Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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560 Ergebnisse, ab 401
  • Pressemitteilung

    Zahl der Unternehmensgründungen sinkt bei guter Konjunktur – kontinuierliche Förderung sinnvoll

    Die Zahl der Unternehmensgründungen sinkt im Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der antizyklische Verlauf deutet darauf hin, dass das Gründungsgeschehen konjunkturelle Schwankungen glätten und den Arbeitsmarkt stabilisieren könnte. „Insbesondere in Phasen der Rezession können Gründungen ...

    20.03.2013
  • Kommentar

    Die Debatte um Managergehälter: Worum es gehen sollte. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Die Debatte um die Begrenzung von Managergehältern wird äußerst emotional geführt. Es geht in erster Linie um Gerechtigkeit. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass Topmanager das Vielfache eines Mitarbeiters verdienen. Sind diese Gehälter angemessen? Das ist eine berechtigte Frage. Mindestens ebenso wichtig jedoch wie die Gerechtigkeit ist die Frage: Sind diese ...

    20.03.2013
  • Pressemitteilung

    Exportgeschäft ist für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger

    Europäische Union verliert als Absatzmarkt an Bedeutung, während der Handel mit China stark wächst – Titel des Vize-Exportweltmeisters geht an die USA verlorenNie zuvor war die deutsche Wirtschaft so stark vom Exportgeschäft abhängig wie derzeit: Im Jahr 2012 wurden Waren im Gesamtwert von knapp 1,1 Billionen Euro exportiert, was rund 44 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...

    06.03.2013
  • Kommentar

    Zivilklage gegen S & P könnte ein Anfang sein. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Im Jahr 2001 haben die Rating-Agenturen Standard & Poors, Moodys und Fitch den texanischen Energiekonzern Enron noch vier Tage vor dessen Konkurs mit „investment  grade“ bewertet. Einer der Gründe, am Investmentstatus festzuhalten, war der Druck von Seiten des Enron-Managements und eines potenziellen Käufers. Etwa ein Jahr nach dem Bankrott wurde Arthur Andersen von Enron, ...

    06.03.2013
  • Bericht

    "Schuldenkrise im Euroraum": Call for Papers für die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3/2013

    Die Schuldenkrise im Euroraum hat sich zur bisher größten Belastungsprobe der Währungsunion entwickelt. Nachdem die Krise zunächst auf Griechenland begrenzt war, haben die Verwerfungen mittlerweile die Kernländer der Währungsunion erreicht. Zu den Ansteckungsgefahren haben nicht überzeugende Antworten der Politik maßgeblich beigetragen. Konsolidierte Staatsfinanzen ...

    01.03.2013
  • Pressemitteilung

    Nachhaltige Finanzmärkte: Transaktionssteuer und hohe Eigenkapitalpuffer unverzichtbar

    Was sind nachhaltige Finanzmärkte? Lässt sich das für den Umweltbereich geltende Leitbild der Nachhaltigkeit auf den Finanzmarkt übertragen? Entsprechen die in der Diskussion stehenden Regulierungsvorschläge dem Konzept der Nachhaltigkeit? In einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kommt Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer ...

    20.02.2013
  • Interview

    "Ein Finanzsystem muss von selbst zur Stabilität zurückfinden." Sieben Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 8/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    20.02.2013
  • Kommentar

    Monte Paschi spricht nicht gegen die EZB-Aufsicht über europäische Großbanken. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Der Europäische Rat hat die EZB im Dezember 2012 dazu ermächtigt, die wichtigen Banken der Eurozone zu überwachen. Nun wird die zentrale europäische Bankenaufsicht plötzlich wieder in Frage gestellt. Der Grund ist EZB-Präsident Mario Draghi. Unter seiner Ägide soll die italienische Zentralbank bei der Aufsicht der Skandalbank Monti Paschi nachlässig gewesen sein. ...

    14.02.2013
  • Kommentar

    Japans neue Regierung: Starthilfe für Konjunkturmotor birgt Risiken. Kommentar von Christian Dreger

    Die neue japanische Regierung hat ein Konjunkturprogramm von umgerechnet 90 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft des Landes wieder auf Touren zu bringen. Das entspricht rund zwei Prozent des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts. Nimmt man die Mittel hinzu, die von Kommunen und Unternehmen beigesteuert werden sollen, ist der fiskalische Impuls ungleich höher. Mit den Geldern ...

    30.01.2013
  • Personalie

    Konstantin A. Kholodilin hat an der Europa Universität Viadrina habilitiert

    Konstantin A. Kholodilin wurde am 5. Dezember 2012 an der  Europa-Universität Viadrina habilitiert. Seine Habilitationsschrift mit dem Titel "New Approaches to the Macroeconomic Forecasting and Analysis of Economic Growth: National and Regional Dimension" beinhaltet  verschiedene Artikel, die er in den letzten Jahren über neue Methoden der makroökonomischen Prognosen und Analysen ...

    13.12.2012
  • Kommentar

    EU-Haushalt zur Stärkung des Wirtschaftswachstums einsetzen. Kommentar von Christian Dreger

    In der letzten Woche sind die EU-Haushaltsverhandlungen für die Festlegung eines neuen Finanzrahmens für die Jahre 2014 bis 2020 vorerst gescheitert. Die Hilfen machen rund ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU aus. Von ihnen profitieren vor allem die Länder Süd- und Osteuropas. Die mehrheitlich aus dem Norden Europas stammenden Geberländer fordern dagegen Kürzungen, ...

    28.11.2012
  • Pressemitteilung

    Bauwirtschaft profitiert von Eurokrise und steigenden Steuereinnahmen

    Bauvolumen wächst 2013 wieder – Neubauwohnungen als sichere Anlageform gefragtNach einer Stagnation im laufenden Jahr wird die Bauwirtschaft in Deutschland 2013 wieder wachsen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erwartet für das kommende Jahr ein nominales Wachstum von fünf Prozent, um Preissteigerungen bereinigt von zwei Prozent. Das ist das zentrale ...

    15.11.2012
  • Interview

    "Flucht in Sachwerte stützt Immobilienwirtschaft." Sieben Fragen an Hendrik Hagedorn

    Das Interview mit Hendrik Hagedorn ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 46/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    14.11.2012
  • Pressemitteilung

    Wohnungspreise und Mieten steigen 2013 in vielen deutschen Großstädten weiter an

    DIW Berlin untersucht Entwicklung in 25 deutschen Städten Berlin, Hamburg und München haben die höchsten Wachstumsraten, Ruhrgebiet am unteren EndeDie Wohnungspreise und -mieten werden in den meisten deutschen Großstädten auch im Jahr 2013 weiter nach oben gehen, allerdings mit teils schwächeren Wachstumsraten. Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main liegen ...

    07.11.2012
  • Interview

    "Noch gibt es keine Immobilienblase in Deutschland." Fünf Fragen an Konstantin Kholodilin

    Das Interview mit Konstantin Kholodilin ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 45/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    07.11.2012
  • Pressemitteilung

    Risiko Staatsanleihen: Reformbedarf bei der EU-Bankenregulierung

    Die Kreditrisiken von Staaten und ihren heimischen Bankensektoren sind eng miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Die wechselseitigen Ansteckungseffekte werden durch die Neigung der Banken verschärft, überwiegend in Staatsanleihen des Heimatlandes zu investieren. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...

    17.10.2012
  • Interview

    "EU-Bankenregulierung muss das Problem des Home Bias bei Staatsanleihen ernst nehmen." Fünf Fragen an Sören Radde

    Das Interview mit Sören Radde ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 42/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    17.10.2012
  • Pressemitteilung

    Der Flughafen Berlin Brandenburg kommt Immobilienbesitzer teuer zu stehen

    Erwartete Lärmbelastung drückt Verkaufspreise von Wohnungen und Häusern in Flughafennähe um bis zu ein Drittel Am 27. Oktober 2013 soll der neue Großflughafen Berlin Brandenburg eröffnet werden. Der erwartete Fluglärm sorgt bereits jetzt dafür, dass die Verkaufspreise von Immobilien im Umfeld des Flughafens deutlich sinken. Eine neue Studie des Deutschen Instituts ...

    12.09.2012
  • Interview

    "Fluglärm kommt Hausbesitzer teuer zu stehen." Sieben Fragen an Konstantin Kholodilin

    Das Interview mit Konstantin Kholodilin ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    12.09.2012
  • Bericht

    China: Trotz hoher gesamtwirtschaftlicher Dynamik noch keine Lokomotive der Weltwirtschaft

    Mit der wirtschaftlichen Integration Chinas in die Weltwirtschaft entsteht ein neues Wachstumszentrum, das die globale Konjunktur maßgeblich beeinflussen kann. So könnten starke Produktionszuwächse in China dazu beitragen, eine schwächelnde Konjunktur in den Industrieländern zu stützen. In diesem Beitrag wird untersucht, inwieweit China bereits heute das gesamtwirtschaftliche ...

    15.08.2012
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