Nachrichten der Abteilung Staat

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339 Ergebnisse, ab 61
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer: Zahl der Vorständinnen in großen Unternehmen steigt deutlich

    Forscherinnen von DIW Berlin und FU Berlin nehmen erneut etwa 500 große Unternehmen, darunter die 200 größten, in Deutschland unter die Lupe – Frauenanteile in Vorständen steigen vielerorts stark, Dynamik in Aufsichtsräten verhaltener – Gesetzliche Mindestbeteiligung in Vorständen wirft positiven Schatten voraus Nachdem es jahrelang höchstens in kleinen ...

    19.01.2022
  • Pressemitteilung

    Wohlstand für alle – durch Grunderbe und Vermögensteuern

    DIW-Berechnungen zeigen, wie ein Grunderbe die Vermögensungleichheit verringern würde – Finanzierung durch vermögensbezogene Steuern sinnvoll – Beide Komponenten zusammen würden Vermögensungleichheit gemessen am Gini-Koeffizienten um bis zu sieben Prozent senken Ein Grunderbe in Höhe von bis zu 20.000 Euro für alle 18-Jährigen und deren Finanzierung ...

    15.12.2021
  • Medienbeitrag

    Eine Hauszinssteuer könnte die Wohnungskrise in Berlin lösen

    Die Neuauflage des rot-rot-grünen Regierungsbündnisses in Berlin steht schon vor dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen stark unter Druck. Der Volkszorn über ständig steigende Mieten hat sich parallel zur Abgeordnetenhauswahl im Enteignungs-Volksentscheid Luft gemacht. Nach dem Scheitern des Mietendeckels stimmte die Mehrheit dafür, private Immobiliengesellschaften mit mehr als 3000 Wohnungen zu ...

    09.11.2021| Stefan Bach, Claus Michelsen
  • DIW aktuell

    Eine Mietensteuer in Berlin könnte 100 000 Wohnungen bezahlbar machen

    Nachdem der Berliner „Mietendeckel“ gescheitert ist, sollen nun große private Wohnungsunternehmen enteignet werden. Dies ist ein weiterer fragwürdiger Versuch, den steigenden Wohnungsmieten in der Hauptstadt etwas entgegenzusetzen. Eine interessante Alternative wäre eine Mietensteuer, die alle ImmobilienbesitzerInnen moderat über die Steuer „enteignet“ ...

    08.11.2021
  • Pressemitteilung

    Ärmere Menschen werden häufiger und früher pflegebedürftig als Besserverdienende

    Höheres Pflegerisiko für Personen mit geringen Einkommen – Armutsgefährdete Männer knapp sechs Jahre früher pflegebedürftig als Besserverdienende, Frauen rund dreieinhalb Jahre – Unterschiede im Pflegebedarf auch nach Stellung und Belastung im Beruf Ärmere Personen haben ein höheres Risiko, pflegebedürftig zu werden und sind früher auf ...

    03.11.2021
  • Pressemitteilung

    Frauenanteil im Bundestag pendelt seit gut 20 Jahren um rund ein Drittel

    Studie untersucht Repräsentation von Frauen in Bundestagsfraktionen seit 1980 – Anstieg bis auf knapp ein Drittel im Jahr 1998, seitdem geht es kaum noch voran – Unterschiede zwischen den Parteien mitunter groß – Frauenquoten wirken, sind in einigen Parteien aber wenig ambitioniert oder gar nicht vorhanden Die Wahl von Bärbel Bas zur Bundestagspräsidentin kann ...

    27.10.2021
  • Medienbeitrag

    Private Altersvorsorge braucht Neustart

    Die Riester-Rente erreicht ihre wichtigste Zielgruppe nicht. Wenn sie wesentlicher Bestandteil der Altersvorsorge in Deutschland bleiben soll, ist eine umfassende Reform nötig. Ein Gastbeitrag von Johannes Geyer, Markus M. Grabka und Peter Haan vom DIW Berlin. Laut Angaben des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) besitzen im Jahr 2020 rund 12,9 Millionen Personen einen Riester-Rentenvertrag (siehe ...

    19.10.2021| Johannes Geyer, Markus M. Grabka, Peter Haan
  • Pressemitteilung

    Die Riester-Rente verfehlt ihre Ziele und braucht einen Neustart

    Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt: Nur ein Viertel der Bevölkerung bis 65 Jahren hat einen Riester-Vertrag – Vor allem ärmere Haushalte „riestern“ nur selten – Großteil der Bevölkerung und insbesondere von Altersarmut bedrohte Zielgruppen werden nicht erreicht – Verpflichtender Vorsorgefonds nach schwedischem Vorbild ...

    06.10.2021
  • DIW aktuell

    Mindestrente: Absicherung gegen Altersarmut und notwendiger Baustein für weitere Reformen

    Die demografische Entwicklung in Deutschland wird im nächsten Jahrzehnt eine grundlegende Reform der Rente erforderlich machen. Bisher halten sich aber gerade die Regierungsparteien mit Vorschlägen zurück und sehen den Handlungsbedarf als nicht so dringlich. Einige Oppositionsparteien liefern hingegen richtungsweisendere Ideen für Menschen mit niedrigeren Alterseinkommen. Ein...

    31.08.2021
  • Publikation

    Ergebnisse einer DIW-Studie zu heterogener Lebenserwartung vorgestellt

    Das DIW Berlin hat im Auftrag des Sozialverbandes VdK Deutschland eine Studie zu Unterschieden in der Lebenserwartung nach beruflicher Stellung, Einkommen und gesundheitlicher Belastung im Beruf erstellt. Die Studie der DIW-Ökonomen Peter Haan und Maximilian Schaller wurde am 16. August 2021 der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel der Studie ist es, die Lebenserwartung verschiedener sozioökonomischer ...

    16.08.2021| Peter Haan
  • Pressemitteilung

    Vermögensbildung: Immobilien sind Schwelle und Schlüssel zugleich

    Drei Studien mit Vorschlägen, wie mehr Haushalte zu Immobilieneigentum kommen könnten – Handlungsbedarf bei Wohnungsbauprämie und Immobilienbesteuerung – Sozialkaufprämie kann bisherige Förderung ergänzen und Haushalte vor Verdrängung schützen – Vermögensungleichheit würde sinken, wenn Immobilieneigentum gleicher verteilt ist Die ...

    07.07.2021
  • Medienbeitrag

    Johannes Geyer im Deutschlandfunk über die Rente mit 68

    Im Juni machte ein neuer Vorschlag zur Erhöhung des Renteneintrittsalters die Runde. Johannes Geyer schätzte die Pläne zur sogenannten Rente mit 68 am 08.06.2021 im Interview mit dem Deutschlandfunk ein. Es ist auf der Website des Deutschlandfunks abrufbar.

    08.06.2021| Johannes Geyer
  • Publikation

    Studie zu coronabedingten Veränderungen von Rentenansprüchen erschienen

    Welche Folgen hat die Corona-Krise für die Anwartschaften an die gesetzliche Rentenversicherung? Dieser Frage ist Johannes Geyer, stellvertretender Leiter der Abteilung Staat am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie nachgegangen. Sie basiert auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin und wurde von der Hans-Böckler-Stiftung ...

    07.06.2021| Johannes Geyer
  • DIW aktuell

    Kinderfreibetrag reduzieren, Familienleistungen für Geringverdienende ausbauen

    Jedes vierte bis fünfte Kind in Deutschland lebt in relativer Armut, schätzen ExpertInnen. Um soziale Teilhabe für alle Kinder zu ermöglichen, wird in einigen Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2021 gefordert, das Kindergeld deutlich zu erhöhen und eine Kindergrundsicherung einzuführen, die das Existenzminimum von Kindern effektiver sichern soll. Die vorliegenden...

    31.05.2021
  • Pressemitteilung

    Wie man es dreht und wendet: Deutschland hat einen der höchsten Gender Pay Gaps in Europa

    Sind in einem Land viele Frauen erwerbstätig, ist der Gender Pay Gap tendenziell höher – Lohnlücke in Deutschland aber auch bei Berücksichtigung dieses Zusammenhangs mit am größten in Europa – Vor allem nordeuropäische Länder zeigen, dass es auch anders geht Der Gender Pay Gap ist in Deutschland auch dann einer der höchsten in Europa, wenn ...

    03.03.2021
  • Medienbeitrag

    Es ist Zeit, Hartz IV aus der Schmuddelecke zu holen

    Dieser Gastbeitrag von Peter Haan vom DIW Berlin und Wolfgang Schroeder, Fellow am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor an der Universität Kassel, ist am 30.01.2021 im Tagesspiegel erschienen. Der Bundesarbeitsminister hat in der Coronakrise alle Hände voll zu tun, um die schlimmsten wirtschaftlichen und vor allem sozialen Folgen abzufedern: Kurzarbeitergeld ...

    30.01.2021| Peter Haan
  • DIW aktuell

    Rente mit 67: Nötige Weiterbildung der Beschäftigten ist kein Selbstläufer

    Länger arbeiten, aber wie? Diese Frage treibt viele um, wenn es um eine Erhöhung des Renteneintrittsalters geht. Weiterbildung ist essenziell, um Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen fit zu machen für einen späteren Renteneintritt. Eine aktuelle Analyse zeigt anhand der Abschaffung der sogenannten Rente für Frauen im Jahr 1999, dass das kein Selbstlä...

    17.11.2020
  • Pressemitteilung

    Engpässe bei Pflege durch Angehörige könnten durch bessere Vereinbarkeit mit Beruf verhindert werden

    DIW-Studie zu Auswirkungen rentenpolitischer Entscheidungen auf Pflege – Es sind vor allem Frauen im Übergang in den Ruhestand, die Angehörige pflegen – Erhöhung des Renteneintrittsalters und Abschaffung der sogenannten Altersrente für Frauen lässt Pflegetätigkeit insgesamt zurückgehen – Höheres Pflegegeld und Lohnersatzleistungen sowie bessere ...

    11.11.2020
  • Pressemitteilung

    Reform des Ehegattensplittings: Kompromiss fördert Frauenerwerbsbeteiligung und führt zu Mehreinnahmen

    Studie untersucht Alternativen zum Ehegattensplitting – Realsplitting mit niedrigem Übertragungsbetrag ist ein guter Kompromiss zwischen verschiedenen Anforderungen – Reform würde Erwerbsbeteiligung von Frauen fördern und Steuermehraufkommen von zehn Milliarden Euro erzielen Das in Deutschland seit den 50er Jahren gültige Ehegattensplitting führt zu hohen Steuersätzen ...

    07.10.2020
  • Pressemitteilung

    30 Jahre Wiedervereinigung: Erwerbstätigkeit und Renteneinkommen haben sich angeglichen, sind aber noch nicht einheitlich

    Erwerbstätigkeit von Frauen und insbesondere Müttern ist in Westdeutschland seit 1990 gestiegen – Gesetzliche Rentenleistungen in Ostdeutschland höher als im Westen, bei Frauen im Durchschnitt um 50 Prozent, aber gesamte Alterseinkommen der Ostdeutschen deutlich niedriger – In Corona-Krise erweisen sich jüngere Generationen in Ostdeutschland krisenresilienter als im ...

    16.09.2020
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