Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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571 Ergebnisse, ab 361
  • Gastbeitrag

    Griechenland braucht mehr Eigenverantwortung: Gastbeitrag von Christoph Große Steffen

    Ein Gastbeitrag von Christoph Große Steffen, erstmals veröffentlicht in der Fuldaer Zeitung vom 5. August 2014. Die Lage der griechischen Staatsfinanzen ist im fünften Jahr nach dem Beginn der Unterstützungsprogramme weiterhin stark angespannt. Trotz internationaler Hilfskredite im Umfang von rund 230 Milliarden Euro und eines Schuldenschnitts im Jahr 2012 ist es derzeit mehr als ...

    06.08.2014
  • Pressemitteilung

    BIP-indexierte Kredite könnten Griechenland aus der Schuldenfalle helfen

    DIW Berlin schlägt Kopplung der Zinszahlungen an griechisches Wirtschaftswachstum vor – Hohe Zinsen in guten Zeiten, niedrige Zinsen in schlechten Zeiten – Neues Kreditinstrument ermöglicht laut DIW-Berechnungen eine nachhaltigere Schuldenentwicklung, einen stabileren Konjunkturverlauf und ein geringeres Ausfallrisiko für KrediteAls einen Schritt zur Lösung der griechischen ...

    30.07.2014
  • Interview

    Kopplung der Zinsen an wirtschaftliche Entwicklung verspricht viele Vorteile: Sechs Fragen an Malte Rieth

    Das Interview mit Dr. Malte Rieth ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 31+32/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    30.07.2014
  • Gastbeitrag

    Die Sanktionen wirken langsam: Gastbeitrag von Georg Wagner, Konstantin A. Kholodilin und Dirk Ulbricht

    Ein Gastbeitrag von Georg Wagner und Konstantin A. Kholodilin unter Mitarbeit von Dirk Ulbricht, erstmals veröffentlicht in Zeit.online am 23. Juli 2014. Die Europäische Union und die USA haben angekündigt, die Sanktionen gegen Russland als Reaktion auf die politische Krise in der Ostukraine weiter zu verschärfen. Die USA weiten die bestehenden Sanktionen auf die Rohstoffkonzerne ...

    24.07.2014
  • Pressemitteilung

    Immer mehr EU-Bürger leben außerhalb ihres Heimatlandes

    Migration innerhalb der Europäischen Union steigt – Vor allem mittel- und osteuropäische EU-Bürger sind mobil – DIW Berlin spricht sich für weiteren Abbau von Migrationsbarrieren ausDie Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Im Jahr 2012 lebten etwa 7,4 Millionen EU-Bürger ...

    23.07.2014
  • Interview

    "Hohe Wanderungsströme aus osteuropäischen EU-Ländern": Fünf Fragen an Nina Neubecker

    Das Interview mit Dr. Nina Neubecker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 30/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-TonWeitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    23.07.2014
  • Kommentar

    Vor dem Stresstest: Staaten retten die Banken – wieder einmal: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Strafen über Strafen für Banken und kein Ende ist in Sicht. Die Liste des Fehlverhaltens ist lang. Sie reicht über Zins und Währungsmanipulationen, unerlaubte Praktiken beim Fixing von Gold und Silber, Schädigung des Fiskus durch Mehrfach-Steuererstattungen im Zusammenhang mit CO2-Zertifikaten, Verstößen gegen das Geldwäschegesetz bis hin zur Manipulation von ...

    23.07.2014
  • Pressemitteilung

    Mit Wachstum aus der Krise: DIW Berlin schlägt europäischen Investitionsfonds vor

    Investitionsfonds sollte als Teil einer umfangreichen Agenda zeitlich begrenzt die Kapitalausstattung kleiner und mittlerer Unternehmen verbessern - Im Euroraum besteht eine Investitionslücke von jährlich etwa zwei Prozent des BIP oder 180 Milliarden Euro - Viele Sektoren sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungsbereich zeigen eine deutliche Investitionsschwäche auf, vor allem ...

    02.07.2014
  • Interview

    "Wir brauchen Impulse für die private Wirtschaft." Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    Das Interview mit Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 27/2014 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    02.07.2014
  • Pressemitteilung

    Konsolidierung des europäischen Bankensektors muss zügig weiter vorangetrieben werden

    DIW Berlin zieht Zwischenbilanz: Wie hat sich der Bankensektor im Euroraum seit der Krise entwickelt, was sind seine Schwachstellen, und wie steht er im Vergleich zum US-Bankensektor da?Die Konsolidierung des europäischen Bankensektors ist noch nicht abgeschlossen und muss zügig weiter vorangetrieben werden. „Der Bankensektor im Euroraum hat sich seit der Krise zwar stabilisiert, er ...

    26.06.2014
  • Pressemitteilung

    Binnenwirtschaft treibt deutsche Konjunktur kräftig an

    Bruttoinlandsprodukt steigt laut DIW-Prognose 2014 um 1,8 Prozent und 2015 um zwei Prozent – Stabiler Arbeitsmarkt, steigende Löhne und niedrige Inflation stützen privaten Konsum – Öffentliche Haushalte in beiden Jahren mit Überschüssen Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort: Dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...

    17.06.2014
  • Pressemitteilung

    Weitere Reformen im Euroraum sind überfällig

    DIW Berlin legt Zukunftsagenda für Europäische Währungsunion vor – Fundamentale Konstruktionsfehler nach wie vor nicht behobenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spricht sich für entschiedene Reformen im Euroraum aus. Zwar hat sich die Lage an den Finanzmärkten zuletzt beruhigt und die Wirtschaft in der Währungsunion als Ganzes wächst ...

    12.06.2014
  • Bericht

    Conference "Achieving Sustainable Financial Stability": Call for Papers Extended

    Achieving Sustainable Financial Stability: Conference organised by the Deutsche Bundesbank, the German Institute for Economic Research (DIW Berlin), the European School of Management and Technology (ESMT) and the Center for Financial Studies, 1-2 October 2014, Berlin, GermanyWhile still struggling with the financial and sovereign debt crisis, the financial markets, the real economy and governments ...

    10.06.2014
  • Pressemitteilung

    Nachhaltige europäische Konsolidierungspolitik: Der Schlüssel liegt im Finanzsektor

    DIW Berlin stellt neues „Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung“ vor Der Finanz- und Bankensektor war nicht nur der Auslöser der weltweiten Wirtschaftskrise, sondern er spielt auch in der europäischen Konsolidierungspolitik eine zentrale Rolle. Das neue ‚Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung‘ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ...

    19.05.2014
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014: Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik

    Projektgruppe GemeinschaftsdiagnoseAbgeschlossen in Halle (Saale) am 8. April 2014 Deutsche Konjunktur im Aufschwung, aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. ...

    10.04.2014
  • Pressemitteilung

    Mietpreisbremse bringt mehr Schaden als Nutzen

    „Schwerwiegende Nachteile“ - Regulierung macht Investitionen unattraktiv und verschärft den Wohnungsmangel in den betroffenen Städten – Angebotserweiterung und Transparenz sinnvoller als staatliche EingriffeLaut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) überwiegen langfristig deutlich die Nachteile der von der Bundesregierung ...

    09.04.2014
  • Interview

    "Von einer Explosion der Mieten kann keine Rede sein." Sechs Fragen an Konstantin Kholodilin

    Das Interview mit Konstantin Kholodilin ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 15/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.04.2014
  • Kommentar

    Ein Zombie-Gesetz für Zombie-Banken? Kommentar von Dorothea Schäfer

    Der EU-Kompromiss zur Bankenabwicklung hat große Chancen auf den Titel „Zombie-Gesetz“. Denn die jüngste Einigung von EU-Parlament, EU-Regierungen und EU-Kommission zum Single Resolution Mechanism (SRM), ist ein Abwicklungsmechanismus, der mit großer Wahrscheinlichkeit nie angewendet wird, zumindest nicht, wenn es um Großbanken geht. Der vollständige Kommentar ...

    26.03.2014
  • Pressemitteilung

    Deflationsgefahr im Euroraum

    Die schwache Preisentwicklung im Euroraum gibt Anlass zur Sorge vor einer möglichen Deflation. Vor allem die kurz- und mittelfristigen Inflationserwartungen der Märkte, die in den letzten Monaten weiter gesunken sind, und auch die Prognosen der EZB sprechen für eine lange Phase mit sehr niedrigen Inflationsraten, die deutlich unter dem Ziel der EZB liegen. „Die Gefahr einer sich ...

    19.03.2014
  • Interview

    "Gefahr einer Deflation ist durchaus real". Sieben Fragen an Kerstin Bernoth und Philipp König

    Das Interview mit Prof. Dr. Kerstin Bernoth und Dr. Philipp König ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 12/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    19.03.2014
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