, erschienen in die tageszeitung vom Mittwoch, 5. Februar 2014 Geldsegen von einer Heuschrecke: Hertha BSC bekommt 60 Millionen Euro vom US-Finanzinvestor KKR. Der mochte Hertha gut leiden - oder hofft auf Imagepflege, sagt DIW-Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer. Klar ist zumindest: Große Rendite winkt nichtdie tageszeitung (taz): Frau Schäfer, der ...

    05.02.2014
  • Kommentar

    Die Finanztransaktionssteuer ist keine Symbolsteuer. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Die Finanztransaktionssteuer sollte eigentlich ganz nach dem Geschmack von Ökonomen sein. Die Stabilität auf den Finanzmärkten ist nämlich wie eine Autobahn ohne Kilometermaut. Sie funktioniert prächtig, solange sich alle Fahrer an die Regeln halten und nicht zu viele Autos auf einmal auf die kostenlose Schnellstrecke wollen. Wenn es sich aber sehr drängelt und zu dicht ...

    18.12.2013
  • Bericht

    Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

    Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlicht haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns ...

    12.12.2013
  • Kommentar

    Zinskartelle, Währungskartelle... und was kommt noch? Kommentar von Dorothea Schäfer

    Nun ist es also amtlich. Jahrelang hat nicht der Markt den zentralen Preis im Finanzsektor, den Referenzzins, bestimmt, sondern ein Kartell aus Megabanken. Nicht Konkurrenz und Transaktionspreise spielten die entscheidende Rolle. Nein, wenige Händler haben Libor und Euribor nach dem Motto festgezurrt, welchen Zins brauchen wir denn für möglichst hohe Wettgewinne – und persönliche ...

    12.12.2013
  • Pressemitteilung

    Mieten und Wohnungspreise in deutschen Großstädten steigen 2014 weiter

    DIW Berlin hat Entwicklungen auf Immobilienmarkt in 71 Städten untersucht – Kaufpreise wachsen schneller als Mieten – Mietpreisbremse könnte Knappheit von Wohnraum noch verschärfenDie Mietpreise in deutschen Großstädten sind seit 2010 um durchschnittlich etwa vier Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen ...

    05.12.2013
  • Pressemitteilung

    Zuwanderungen beeinflussen immer stärker die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt

    Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in jüngster Zeit deutlich gestiegen. Dies wirkt sich erheblich auf die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt aus. Sowohl der Beschäftigungsaufbau als auch der Zuwachs bei der Arbeitslosigkeit in Deutschland werden in wachsendem Maße von ausländischen Arbeitskräften getragen. Obwohl sich das Qualifikationsniveau der Zuwanderer verbessert ...

    05.12.2013
  • Interview

    "Zuwanderer oft inadäquat beschäftigt". Sechs Fragen an Nina Neubecker

    Das Interview mit Nina Neubecker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 49/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    05.12.2013
  • Interview

    "Stich ins Herz"

    Die Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher und Hans-Werner Sinn beurteilen die Politik der niedrigen Zinsen und der Euro-Rettung vollkommen unterschiedlich. Für den einen sind sie die Lösung, für den anderen Teil des Problems. Interview von Alexander Neubacher und Michael Sauga, erschienen im SPIEGEL 47/2013 vom 18. November 2013 SPIEGEL: Herr Fratzscher, Herr Sinn, die Europäische ...

    25.11.2013
  • Pressemitteilung

    Deutsches Bauvolumen wird 2014 real um vier Prozent wachsen - Wohnungsneubau bleibt rege und öffentlicher Bau erholt sich

    DIW-Experten dämpfen Hoffnung auf schnellwirksame zusätzliche Wachstumsimpulse aus möglichen Investitionsprogrammen – Rat an die neue Bundesregierung: Programme sorgfältig und in Ruhe ausgestalten, um Mitnahmeeffekte so gering wie möglich zu haltenDie deutsche Bauwirtschaft wird einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...

    20.11.2013
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