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Pressemitteilung
Die Zahl der Unternehmensgründungen sinkt im Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der antizyklische Verlauf deutet darauf hin, dass das Gründungsgeschehen konjunkturelle Schwankungen glätten und den Arbeitsmarkt stabilisieren könnte. „Insbesondere in Phasen der Rezession können Gründungen ...
20.03.2013
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Kommentar
Die Debatte um die Begrenzung von Managergehältern wird äußerst emotional geführt. Es geht in erster Linie um Gerechtigkeit. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass Topmanager das Vielfache eines Mitarbeiters verdienen. Sind diese Gehälter angemessen? Das ist eine berechtigte Frage. Mindestens ebenso wichtig jedoch wie die Gerechtigkeit ist die Frage: Sind diese ...
20.03.2013
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Pressemitteilung
Europäische Union verliert als Absatzmarkt an Bedeutung, während der Handel mit China stark wächst – Titel des Vize-Exportweltmeisters geht an die USA verlorenNie zuvor war die deutsche Wirtschaft so stark vom Exportgeschäft abhängig wie derzeit: Im Jahr 2012 wurden Waren im Gesamtwert von knapp 1,1 Billionen Euro exportiert, was rund 44 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...
06.03.2013
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Kommentar
Im Jahr 2001 haben die Rating-Agenturen Standard & Poors, Moodys und Fitch den texanischen Energiekonzern Enron noch vier Tage vor dessen Konkurs mit „investment grade“ bewertet. Einer der Gründe, am Investmentstatus festzuhalten, war der Druck von Seiten des Enron-Managements und eines potenziellen Käufers. Etwa ein Jahr nach dem Bankrott wurde Arthur Andersen von Enron, ...
06.03.2013
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Bericht
Die Schuldenkrise im Euroraum hat sich zur bisher größten Belastungsprobe der Währungsunion entwickelt. Nachdem die Krise zunächst auf Griechenland begrenzt war, haben die Verwerfungen mittlerweile die Kernländer der Währungsunion erreicht. Zu den Ansteckungsgefahren haben nicht überzeugende Antworten der Politik maßgeblich beigetragen. Konsolidierte Staatsfinanzen ...
01.03.2013
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Pressemitteilung
Was sind nachhaltige Finanzmärkte? Lässt sich das für den Umweltbereich geltende Leitbild der Nachhaltigkeit auf den Finanzmarkt übertragen? Entsprechen die in der Diskussion stehenden Regulierungsvorschläge dem Konzept der Nachhaltigkeit? In einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kommt Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer ...
20.02.2013
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 8/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
20.02.2013
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Kommentar
Der Europäische Rat hat die EZB im Dezember 2012 dazu ermächtigt, die wichtigen Banken der Eurozone zu überwachen. Nun wird die zentrale europäische Bankenaufsicht plötzlich wieder in Frage gestellt. Der Grund ist EZB-Präsident Mario Draghi. Unter seiner Ägide soll die italienische Zentralbank bei der Aufsicht der Skandalbank Monti Paschi nachlässig gewesen sein. ...
14.02.2013
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Kommentar
Die neue japanische Regierung hat ein Konjunkturprogramm von umgerechnet 90 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft des Landes wieder auf Touren zu bringen. Das entspricht rund zwei Prozent des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts. Nimmt man die Mittel hinzu, die von Kommunen und Unternehmen beigesteuert werden sollen, ist der fiskalische Impuls ungleich höher. Mit den Geldern ...
30.01.2013
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Personalie
Konstantin A. Kholodilin wurde am 5. Dezember 2012 an der Europa-Universität Viadrina habilitiert. Seine Habilitationsschrift mit dem Titel "New Approaches to the Macroeconomic Forecasting and Analysis of Economic Growth: National and Regional Dimension" beinhaltet verschiedene Artikel, die er in den letzten Jahren über neue Methoden der makroökonomischen Prognosen und Analysen ...
13.12.2012
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Kommentar
In der letzten Woche sind die EU-Haushaltsverhandlungen für die Festlegung eines neuen Finanzrahmens für die Jahre 2014 bis 2020 vorerst gescheitert. Die Hilfen machen rund ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU aus. Von ihnen profitieren vor allem die Länder Süd- und Osteuropas. Die mehrheitlich aus dem Norden Europas stammenden Geberländer fordern dagegen Kürzungen, ...
28.11.2012
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Pressemitteilung
Bauvolumen wächst 2013 wieder – Neubauwohnungen als sichere Anlageform gefragtNach einer Stagnation im laufenden Jahr wird die Bauwirtschaft in Deutschland 2013 wieder wachsen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erwartet für das kommende Jahr ein nominales Wachstum von fünf Prozent, um Preissteigerungen bereinigt von zwei Prozent. Das ist das zentrale ...
15.11.2012
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Interview
Das Interview mit Hendrik Hagedorn ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 46/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
14.11.2012
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Pressemitteilung
DIW Berlin untersucht Entwicklung in 25 deutschen Städten Berlin, Hamburg und München haben die höchsten Wachstumsraten, Ruhrgebiet am unteren EndeDie Wohnungspreise und -mieten werden in den meisten deutschen Großstädten auch im Jahr 2013 weiter nach oben gehen, allerdings mit teils schwächeren Wachstumsraten. Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main liegen ...
07.11.2012
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Interview
Das Interview mit Konstantin Kholodilin ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 45/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
07.11.2012
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Pressemitteilung
Die Kreditrisiken von Staaten und ihren heimischen Bankensektoren sind eng miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Die wechselseitigen Ansteckungseffekte werden durch die Neigung der Banken verschärft, überwiegend in Staatsanleihen des Heimatlandes zu investieren. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
17.10.2012
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Interview
Das Interview mit Sören Radde ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 42/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
17.10.2012
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Pressemitteilung
Erwartete Lärmbelastung drückt Verkaufspreise von Wohnungen und Häusern in Flughafennähe um bis zu ein Drittel Am 27. Oktober 2013 soll der neue Großflughafen Berlin Brandenburg eröffnet werden. Der erwartete Fluglärm sorgt bereits jetzt dafür, dass die Verkaufspreise von Immobilien im Umfeld des Flughafens deutlich sinken. Eine neue Studie des Deutschen Instituts ...
12.09.2012
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Interview
Das Interview mit Konstantin Kholodilin ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
12.09.2012
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Bericht
Mit der wirtschaftlichen Integration Chinas in die Weltwirtschaft entsteht ein neues Wachstumszentrum, das die globale Konjunktur maßgeblich beeinflussen kann. So könnten starke Produktionszuwächse in China dazu beitragen, eine schwächelnde Konjunktur in den Industrieländern zu stützen. In diesem Beitrag wird untersucht, inwieweit China bereits heute das gesamtwirtschaftliche ...
15.08.2012