Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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570 Ergebnisse, ab 401
  • Kommentar

    Schwächeres Wachstum in China: Weltwirtschaft könnte sogar profitieren. Kommentar von Christian Dreger

    In China schwächt sich das Wirtschaftswachstum ab.  Lag die Steigerung der realen Produktion im vierten  Quartal 2012 noch bei 7,9 Prozent, konnte die Wirtschaft  im ersten Quartal 2013 um 7,7 Prozent und im zweiten  Quartal um 7,5 Prozent zulegen. Ein weiterer Rückgang  steht anscheinend unmittelbar bevor: So hat der chinesische Finanzminister unlängst signalisiert, ...

    31.07.2013
  • Pressemitteilung

    Fehlende Investitionen kosten Deutschland jedes Jahr 0,6 Prozentpunkte potentielles Wirtschaftswachstum

    DIW Berlin schlägt Investitionsagenda vor – Investitionslücke von rund 75 Milliarden Euro im Jahr – Potentialwachstum könnte auf 1,6 Prozent steigen – Finanzieller Spielraum ist da Deutschland entgehen durch fehlende Investitionen jedes Jahr Wachstumschancen in Höhe von mindestens 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das haben Ökonomen des Deutschen ...

    24.06.2013
  • Bericht

    "Finanzialisierung, Regulierung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum": Call for Papers für das Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2013

    Finanzialisierung kennzeichnet einen Prozess, in dem der Finanzsektor die Dominanz über den realen Sektor gewinnt. Deregulierung, wirtschaftspolitische Abstinenz des Staates, Zunahme der Unternehmens- und Haushaltsverschuldung, steigende Einkommens- und Vermögensungleichheit, höhere globale Ungleichgewichte und anfällige, instabile Finanzmärkte sind übliche Begleitmerkmale ...

    18.06.2013
  • Kommentar

    Irrgarten Bankenunion? Kommentar von Dorothea Schäfer

    Jedes Kind weiß, dass ein Irrgarten gefährlich ist. Es kommt daher selten vor, dass man sich das Labyrinth selber zurechtzimmert. Mit der Bankenunion scheint aber genau das zu passieren. Sie droht zum europäischen Irrgarten zu werden. Tagtäglich wachsen die Zweifel, ob die hochgesteckten Ziele – ein insgesamt sichereres europäisches Finanzsystem und die Beseitigung ...

    28.05.2013
  • Pressemitteilung

    Abwicklung von Großbanken muss möglich sein

    Europa muss die geregelte Abwicklung von Großbanken ermöglichen und die Fehlanreize der impliziten Staatsgarantien für die Finanzinstitute zügig abschaffen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf zur Einführung eines Trennbankensystems ist dafür nicht ausreichend, lautet das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW ...

    02.05.2013
  • Interview

    "Eine duale Trennung von Banken ist nicht ausreichend." Sieben Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 18/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    02.05.2013
  • Pressemitteilung

    Geringe Gefahr einer Immobilienkrise in Deutschland

    DIW Berlin: Keine steuerlichen Anreize bietenDie Gefahr einer flächendeckenden Immobilienblase ist in Deutschland vergleichsweise gering. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin trotz der jüngsten Preissteigerungen und anziehenden Mieten in den Metropolregionen. Es sind nicht zuletzt die institutionellen Rahmenbedingungen, die hier einer spekulativen Preisblase entgegenwirken. „Wichtig ...

    24.04.2013
  • Interview

    "Geringe Gefahr von Immobilienpreisblasen in Deutschland" Sechs Fragen an Christian Dreger

    Das Interview mit Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    24.04.2013
  • Kommentar

    Bankrott mit Ansage

    Soll die Rettung Zyperns ein Erfolg werden, muss der IWF eine stärkere Rolle einnehmen, sagt Marcel Fratzscher. Gastkommentar im Handelsblatt vom 18.04.2013In Gabriel Garcia Marquez „Chronik eines angekündigten Todes“ ist der Tod der Hauptperson von Anfang an vorgezeichnet. Alle Nachbarn wissen vom geplanten Mord bereits vor der Tat, nur das Opfer selbst ist ahnungslos. Ist dies ...

    19.04.2013
  • Interview

    "Kreditschwankungen auf Bankenebene können Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben." Sechs Fragen an Franziska Bremus

    Das Interview mit Franziska Bremus ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13-14/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    27.03.2013
  • Pressemitteilung

    Zahl der Unternehmensgründungen sinkt bei guter Konjunktur – kontinuierliche Förderung sinnvoll

    Die Zahl der Unternehmensgründungen sinkt im Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der antizyklische Verlauf deutet darauf hin, dass das Gründungsgeschehen konjunkturelle Schwankungen glätten und den Arbeitsmarkt stabilisieren könnte. „Insbesondere in Phasen der Rezession können Gründungen ...

    20.03.2013
  • Kommentar

    Die Debatte um Managergehälter: Worum es gehen sollte. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Die Debatte um die Begrenzung von Managergehältern wird äußerst emotional geführt. Es geht in erster Linie um Gerechtigkeit. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass Topmanager das Vielfache eines Mitarbeiters verdienen. Sind diese Gehälter angemessen? Das ist eine berechtigte Frage. Mindestens ebenso wichtig jedoch wie die Gerechtigkeit ist die Frage: Sind diese ...

    20.03.2013
  • Pressemitteilung

    Exportgeschäft ist für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger

    Europäische Union verliert als Absatzmarkt an Bedeutung, während der Handel mit China stark wächst – Titel des Vize-Exportweltmeisters geht an die USA verlorenNie zuvor war die deutsche Wirtschaft so stark vom Exportgeschäft abhängig wie derzeit: Im Jahr 2012 wurden Waren im Gesamtwert von knapp 1,1 Billionen Euro exportiert, was rund 44 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...

    06.03.2013
  • Kommentar

    Zivilklage gegen S & P könnte ein Anfang sein. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Im Jahr 2001 haben die Rating-Agenturen Standard & Poors, Moodys und Fitch den texanischen Energiekonzern Enron noch vier Tage vor dessen Konkurs mit „investment  grade“ bewertet. Einer der Gründe, am Investmentstatus festzuhalten, war der Druck von Seiten des Enron-Managements und eines potenziellen Käufers. Etwa ein Jahr nach dem Bankrott wurde Arthur Andersen von Enron, ...

    06.03.2013
  • Bericht

    "Schuldenkrise im Euroraum": Call for Papers für die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3/2013

    Die Schuldenkrise im Euroraum hat sich zur bisher größten Belastungsprobe der Währungsunion entwickelt. Nachdem die Krise zunächst auf Griechenland begrenzt war, haben die Verwerfungen mittlerweile die Kernländer der Währungsunion erreicht. Zu den Ansteckungsgefahren haben nicht überzeugende Antworten der Politik maßgeblich beigetragen. Konsolidierte Staatsfinanzen ...

    01.03.2013
  • Pressemitteilung

    Nachhaltige Finanzmärkte: Transaktionssteuer und hohe Eigenkapitalpuffer unverzichtbar

    Was sind nachhaltige Finanzmärkte? Lässt sich das für den Umweltbereich geltende Leitbild der Nachhaltigkeit auf den Finanzmarkt übertragen? Entsprechen die in der Diskussion stehenden Regulierungsvorschläge dem Konzept der Nachhaltigkeit? In einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kommt Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer ...

    20.02.2013
  • Interview

    "Ein Finanzsystem muss von selbst zur Stabilität zurückfinden." Sieben Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 8/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    20.02.2013
  • Kommentar

    Monte Paschi spricht nicht gegen die EZB-Aufsicht über europäische Großbanken. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Der Europäische Rat hat die EZB im Dezember 2012 dazu ermächtigt, die wichtigen Banken der Eurozone zu überwachen. Nun wird die zentrale europäische Bankenaufsicht plötzlich wieder in Frage gestellt. Der Grund ist EZB-Präsident Mario Draghi. Unter seiner Ägide soll die italienische Zentralbank bei der Aufsicht der Skandalbank Monti Paschi nachlässig gewesen sein. ...

    14.02.2013
  • Kommentar

    Japans neue Regierung: Starthilfe für Konjunkturmotor birgt Risiken. Kommentar von Christian Dreger

    Die neue japanische Regierung hat ein Konjunkturprogramm von umgerechnet 90 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft des Landes wieder auf Touren zu bringen. Das entspricht rund zwei Prozent des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts. Nimmt man die Mittel hinzu, die von Kommunen und Unternehmen beigesteuert werden sollen, ist der fiskalische Impuls ungleich höher. Mit den Geldern ...

    30.01.2013
  • Personalie

    Konstantin A. Kholodilin hat an der Europa Universität Viadrina habilitiert

    Konstantin A. Kholodilin wurde am 5. Dezember 2012 an der  Europa-Universität Viadrina habilitiert. Seine Habilitationsschrift mit dem Titel "New Approaches to the Macroeconomic Forecasting and Analysis of Economic Growth: National and Regional Dimension" beinhaltet  verschiedene Artikel, die er in den letzten Jahren über neue Methoden der makroökonomischen Prognosen und Analysen ...

    13.12.2012
570 Ergebnisse, ab 401
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